Posts Tagged ‘Tea Party’

Wenn Deutsche wieder „stürmen“ dürfen

August 12, 2011

Deutschland ist der Musterschüler der „Entnazifizierung“, welche laut 68er-Feuilletonisten nicht der Verdienst der alliierten Truppen war, sondern von den 68ern durchgesetzt worden sei.

Wer ein „Nazi“ ist, dürfen in Deutschland daher die 68er bestimmen.

Islamisten sind nach Ansicht der 68er keine „Nazis“, sondern die Opfer der westlichen Politik, die sich mit den „Mitteln der Verzweifelten“ gegen die westliche Ungerechtigkeit auflehnen.

Wer gegen die Islamisten ist, sei selbst ein „Nazi“ bzw ein „Breivik“.

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Die Weltbösewichtee

Juli 31, 2011

Die Pharisäer von der Tea-Party erpressen Jesus Obama und stürzen dabei die ganze Welt ins Unglück.

So erzählen es uns zumindest die meisten Leitmedien.

Andere Sichtweisen grenzen im frommen Europa schon an Ketzerei:

(FRANZ SCHELLHORN) Wer sich dieser Tage vom ORF-Radio den US-Schuldenstreit erklären ließ, dürfte längst am Rande der Verzweiflung gelandet sein: Ein paar obskure Hinterwäldler in den Reihen der Republikaner hindern nämlich den redlichen US-Präsidenten Barack Obama daran, die Weltwirtschaft vor dem Untergang zu retten. Der rechte Rand der Republikaner blockiert die Initiative der Demokraten, das in der Verfassung festgezurrte Schuldenlimit um ein paar Billionen anzuheben.

Nun möchte man meinen, dass es grundsätzlich ja eher Sache der jeweils amtierenden Regierung sei, die Zahlungsfähigkeit eines Landes sicherzustellen. Bei Barack Obama, dem in Europa noch immer alle Herzen zufliegen, ist das freilich etwas anderes. So wird der US-Präsident kurzerhand zum bemitleidenswerten Opfer kleinlicher Oppositioneller hochstilisiert, die nichts anderes im Sinn hätten, als die Reichen vor höheren Steuern zu schützen, wofür sie notfalls auch die Pleite des gesamten Landes riskierten.
 

Immer diese bösen, rassistischen Tea-Partys

Oktober 22, 2010
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Standard-Poster Zarathrusta liefert eine gute Entgegnung auf einen typischen Hetzartikel der „Qualitätsmedien“:
 
Der Hass der linken Medien auf die Tea-Party-Bewegung resultiert nicht aus deren vermeintlichem Fremdenhass…

…sondern aus deren Ablehnung eines starkes Staates und der Unterstützung der freien Marktwirtschaft. Natürlich ist klar, dass in einer derart heterogenen, frischen Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft (Zeit wirds, abseits des linken und rechten Pöbels) sich neben Libertären, Konservativen und religiös Verblendeten auch Menschen mit rassistischem Weltbild befinden. Die machen aber die Minderheit aus und sind wohl kaum zu verhindern. Sich diese Leute herauszupicken und so ein völlig falsches Bild dieser Bewegung zu präsentieren, ist nichts anderes als simple Propaganda – mit der Realität hat das nichts zu tun.