Posts Tagged ‘Schweden’

Schwedens Gegenwart und unsere Zukunft

September 8, 2015

Islamische Kultur, in der unverschleierte Frauen als Verführerinnen verteufelt werden:

Burka

Naive Willkommens-Kultur, in der alle Flüchtlinge als zu bemutternde Opfer angesehen werden:

Every one of the posturing notables simpering ‘refugees welcome’ should be asked if he or she will take a refugee family into his or her home for an indefinite period. Above, well-wishers greet migrants off a train in Frankfurt

Ergebnis?

Schweden liegt nun weltweit auf Platz zwei, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft. Laut einer Studie von 2010 wird Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen.

(Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens)

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Ärger im progressiven Paradies

Mai 26, 2013

In keinem anderen Land der Welt war man bei der Umsetzung progressiver Agenden fleißiger als in Schweden, wo man sich redlich bemühte, Augsteins Traum von einer islamisch-feministischen Allianz zur Abschaffung des weißen Mannes endlich in die Realität umzusetzen.

Nirgendwo war man bei der Aufnahme von Muslimen großzügiger.

Nirgendwo ist man bei der Verfolgung von Sexismus strenger.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung vor Gericht gezerrt werden, wenn sich arme Frauen mies behandelt vorkommen, wie uns ausgerechnet der Fall eines progressiven Helden gezeigt hat.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden mangels echter Vergewaltigungen es notwendig hätten, neue Tatbestände zu erfinden:

Schweden ist vor Norwegen das Land mit der höchsten Rate an echten, klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Im Unterschied zu Norwegen darf in Schweden jedoch nicht über die Herkunft der Vergewaltiger berichtet werden…

…außer es handelt sich dabei um erfolgreiche weiße Männer.

Trotzdem lassen sich brennende Städte nicht so einfach wegleugnen.

Wie könnte wieder Frieden im progressiven Paradies einkehren?

Schwedische Frauen werden wohl bald damit beginnen, sich freiwillig komplett zu verschleiern, um nicht mehr als Freiwild zu gelten…

…und solange die Burka freiwillig getragen werde, sei es unprogressiv etwas dagegen zu haben.

Der Schlüssel liegt also in der freiwilligen Unterwerfung.

So wie Muslime aufhören werden, schwedische Frauen zu vergewaltigen, wenn sie sich wie gute Muslima verschleiern, werden Muslime auch aufhören, schwedische Städte anzuzünden, wenn sie ohnehin ihnen gehören.

Die Schwedenangst eines weißen Mannes

August 18, 2012

Julian Assange wehrt sich mit Händen und Füßen gegen seine Auslieferung nach Schweden.

Das neutrale Schweden müsste eigentlich seinem Idealbild eines gerechten Staat entsprechen.

Schweden nimmt zwar selbst an keinen Kriegen teil, nimmt jedoch bereitwillig Kriegsopfer auf, insbesondere wenn es sich um arme Muslime handelt.

Dass die Gefahr einer Auslieferung in die USA ausgerechnet im neutralen, antiamerikanischen Schweden höher sein sollte als in Großbritannien, erscheint wohl nicht sehr logisch.

Trotzdem hat Julian Assange gute Gründe, sich vor einer Auslieferung nach Schweden zu fürchten.

Schweden ist wie Assange ein Musterschüler einer Agenda, die sich immer auf die Seite der vermeintlich Schwächeren stellt.

Seien es die armen Muslime, die von der westlichen Welt verfolgt werden.

Seien es die armen Prostituierten, die von westlichen Männern ausgebeutet werden.

Dummerweise verkörpert niemand die schändliche westliche Welt besser als ein erfolgreicher weißer Mann mittleren Alters.

Als Verräter von westlichen Militärgeheimnissen hätte Assange in Schweden wohl nichts zu befürchten.

Seine Anwalts-Armada hätte wohl keine Probleme damit, die schwedischen Richter davon zu überzeugen, ihn nicht an die mörderische USA auszuliefern.

Wenn es um ein weißes arrogantes Macho-Schwein geht, versteht der schwedische Linksstaat jedoch keinen Spaß.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung vor Gericht gezerrt werden, wenn sich arme Frauen mies behandelt vorkommen.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden mangels echter Vergewaltigungen es notwendig hätten, neue Tatbestände zu erfinden:

Schweden ist vor Norwegen das Land mit der höchsten Rate an echten klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Im Unterschied zu Norwegen darf in Schweden jedoch nicht über die Herkunft der Vergewaltiger berichtet werden…

…außer es handelt sich dabei um erfolgreiche weiße Männer.

Pressefreiheit auch für miesen Journalismus

August 24, 2009

Der Artikel im schwedischen Boulevard-Blatt „Aftonbladet“ ist exemplarisch für miesen, unfundierten Tratsch-Journalismus. Pressefreiheit beinhaltet jedoch auch schlechten Journalismus (wie in der genannten Zeitung) – sei er von bösen, reichen, einflußreichen Finsterlingen wie Dichand, Murdoch oder Berlusconi gesteuert oder von den elitären Qualitätsmedien wie ORF, BBC oder NY Times produziert.

Pressefreiheit hat nichts mit gutem oder schlechtem Journalimus zu tun, sondern damit, ob der Staat freie Meinungsäußerung zuläßt oder nicht (siehe Iran, Kuba, China und sämtliche arabische Staaten)

Vom schwedischen Staat eine Verurteilung des Artikels zu fordern, zeugt daher von einem falschen Verständnis von demokratischen Grundrechten. Es  ist nicht die Pflicht des schwedischen Staates, sich für einen miesen Journalisten zu entschuldigen, solange dieser im Rahmen der schwedischen Gesetze sein Recht auf Meinungsfreiheit ausübt.

Ausgerechnet die Israelis sollten es besser wissen – und das hat nicht das geringste mit den von deutschen Israelkritikern gern eingemahnten „Lehren des Holocausts“ zu tun – sondern mit der eigenen demokratischen Geschichte, in der Israel trotz Krieg und Existenzbedrohung bis jetzt ein Verfassungsstaat mit Grundrechten wie dem Recht auf Meinungsfreiheit geblieben ist.

Nirgendwo wird Israel schärfer kritisiert als in den eigenen Medien wie der Haaretz – oft auch auf  journalistisch unseriöse und sehr schädliche Art und Weise. Trotzdem sollte jedem vernünftigen Israeli klar sein, dass ein Verbot der Haaretz eine Demontage des demokratischen Verfassungsstaats Israel bedeuten würde.

Würde sich Israel vom demokratischen Verfassungsstaat verabschieden, würden Relativisten wie Peter Scholl-Latour, die „Freedom and Democracy“ als westliche Illusion, die sich nicht mit der Mentalität der „edlen, wilden Orientalen“ verträgt, betrachten, am Ende doch Recht behalten.

Folgerichtig hat Peter Scholl-Latour in einer TV-Diskussion auch seine eindeutigen Präferenzen für den schneidigen Netanyahu im Gegensatz zum schwächlichen Olmert bekundet. Sowie der „Große Welterklärer“  leider jeden Hardliner anfeuert, der seinen Prophezeihungen von der „Untauglichkeit der westlichen Demokratie“ zur Erfüllung verhelfen könnte.