Posts Tagged ‘Tschetschenen’

Arbeit: haram. Sozialhilfe: halal.

März 20, 2018

Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen.

Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.

(Die Presse)

Natürlich sind nicht alle Tschetschenen so. Es sind aber verdammt viele und sie wurden immer mehr.

Dabei kamen die Tschetschenen vor 15 Jahren unverschleiert und ohne große Ansprüche an den Sozialstaat in Österreich an.

Unser System belohnte jedoch nicht die hart arbeitenden Tschetschenen, denen die Bildung ihrer Kinder wichtig war, sondern die bärtigen Integrationsverweigerer, die sich mit ihren verschleierten Gebärmaschinen auf die Ausnützung unseres Sozialstaates spezialisiert hatten.

Die tschetschenische Salafisten-Familie, die mit sechs Kindern ein Manager-Gehalt von den Kuffar einstreicht und sich mit Bart und Schleier vor unislamischer Arbeit schützt, wurde zu einem nachahmenswerten Erfolgsmodell.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, sind der Versorger-Gesellschaft allerdings nicht dankbar, sondern fühlen sich von ihr gedemütigt.

Die durch das Schmarotzertum der Eltern gekränkte Ehre wird dann mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

Die tschetschenische Asyl-Jugend wächst oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf und zeigt ihren Versorgern trotzig den IS-Finger.

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Sozialstaat als einzige Heimat

März 2, 2018

Alteingesessene Tschetschenin opferte ihre Karriere als Reinigungskraft, um mit einem neu angekommenen Landsmann eine Familie zu gründen:

Malika begann gleich nach der Grundschulbildung in einer Reinigungsfirma zu arbeiten. Seit sie Mutter ist, bringt sie ihre Familie mit Mindestsicherung und Kinderbetreuungsgeld durch.

Auch der Antrag auf Familie- und Privatleben sei abgeschmettert worden: „Man sagte zu mir, ich soll samt den Kindern mit nach Tschetschenien gehen. Aber ich bin doch hier aufgewachsen! Meine Familie ist hier und ich spreche besser Deutsch als meine Muttersprache. Ich bin dort nicht mehr zu Hause, sondern hier.“ Ashab spreche übrigens auch schon gut Deutsch: „Er hat die A2-Prüfung geschafft.“ Zudem habe er ein Jobangebot in einem Chinarestaurant.

(Vorarlberger Nachrichten)

Selbstverständlich kann das Familienleben nicht in Tschetschenien fortgesetzt werden, sondern nur in Österreich, da sich die Frau dank ihrer zwei Kinder mittlerweile perfekt ins österreichische Sozialsystem integriert hat.

Außerdem hat der Gatte ein Jobangebot in einem China-Lokal (vermutlich als Türsteher?).

Österreich wird von solchen Tschetschenen als Heimat empfunden, da sie im österreichischen Sozialstaat tschetschenischer als in Tschetschenien leben können.

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Bauchstiche und Bauchgefühle

Februar 26, 2018

In der Print-Ausgabe des Profils ist ein bemerkenswerter Beitrag erschienen, der sich mit Bauchstich-Storys des Boulevards und dem daraus resultierenden „nicht immer rationalen Bauchgefühl“ der Bevölkerung auseinandersetzt:

Obwohl die Zahl der Gewaltdelikte 2016 nicht übermäßig stieg und 2017 wieder nachließ, hat das subjektive Sicherheitsgefühl stark gelitten. Ein Grund für das nicht immer rationale Bauchgefühl sind genau solche Bauchstich-Storys.

Die Zeitung „Österreich“ rapportiert wie die „Kronen Zeitung“ jeden spektakulären Fall verlässlich und nennt fast immer die Nationalität der Täter. Allein „Österreich“ berichtete seit 2016 von knapp 50 Afghanen, 16 Nordafrikanern, 14 Tschetschenen, 7 Iranern, 7 Irakern, 7 Türken und 5 Syrern.

Mitten im schönsten Boulevard-Bashing rutschen dem edlen Profil jedoch einige politisch furchtbar unkorrekte Fakten raus:

Laut Bundeskriminalamt (BKA) hat sich die Zahl der Delikte mit Stichwaffen österreichweit seit 2007 von 190 auf 740 vervierfacht.

Es sind also eben nicht nur die Bauchstich-Storys aus dem Boulevard, die zugelegt haben, sondern ganz eindeutig auch die Bauchstiche. Ein blaues Auge ist in keiner Weise mit einem Bauchstich zu vergleichen, auch wenn beides Gewaltdelikte sind.

So ist das Bauchgefühl des gemeinen Volkes wohl begründet, während die Leitmedien aus Blauäugigkeit jene Entwicklungen ignorieren.

Bildergebnis für messerstecher afghanen tschetschenen gericht

(Die Afghanen haben die Tschetschenen als Mord-Champions entthront)

Wer wegen einem Blick mordet

Januar 27, 2018

Wer auch immer eine Tschetschenin (und auch jede Muslima) anschaut, wird nie wieder mehr in der Lage sein zu sehen!

Und wer auch immer eine Tschetschenin berührt, wird nie wieder mehr in der Lage sein sich zu bewegen!

(Tschetschenen)

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Menschenmasse

Wenn Tschetschenen fremde Blicke auf ihr verschleiertes Eigentum nicht ertragen können, dann sollten sie besser daheim bleiben.

Für Kasachen gilt wohl Ähnliches.

Ehrenmorde haben in unserer Zivilisation nichts verloren.

Im goldenen Asyl-Ghetto

Januar 23, 2018

Was versteht die staatseigene Wiener Zeitung unter perfekter Integration?

Familie Tikaev ist perfekt integriert, soll aber abgeschoben werden. Experten werfen der Behörde schwere Fehler vor.

Im Oktober 2011 lebte die Familie in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. Weil sich der Neffe Roman Tikaevs mit dem Regime angelegt hatte, geriet die ganze Familie unter Generalverdacht, die Opposition zu unterstützen.

Auf Rat seiner Mutter kündigte der gelernte Hydrogeologe seinen Job in der Ölindustrie, verkaufte Wohnung und Wertgegenstände und floh mit Frau und Kindern über Polen nach Österreich.

Doch die Familie blieb voller Hoffnung und baute sich in Wien ein neues Leben auf. Der 49-jährige Roman Tikaev engagierte sich ehrenamtlich bei der Wiener Tafel.

Die Mutter, Gulzara Tikaeva, erholte sich langsam von ihrer Tuberkuloseerkrankung.

Die Kinder besuchten sechs Jahre lang Schulen in Wien. Alikhan, 12, ging trainieren: Fußball, Faustball und Ringen sind seine Leidenschaft.

Die 16-jährige Arina ließ sich in der Islamischen Fachschule für Soziale Bildung zur Kindergartenhelferin ausbilden. „Sie ist gut integriert, sie spricht gut Deutsch“, sagt Zeynep Elibol, die Direktorin der Schule.

(Wiener Zeitung)

Ein 43-jähriger Hydrogeologe aus der Ölindustrie, Vater von 4 Kindern, brauchte also den Rat der Omi, um wegen seinem frechen Neffen seinen Job zu kündigen und das Land zu verlassen?

Welche Perspektive hätte die „perfekt integrierte“ Familie in Österreich gehabt?

Der Vater ist 49. In Österreich würde er keinen Job mehr finden. Angeblich hatte er in Tschetschenien als Hydrogeologe einen Job in der Ölindustrie. Es wäre auch sicher dort nicht leicht, wieder einzusteigen. Aber einfacher als bei uns mit 49 anzufangen.

Die 16-jährige Tochter machte eine Ausbildung zur Islam-Kindergärtnerin. Bald hätte sie wohl eigene Kinder für die tschetschenische Parallelgesellschaft gezeugt.

Der 12-jährige Sohn ist laut einem Lehrer (der nicht genannt werden will) der Klassenbeste in seiner NMS (Neuen Mittelschule). Unter bildungsfernen Türken, die solche Bildungseinrichtungen bevölkern, kann man allerdings auch leicht glänzen.

Mit seinem (für angeberische Tschetschenen typischerweise viel zu) hoch gesteckten Ziel „Chirurg“ würde er wohl schnell scheitern, sobald er auf echte Konkurrenz in einem richtigen Gymanasium treffen würde. Wie bei den meisten anderen tschetschenischen Jungs, die sich als ehemalige kleine Genies nicht wie die Türken mit einer kleinen Lehrstelle begnügen wollen, würde nur die Ringerei und der National & Islam-Stolz bleiben. Aus Ringen & Faustball würde dann schnell Rauferei & Faustkampf werden.

In Österreich wäre die Familie zwar toll versorgt, aber letztlich würde sie in einem goldenen Tschetschenen-Ghetto leben, in der die tschetschenische Jugend nicht glücklich, sondern immer gekränkter und wütender auf ihre Versorger wird.

Die Zahl der tschetschenischen Syrien-Jihadisten war im Verhältnis zur Einwohnerzahl in Österreichs Community wesentlich höher als in Tschetschenien. Das mittlerweile 35.000 Einwohner zählende tschetschenische Asyl- und Sozialhilfe-Dorf Österreich tut den Tschetschenen nicht gut.

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Künftige Chirurgen oder Sittenpolizisten?

Januar 21, 2018

Tschetschenen stellen in Österreich ihre eigene islamische Kultur über alles. Nur wenn es darum geht, in Österreich ein Bleiberecht zu erhalten, wird die eigene tschetschenische Kultur verleugnet.

Selbst die Kinder werden dann dafür eingespannt, in Fernseh-Interviews zu behaupten, ihre eigene Muttesprache nicht mehr zu verstehen:

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13961830/Portraet-einer-tschetschenischen-Familie/14221976

Bereits der Berufswunsch „Chirurg“ eines 12jährigen wird von den wohlmeinenden Medien (wie der Schulbesuch der schulpflichtigen Kinder) als grandioser Integrationserfolg präsentiert.

Bei den Tschetschenen spielt die Ehre eine fundamentale Rolle. Die ehrlose Lügerei der eigenen Familie, um ein ehrloses Leben als Sozialhilfe-Bezieher führen zu dürfen, wird von den Kindern solcher Familien oft mit einem besonders übersteigerten Nationalismus und Islamismus kompensiert.

So wächst die tschetschenische Jugend oft tschetschenischer als in Tschetschenien auf. Aus den vermeintlichen Chirurgen werden in der Regel kleine Kampfmaschinen, die sich als Sittenpolizei aufspielen und ihren Versorgern trotzig den IS-Finger zeigen.

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Justiz macht Polizisten zu Freiwild

Dezember 29, 2017

Tschetschenen, die sich bei uns als Sittenpolizei aufspielen, haben nicht den geringsten Respekt vor unseren Sitten und vor unserer Polizei.

Nachdem am Weihnachtsabend ein Rudel Tschetschenen Polizisten angegriffen und dabei einen Beamten am Kopf schwer verletzt hatte, gab es am darauf folgenden Christtag gleich die nächste tschetschenische Weihnachts-Action, bei der einer Polizei-Beamtin die Hand gebrochen wurde.

So verhöhnen die Tschetschenen, die in ihrer überwiegenden Mehrheit vom österreichischen Staat leben, die österreichische Staatsmacht.

Die scheinbar impulsiv vorgehenden Tschetschenen handeln in Wahrheit sehr berechnend. Dies sieht man daran, dass sie Auseinandersetzungen mit ebenbürtig brutalen Afghanen mittlerweile tunlichst aus dem Weg gehen. Dafür nehmen sie sich bei ihren Schlachtzügen sogar regelmäßig einen ihrer ehemaligen afghanischen Erzfeinde mit, um nicht versehentlich an die Falschen zu geraten.

Wo Tschetschenen herkommen, kämen sie auch nie auf die Idee, einen bewaffneten Uniformierten zu attackieren.  Hier in Österreich wissen sie jedoch, dass die Beamten ihre Waffen stecken lassen.

Unsere Polizisten wurden wie der Rest unserer Gesellschaft auf Gewaltlosigkeit getrimmt. Dies wird jedoch zum Problem, wenn man die gewalttätigsten Menschen der Welt hereinlässt.

Die Polizei-Beamten, die den Kopf hinhalten müssen, werden von unserer total abgehobenen Justiz vollkommen im Stich gelassen.

Wer dachte, dass jene tschetschenischen Aggressoren bis zu ihrer wohlverdienten Abschiebung keinen einzigen Tag mehr in Österreich in Freiheit verbringen würden, hat sich gewaltig getäuscht.

Von den 10 Tschetschenen, die an den Attacken vom 24.12. und 25.12. gegen die Polizei beteiligt waren, befand sich am 26.12. nur noch einer in Untersuchungshaft.

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Weihnachten auf tschetschenische Art

Dezember 25, 2017

So hat ein Rudel Tschetschenen in Wien den heiligen Abend zelebriert:

In einem Lokal in den Gürtelbögen in Wien-Josefstadt ist es in der Nacht auf den 24. Dezember zu einer Schlägerei gekommen. Bei den Festnahmen sind zwei Polizisten verletzt worden, ein Beamter musste ins Spital gebracht werden.

Laut Polizei hatte eine Gruppe von vier Personen gegen 2.00 Uhr früh zwei Lokalgäste attackiert. Beiden wurde ins Gesicht geschlagen. Zudem bedrohte ein 21-jähriges Mitglied der vierköpfigen Gruppe die Anwesenden mit einem Messer.

Bei den Festnahmen kam es laut Polizei zu heftigem Widerstand. Ein Polizist wurde durch einen Faustschlag an der Schulter getroffen, ein weiterer Beamter konnte nach einem Faustschlag ins Gesicht seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Der Polizist erlitt unter anderem eine Jochbeinprellung.

Ein dritter Polizist, der während einer Festnahme von hinten mit einem Kniestoß attackiert wurde, musste mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei den Verdächtigen handelt es sich großteils um russische Staatsbürger aus Tschetschenien. Ein 18-Jähriger, der dem Polizisten den Kniestoß versetzt haben soll, gab an, sich an nichts erinnern zu können, weil er betrunken gewesen sei. Der 18-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen.

http://wien.orf.at/news/stories/2885944/

Wäre statt den harmlosen österreichischen Polizisten ein Rudel wehrfähiger Afghanen eingerauscht, hätten die Tschetschenen rasch eine Ruhe gegeben. Die Tschetschenen berechnen in Wahrheit sehr genau, bei wem sie sich so benehmen.

Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie sonst ständig auf der Nase herumtanzen.

Wenn man sich hingegen entschließt, als Team gemeinsam zu morden, braucht man den österreichischen Rechtsstaat nicht mehr und kann sich wieder voll auf das Recht des Stärkeren konzentrieren (und benötigt den österreichischen Staat nur noch als zu melkenden Sozialstaat).

Extremismus als Mainstream

Dezember 25, 2017

Eine zunehmende Gefahr geht aus Sicht des BfV zudem von salafistischen Tschetschenen und weiteren Nordkaukasiern aus. „Die Affinität zu Gewalt, Kampfsport und Waffen der Islamisten aus dem Nordkaukasus erfordert die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden in Deutschland“, mahnt Maaßen. „Extremistische Nordkaukasier waren, neben dem Tschetschenienkrieg in ihrer Heimat, aktuell auch an den Kämpfen in Syrien und Irak maßgeblich beteiligt. Sie sind kampferprobt und stellen ein hohes Gefährdungspotenzial dar“, sagte der BfV-Präsident.

(Tagesspiegel)

Was der deutsche BfV-Präsident beschreibt, ist auch bei Österreichs Tschetschenen nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Wien beherbergt die größte tschetschenische Exilgemeinde Europas (rund 20.000).

Von den insgesamt rund 35.000 in Österreich wohnenden Tschetschenen sind zwar nur etwa 100 persönlich nach Syrien gefahren.

Die klare Mehrheit der Tschetschenen sympathisiert allerdings mit den Werten des IS, auch wenn es die meisten österreichischen Tschetschenen bevorzugen, sich weiterhin vom Sozialstaat der österreichischen Kuffar versorgen zu lassen, statt selbst in den Dschihad zu ziehen.

Ihren Versorgern zeigen die jungen Tschetschenen in aller Öffentlichkeit den IS-Finger, auch wenn sie ihre Gesichter auf Facebook abgedeckt haben:

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Terror ist so wie eine Ausreise zum IS eher ein Ausnahme-Problem. Wenn es jedoch einmal hart auf hart geht, haben wir es mit Menschen zu tun, die – auf unsere Kosten! – ihr ganzes Leben darauf trainiert haben, uns zu bekämpfen.

Als Straßburg das Todesurteil von Istanbul fällte

November 28, 2017

Spektakulärer und tödlicher Anti-Terror-Einsatz in Georgiens Hauptstadt Tiflis: Bei der Erstürmung einer Wohnung lieferten sich die darin befindlichen Zielpersonen ein heftiges Feuergefecht mit der Spezialeinheit. Bilanz: vier Tote. Unter ihnen soll sich laut Insiderinformationen auch der jahrelang in einem Wiener Gemeindebau versteckt gehaltene Austro-Terrorist Ahmed C. befinden.

(Krone)

Den Anschlag in Istanbul plante eine postsowjetische Terror-Internationale. Unter dringendem Verdacht als Drahtzieher steht Ahmed Tschatajew, der rund neun Jahre als anerkannter Flüchtling in Österreich lebte.

(Presse)

Im Jahr 2003 führte Russland einen brutalen Rückeroberungskrieg gegen seine abtrünnige Provinz, und es war daher korrekt, angeblich gefolterten Tschetschenen Schutz vor dem russischen Regime zu gewähren, auch wenn abgerissene Arme nicht gerade die typischen Folterspuren sind, sondern eher auf Sprengstoffexperimente hindeuten:

Spätestens im Jahr 2008, als das angebliche Folteropfer in Schweden zu einer Haftstrafe wegen eines illegalen Waffentransportes verurteilt worden war, hätte man die Sache mit dem verlorenen Arm und der angeblichen Folter überdenken müssen.

Stattdessen durfte er jedoch auch nach weiteren Verhaftungen wegen ähnlicher Aktivitäten in den folgenden Jahren seinen Asylstatus in Österreich behalten.

Dass kleine Asyl-Beamte, die für die Aufhebung seines Asylrecht zuständig gewesen wären, angesichts der medialen Kampagnen für Herrn Tschataev den Schwanz einzogen hatten, ist allerdings menschlich absolut nachvollziehbar.

Die Auslieferung von Bulgarien nach Russland war vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhindert worden.

Wenn schon die Bulgaren vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden waren, warum hätten sich die österreichischen Beamten da noch weiteren Ärger mit Amnesty, Asylanwälten und Medien einhandeln sollen?

Trotz seiner ausgedehnten Reisen und Haftstrafen fand Herr Tschataev genug Zeit, mit seiner (heute immer noch in einem Wiener Gemeindebau lebenden) Frau 5 Kinder zu zeugen.

Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu traumatisiert und invalid gewesen. Daher musste die Familie (wie über 50% der tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben.

Für den Dschihad in Syrien war er hingegen fit genug – und auch für den russischen Knast wäre der Tschetschene wohl ebenfalls zäh genug gewesen.

Eine Auslieferung nach Russland hätte daher keineswegs sein Todesurteil bedeuten müssen. Seine Nichtauslieferung nach Moskau bedeutete jedoch für über 40 Menschen in Istanbul ein Todesurteil.

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