Posts Tagged ‘SPÖ’

Wiener Wut über rauschfreien Kater

Oktober 12, 2017

Hasnain Kazim wundert sich im Spieglein über die Wiener Wut, welche einen Wahlsieg der Rechtspopulisten wahrscheinlich mache.

Die Deutschen sind wohl mindestens genauso wütend. Nur haben die Alternativen gefehlt. Selbst ein völlig zerstrittener Haufen wie die AfD hat trotz medialer Etikettierung als Nazis immerhin 13 % geschafft.  Ein Kurz und sogar auch ein Strache hätten Merkel in Deutschland wohl locker geputzt.

Die Wiener wählen rechts, weil sie sehen, dass die Dinge den Bach runtergehen. Sowohl die Sicherheit mit täglichen Morden und Vergewaltigungen als auch der Wohlstand aufgrund der explodierenden Sozialausgaben.

Unser oberster Freund des Spritzweins ist nicht der einzige Landeskaiser, der viel Geld am Schädel gehaut hat. Aber bei einem Haider oder einem Pröll hatte das Volk immerhin das Gefühl, mitgeprasst zu haben.

Häupl hat den Wiener Wohlstand hingegen für Menschen aufs Spiel gesetzt, die anders als echte Wiener statt Spritzer die Scharia wollen.

Die Wiener sind wütend, weil sie wissen, dass ihnen ein übler Kater droht, obwohl sie zuvor nicht einmal einen Rausch hatten.

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Reizwort Silberstein

September 30, 2017

Antisemitismus hat in Österreich eine lange Geschichte. Wiener Antisemiten hatten den jungen Hitler geprägt. Antisemitische Ressentiments waren in der österreichischen Politik und Gesellschaft zumindest bis zum Ende des letzten Jahrhunderts noch sehr präsent.

Der einheimische Antisemitismus hat sich in Österreich (im Gegensatz zum importierten Judenhass) allerdings stetig gebessert.

Juden gibt es heute in allen österreichischen Parteien. Dass ein jüdischer Name in Österreich wieder zu einem Reizwort wurde, ist weder die Schuld der Österreicher noch der Juden.

Es ist die Schuld eines israelischen Mannes und einer österreichischen Partei.

Als Jude in einem Land mit der Geschichte Österreichs mit antisemitischen Verschwörungstheorien herumzuspielen, nur damit irgendwelche Genossen vielleicht doch eine vorprogrammierte Niederlage abwenden können, ist unfassbar:

Noch perfider ist die Seite „Die Wahrheit über Sebastian Kurz“, die den Eindruck erwecken sollte, von Freiheitlichen gestaltet worden zu sein. Weil sich Dirty Campaigning auch immer negativ auf den Absender auswirkt, versuchte man hier, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Kurz wird in ein schlechtes Licht gerückt – und die FPÖ soll verlieren, weil potenzielle Wähler das Anpatzen des anderen Kandidaten nicht goutieren. Auf dieser Facebook-Seite wird mit harten Bandagen gearbeitet. So wurde etwa die Behauptung verbreitet, dass der US-Investor George Soros mit Millionen hinter der Liste Kurz stehe. Soros ist Feindbild der extremen Rechten, die glaubt, dass Soros ein Anführer der jüdischen Weltverschwörung sei.

(Die Presse)

Bildergebnis für kern israelische firma

Kern verspricht das Grüne und Blaue

September 3, 2017

Morgen, Montag, beendet Christian Kern (SPÖ) den Reigen der ORF-Sommergespräche – am Freitag stellt er sich dann dem Duell mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf oe24.TV. Im Talk mit ­ÖSTERREICH gibt es vom Bundeskanzler schon vorab starke Ansagen: So hält er etwa eine Asyl-Obergrenze für unnötig, „weil ich die illegale Migration auf null reduzieren will“.

(oe24)

Kern will also nach wie vor keine Reduzierung der Asyl-Obergrenze, um seinen rotgrünen Flügel bei Laune zu halten und eine Nullzuwanderung für den rotblauen Flügel.

Aber Hauptsache alle anderen sind „Populisten, die keine realistischen Lösungen anbieten“.

Kerns Aussagen würden dazu einladen, bei einem TV-Interview zerlegt zu werden, wenn nicht ein enger Familienfreund der Kerns die Interviews des ORF mit den Spitzenkandidaten führen würde.

Dabei wäre der Österreichische Rotfunk auch ohne gemeinsame Urlaube der Familie Kern mit Familie Leitner schon rot genug.

Bildergebnis für kern pinocchio

 

Wird Wiener SPÖ ihre eigenen Wähler durchleuchten?

Juni 29, 2017

Wie nun bekannt wurde, nimmt die Stadt Wien 44.000 Menschen unter die Lupe, die im Verdacht stehen, eine türkisch-österreichische Doppelstaatsbürgerschaft zu haben. Die Namen sind auf einer türkischen Wählerevidenzliste aufgetaucht, die Personen haben allesamt einen Hauptwohnsitz in Wien.

(Krone)

Die eigenen Wähler wird die SPÖ wohl nicht allzu streng durchleuchten.

Österreichs Türken haben zwar in der Türkei zu über 70 % für den Islamisten Erdogan gestimmt. Hier in Österreich verwandeln sich die konservativen Türken in progressive Genossen, die stramm SPÖ wählen.

Wechselwähler

Derzeit fühlen sich Österreichs Islamisten noch nicht stark genug, um mit einer eigenen Liste anzutreten.

Also lässt man die SPÖ die eigenen Interessen vertreten:

SPÖ

Dafür leiht man den Genossen die wertvolle Wählerstimmen, die sie bei der einheimischen Bevölkerung unwiederbringlich verloren haben.

Erst wenn man mit Hilfe der Genossen (durch Zuwanderung, Einbürgerung und Verleihung des Wahlrechts) stark genug wird, kommt dann die eigene Islamisten-Partei Österreichs.

Bis dahin bleibt noch die SPÖ die Scharia Partei Österreichs.

Arbeit ist haram. Sozialhilfe ist halal.

Juni 18, 2017

Tschetschenen halten Arbeit für die Kuffar für haram:

Speziell Tschetschenen verweigern Lehrausbildung

Die Listen mit Namen, Sozialversicherungsnummer und Aufenthaltsstatus decken diese Einschätzung: Speziell unter Tschetschenen ist der Unwille zur Arbeit groß. „Kein Interesse“, „nur einen Tag anwesend“, „keine Mobilitätsbereitschaft“ sind als Abbruchgrund angeführt.

(Kronen Zeitung)

Sozialhilfe  von den Kuffar einzustreichen, ist hingegen voll halal – denn auch Mohammed hat schließlich schon Steuern von den Kuffar verlangt.

Da sich die Leistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so viel Kinder wie in Tschetschenien, wo sie selbst für ihre Familien sorgen müssten.

Die Wiener SPÖ kämpft nach wie vor dafür, dass die „neuen Wiener“ sich den hier angewöhnten Lebensstil bewahren können:

Die Verträge waren bereits unterschrieben, bis die Burschen feststellen mussten, dass sie künftig nur noch eine Lehrlingsentschädigung von rund 300 Euro beziehen würden, während es in Wien 800 Euro fürs Nichtstun gibt.

„Wir kämpfen gegen alle Angriffe auf die Mindestsicherung“, stellte hingegen die Wiener SPÖ-Abgeordnete Tanja Wehsely am Dienstag noch einmal klar.

(Kronen Zeitung)

Mit Salafisten-Bart und Burka ist man besonders gut vor unislamischer Arbeit geschützt:

Bildergebnis für tschetschenen demonstration wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Simmering gegen Erdberg gegen Meidling, das nenn ich Brutalität

Mai 12, 2017

Dass Strache gegen seinen Hauptkonkurrenten losgeht, kann ich gut nachvollziehen. Mitterlehners persönliche Schicksalsschläge sollte er jedoch besser aus dem Spiel lassen:

Jetzt hat er Mitterlehner, der im Vorjahr einen schweren persönlichen Schicksalsschlag erleiden musste, in den Rücktritt gemobbt…

Kurz geht politisch über Leichen – sogar innerparteilich. Das ist ein Alarmsignal für seine menschlichen Qualitäten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Österreicherinnen und Österreicher solch eine skrupellose und unehrliche Person wollen!

(Facebook)

Mit Mitterlehners verstorbener Tochter hausieren zu gehen, hätte ich eher dem Kanzler-Sohn zugetraut, der Kurz gerade mit dem Massenmörder Idi Amin verglichen hatte.

Strache versucht offenbar, das Niveau des Kern-Clans zu unterbieten.

„Simmering gegen Erdberg gegen Meidling“ wird brutaler als das klassische „Simmering gegen Kapfenberg“.

Ein unwahrer Kern

März 28, 2017

Als die ÖVP die Obergrenze von 35.000 auf 17.500 senken wollte, war Kern strikt dagegen. Illegal dürfen daher weiter Zehntausende nach Österreich einreisen.

Wenn Österreich aufgrund von EU-Vereinbarungen, denen Kern persönlich zugestimmt hatte, 50 Asylwerber legal einreisen lassen soll, legt sich Kern plötzlich quer, weil „Österreich schon genug getan hätte“.

Wäre der Vorschlag zur Nichteinhaltung der EU-Vereinbarungen von einem ÖVP-Minister gekommen, hätte ihn Kern selbstverständlich empört abgeschmettert, so wie er gerade die Forderungen von Außenminister Kurz zur Eindämmung der NGO-Schleppertätigkeit vor Libyens Küste zurückgewiesen hatte.

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Nie bei der Mafia?

März 28, 2017

Im Gespräch mit dem KURIER weist der SPÖ-Politiker Omar Al-Rawi sämtliche Vorwürfe – einmal mehr – zurück:

Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.

Man braucht keinen Mitgliedsausweis, um der mächtigsten Organisation des politischen Islam anzugehören. Viele Muslime wissen tatsächlich nicht, dass die Ideologie, der sie folgen von der Bruderschaft vorgegeben wird. Wenn junge Schwestern ihre Verschleierung für einen „Teil ihrer Persönlichkeit“ statt für die Uniformierung einer ideologischen Bewegung halten, können sie die Botschaften der Bruderschaft viel glaubhafter vertreten.

Nicht einmal der wohl einflussreichste Muslimbruder der westlichen Welt, Tariq Ramadan, gibt zu, ein Mitglied der Bruderschaft zu sein:

SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?

Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.

SPÖ-Muslimbrüder: integriert oder intrigant?

Januar 6, 2017

Omar Al-Rawi, Muslimbruder und SPÖ-Gemeinderat, droht damit, die Kooperation bei der Integrations-Arbeit aufzukündigen:

„Kurz gefällt anscheinend seine Rolle, sich auf dem Rücken der Musliminnen und Muslime politisch profilieren zu wollen“, erklärte IMÖ-Vorstand Omar Al-Rawi am Freitag in einer Stellungnahme. Nach Kurz‘ „unrühmlicher Rolle“ beim neuen Islamgesetz und seiner „Agitation“ gegen muslimische Kindergärten in Wien komme der Minister schon wieder mit einem „diskriminierenden Vorschlag“ gegen muslimische Frauen im öffentlichen Dienst, so Al-Rawi, der für die SPÖ auch im Wiener Gemeinderat sitzt.

(Kurier)

Worin besteht die große Integrations-Leistung, die Muslimbrüder wie Omar Al-Rawi bislang für Österreich erbracht haben?

Statt wie die Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westliche Demokratie und insbesondere in die sozialdemokratischen Parteien.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement eingefordert, sondern von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Nicht nur in Österreich könnte es jedoch bald ungemütlicher für Muslimbrüder werden. Auch in den USA droht jetzt ein Kurswechsel gegenüber der in den letzten Jahrzehnten speziell in der westlichen Welt so erfolgreichen islamistischen Bruderschaft:

Ein Tag nach dem Sieg Donald Trumps bei den Präsidentschaftswahlen in den USA verkündete sein Berater für den Nahen Osten, der gebürtige Libanese Walid Fares, dass das Gesetz für die Eintragung der Muslimbruderschaft auf die Terrorliste, das seit 2015 im Parlament vorliegt, nun zügig zum Abschluss kommen wird.

(Focus – Ralph Ghadban)

 

Wiener Sozen in der Realität angekommen?

September 24, 2016

Dass die Armut in Wien zugenommen hat, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch falsche Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert wurden.

Verantwortungslose Sozen wie Sonja Wehsely unterschätzten jedoch die Sogwirkung ihres Systems.

Sogar das Mutterland der europäischen Sozialdemokratie und der unbegrenzten Integrations-Illusionen hat mittlerweile erkannt, dass man das so nicht mehr schafft.

Wien hatte sich jedoch dazu entschlossen, nichts aus Schwedens Fehlern zu lernen.

Auch wenn Wehsely laut Kronen Zeitung nun zu einem Kompromiss bei der Mindestsicherung bereit sein soll, deuten ihre konkreten Aussagen nicht auf eine echte Kurs-Korrektur hin:

„Man kann die Frage stellen, welche Integrationsangebote angenommen werden müssen, um die volle Mindestsicherung zu erhalten. Für die besondere Situation in der Mindestsicherung durch die Flüchtlinge müssen neue Antworten gefunden werden.“

(Kronen Zeitung)

Wehesely will weiter die volle Mindestsicherung auszahlen, wenn zusätzliche Angebote (mehr Gratiskurse zur Integration) angenommen werden.

Wenn die Weigerung der Teilnahme mit dem Verlust von Sozialleistungen verbunden wäre, würden diese Kurse zwar brav besucht werden – wer lässt sich schon wegen ein paar Stunden am Tag ein Einkommen von über 3.000,- im Monat (bei 4 Kindern) entgehen?

Die Chancen der Teilnehmer am Arbeitsmarkt wird man durch solche Kurse, die ein reines Arbeitsbeschaffungsprogramm für die Migrations-Industrie sind,  allerdings nicht verbessern. Wenn man Menschen die Integration hinterhertragen muss, hat man schon von Anfang an verloren.

Solange die exzessiven Sozialleistungen weiter ausgezahlt werden, wird es auch in Zukunft Menschen geben, die von jenem System magisch angezogen werden.