Posts Tagged ‘Tschetschenien’

Mörderische Scherzbolde aus Tschetschenien

Februar 23, 2016

Mit den Abhörprotokollen seiner Telefonate konfrontiert, die sich rund ums Abschlachten Ungläubiger drehen, blieb Muchbarek T. bei der Verteidigungsstategie, die schon am ersten Prozesstag zu hören war.

Das seien verkürzte Zitate, im Übrigen habe es sich dabei nur um Scherze gehandelt.

(Kurier)

Nicht nur auf Seiten des IS sind die schlimmsten Mörder im syrischen Bürgerkrieg Tschetschenen:

Kadyrow berichtet in der Reportage über etwas, das man vom russischen Verteidigungsministerium so noch nie gehört hat. Angeblich gebe es Spezialeinheiten aus Tschetschenien, die in Syrien kämpfen

(Die Welt)

Putin hatte den Krieg um die abtrünnige Provinz seines Imperiums gewonnen, indem er den Konflikt „tschetschenisierte“.

Mittlerweile beschränkt sich die Tschetschenisierung jedoch nicht auf Tschetschenien, sondern ist zu einem festen Bestandteil russischer Politik geworden.

Morde an russischen Oppositionellen wie Boris Nemzow sind auch mitten in Moskau ein Job für Tschetschenen.

Manchmal ist eine Sache jedoch leider so falsch, dass nicht einmal ihr Gegenteil richtig ist.

Die tschetschenische Opposition gegen das Kadyrow-Regime ist das Einzige, was noch grausamer und dümmer als Kadyrows totalitäre Diktatur ist.

In Österreich fanden 40.000 Tschetschenen Asylschutz.

Doch statt sich bei ihrer großzügigen Aufnahmegesellschaft zu bedanken, huldigen viele Tschetschenen dem Islam des IS.

Dabei bilden die etwa 150 Männer, die bereits wieder aus dem IS ins Asyl-Rückzugsgebiet zurückgekehrt sind, nur die Spitze des Eisbergs.

Viele Tschetschenen haben in Österreich bereits einen eigenen islamischen Staat im Staat (genauer gesagt im Sozialstaat) aufgezogen.

Burka und IS-Bart bewahren die frommen Tschetschenen vor unislamischer Arbeit und sonstiger Integration.

Außerdem garantiert der zur Schau getragene „Wahabismus“ den Schutz vor Abschiebung (selbst nach schlimmsten Verbrechen), zumal ihnen in Tschetschenien für ihre „Opposition“ weiter Verfolgung drohe.

Der österreichischen Justiz zeigen tschetschenische Mörder daher den IS-Stinkefinger.

IS-Finger

Und der Anteil an Mördern ist im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl unter keiner österreichischen Asyl-Nation annähernd so hoch wie unter den Tschetschenen:

Tschetschene mordet auf Donau-Insel (Wien)

Tschetschene mordet im Park (Wien)

Tschetschene ermordet Ex-Frau auf offener Straße (Wien)

Tschetschene ermordet österreichische Lebensgefährtin (Graz)

Tschetschene mordet auf offener Straße (Linz)

Tschetschenin (17) versucht Mitschülerin zu ermorden (St. Pölten)

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Mörder als tschetschenische Exportschlager

Februar 18, 2016

Tschetschenen stellen offenbar schon auf beiden Seiten die schlimmsten Mörder im syrischen Bürgerkrieg.

Kadyrow berichtet in der Reportage über etwas, das man vom russischen Verteidigungsministerium so noch nie gehört hat. Angeblich gebe es Spezialeinheiten aus Tschetschenien, die in Syrien kämpfen

(Die Welt)

Putin hatte den Krieg um die abtrünnige Provinz seines Imperiums gelöst, indem er den Konflikt „tschetschenisierte“.

Mittlerweile beschränkt sich die Tschetschenisierung jedoch nicht auf Tschetschenien, sondern ist zu einem festen Bestandteil russischer Politik geworden.

Morde an russischen Oppositionellen wie Boris Nemzow sind auch mitten in Moskau ein Job für Tschetschenen.

Manchmal ist eine Sache jedoch leider so falsch, dass nicht einmal ihr Gegenteil richtig ist.

Die tschetschenische Opposition gegen das Kadyrow-Regime, die lediglich außerhalb Tschetscheniens existiert, ist das Einzige, was noch grausamer und dümmer als Kadyrows totale Diktatur ist.

In Österreich fanden 30.000 Tschetschenen Asylschutz.

Doch statt ihrer großzügigen Aufnahmegesellschaft Dankbarkeit zu zeigen, huldigen viele Tschetschenen dem Islam des IS.

Dabei bilden die etwa 150 Männer, die bereits wieder aus dem IS ins Asyl-Rückzugsgebiet zurückgekehrt sind, nur die Spitze des Eisbergs.

Viele Tschetschenen haben in Österreich bereits einen eigenen islamischen Staat im Staat (genauer gesagt im Sozialstaat) aufgezogen.

Burka und IS-Bart bewahren die frommen Tschetschenen vor unislamischer Arbeit und sonstiger Integration.

Außerdem garantiert der zur Schau getragene „Wahabismus“ den Schutz vor Abschiebung (selbst nach schlimmsten Verbrechen), zumal ihnen in Tschetschenien für ihre „Opposition“ weiter Verfolgung drohe.

Der österreichischen Justiz zeigen tschetschenische Mörder daher den IS-Stinkefinger.

IS-Finger

Und der Anteil an Mördern ist im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl unter keiner österreichischen Asyl-Nation annähernd so hoch wie unter den Tschetschenen:

Tschetschene mordet auf Donau-Insel (Wien)

Tschetschene mordet im Park (Wien)

Tschetschene ermordet Ex-Frau auf offener Straße (Wien)

Tschetschene ermordet österreichische Lebensgefährtin (Graz)

Tschetschene mordet auf offener Straße (Linz)

Tschetschenin (17) versucht Mitschülerin zu ermorden (St. Pölten)

 

Tschetschenisiertes Russland

März 8, 2015

Im Fall des ermordeten Kreml-Kritikers Boris Nemzow hat einer der Verdächtigen nach Justizangaben „ein Geständnis“ abgelegt. Der Tschetschene Saur D. habe seine Beteiligung an der Tat eingeräumt, sagte Natalja Muschnikowa, Vorsitzende Richterin, am Sonntag in Moskau nach Angaben der Nachrichtenagentur TASS.

Saur D. und Ansor G. besitzen den Angaben zufolge eine Wohnung in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. Beide sollen einen Hintergrund in den Sicherheitskräften haben. So soll Saur D. rund zehn Jahre im Bataillon „Sewer“, einer Spezialeinheit des tschetschenischen Innenministeriums, gearbeitet und einen Führungsposten innegehabt haben. Ansor G. arbeitete Berichten zufolge für eine private Sicherheitsfirma in Moskau.

(ORF)

Im Moment ermorden Putins Tschetschenen noch die (für Putin) „Richtigen„.

So beunruhigte es Putin auch nicht, dass sein tschetschnischer Bluthund eine Million Tschetschenen aufmarschieren ließ, um sie gegen Charlie Hebdo demonstrieren zu lassen:

Den Islamischen Staat, bei dem tschetschenische Dschihadisten maßgeblich involviert sind, betrachtet Putin als nützlichen Idioten im Kampf gegen den Westen.

Putin scheint sich sehr sicher zu fühlen, weil die Tschetschenen bei einer Wahlbeteiligung von über 99% zu über 99% für Putin gestimmt haben.

Sollte sein tschetschenischer Bluthund allerdings irgendwann nicht mehr genug Futter bzw. Petro-Dollars bekommen, wird er wohl kaum zögern, sein eigenes Herrchen zu beißen.

Putin hatte gegen Tschetschenien einen brutalen Eroberungskrieg geführt.

Zu glauben, dass so ein Volk zu 99% hinter ihm stünde, erinnert an Gaddafi, der auch an die Loyalität seines von ihm selbst unterdrückten Volkes geglaubt hatte.

Die Linke und die kurdische Sache

August 29, 2014

Am Montag wird der Bundestag über die Irak-Politik der Regierung debattieren und abstimmen. Die Waffenlieferungen an die Kurden sind ein Tabubruch, ein Politikwechsel. Wer das jetzt tiefhängt, lügt sich in die Tasche: Die Folgen sind nicht abzusehen.

(Augstein)

Welche Folgen es in Syrien hatte, den demokratischen Widerstand gegen das Assad-Regime nicht mit Waffen zu unterstützen, war leider absehbar.

Aus lauter Sorge, die Falschen zu fördern, hat man das Feld der ISIS überlassen.

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Kein Abschiebeschutz für Terroristen!

August 21, 2014

Neun davon sollen laut „Presse“ anerkannte Konventionsflüchtlinge aus Tschetschenien sein – im Alter zwischen 17 und 32 Jahren, unter ihnen auch eine Frau. Sie werden verdächtigt, dass sie sich als Dschihadisten im Syrien-Krieg beteiligen wollten.

(ORF)

Alle, die sich über das brutale Vorgehen gegen die russischen Separatisten in der Ukraine beklagen, mögen sich daran erinnern, was Putin getan hatte, um die abtrünnige Provinz wieder in sein Imperium einzuverleiben.

Putin hatte gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen der Tschetschenen einen regelrechten Vernichtungsfeldzug geführt.

Es ist ehrenwert, dass Österreich Tschetschenen Schutz vor Verfolgung gewährt hat.

Für Tschetschenen, die Österreich nun als Basis missbrauchen, um für die Errichtung eines islamistischen Terrorstaates zu kämpfen, darf es jedoch keinen Schutz geben, egal was Putin mit ihnen anstellen würde.

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Der Große Vaterländische Anschluss

März 12, 2014

Wer auf der Krim nicht für Putin stimmt, wählt Hitler:

Krim

Als Wahlbeobachter wünscht sich Putin die österreichische FPÖ, die Putin auch schon bei der Tschetschenien-Wahl (99 % für Putin bei 99 % Wahlbeteiligung) ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt hatte.

Schließlich sind wir Österreicher bei Anschlüssen große Experten.

Putin als einzige Alternative zum Islamisten-Terror?

Februar 8, 2014

Beim Irak-Krieg wurde ein mieser Diktator abgesetzt, um ihn (zumindest nach Plan) durch eine demokratische souveräne Regierung zu ersetzen.

Der Tschetschenien-Krieg war hingegen ein reiner Eroberungskrieg, bei dem die demokratische Regierung abgesetzt wurde, um die souveräne Republik wieder ins Russische Imperium einzugliedern.

Zwar hatte Tschetschenien ein Problem mit Dschihadisten, die im ersten Unabhängigkeitskrieg ins Land eingesickert waren und von Tschetschenien aus im gesamten Nordkaukasus ein Kalifat errichten wollten.

Die demokratisch gewählte Regierung von Maschadow versuchte jedoch selbst verzweifelt, jene Islamisten wieder loszuwerden.

Statt die demokratischen Kräfte Tschetscheniens dabei zu unterstützten, führte Putin einen Krieg gegen sie.

Eine ähnliche Taktik will man auch in Syrien anwenden:

Alle demokratischen Kräfte ausschalten, um sich dann als einzige Alternative zu den Dschihadisten zu präsentieren.

Putin, übernehmen Sie!

April 25, 2013

Eine Geschmacklosigkeit der ganz besonderen Art gab es heute in Wien: 40 Menschen folgten einem Facebook-Aufruf der tschetschenischen Gruppe “Pro Tsarnajew” und demonstrierten für Solidarität mit Muslimen im Allgemeinen und den Attentätern von Boston im Speziellen. Auch wurden Vorwürfe erhoben, dass das FBI Beweise gegen die Brüder Tsarnajew gefälscht habe.

(pi.news)

Putin ist ein mieser Mörder.

Für jene 40 „Menschen“ wären seine Methoden jedoch genau das Richtige.

Wenn man solchen Abschaum nicht zurückschickt, wird es bald auch auf alle anderen Tschetschenen zurückfallen, die mit diesem Irrsinn nichts zu tun haben.

Das Ende eines russischen Kriegsgegners

März 24, 2013

Soros bezeichnete seinen ehemaligen Geschäftspartner Beresowski, der gestern im Londoner Exil verstarb, als „Raubtierkapitalisten“.

Fleischfresser, die Vegetarismus predigen, sind mir suspekt. Der antikapitalistische Kapitalist George Soros gehört für mich genau in jene Kategorie.

Beresowski mag (wie Soros) ein Raubtierkapitalist gewesen sein. In Putins Ungnade fiel er jedoch nicht als Raubtierkapitalist, sondern als Gegner der Kriegspolitik seines Präsidenten. Ein Recht, das sich der amerikanische Oligarch Soros bei Bush (so wie alle anderen amerikanischen Gegner des Irak-Kriegs) ganz selbstverständlich herausnehmen durfte.

Dass Beresowski mit seiner Opposition gegen Putin die gemeinsamen Investments ruinierte, konnte der kapitalistische Philantrop dem „Raubtierkapitalisten“ nie verzeihen, auch wenn der Krieg gegen Tschetschenien in jeder Hinsicht ungerechter und grausamer war als der Krieg gegen Saddam.

Beim Irak-Krieg wurde immerhin ein mieser Diktator abgesetzt, um ihn (zumindest nach Plan) durch eine demokratische souveräne Regierung zu ersetzen.

Der Tschetschenien-Krieg war hingegen ein reiner Eroberungskrieg, bei dem die demokratische Regierung abgesetzt wurde, um die souveräne Republik wieder ins Russische Imperium einzugliedern.

Zwar hatte Tschetschenien ein Problem mit Dschihadisten, die im ersten Krieg ins Land eingesickert waren und von Tschetschenien aus im gesamten Nordkaukasus ein Kalifat errichten wollten. Die tschetschenische Regierung von Maschadow versuchte jedoch selbst verzweifelt, jene Islamisten zu bekämpfen. Statt die demokratischen Kräfte Tschetscheniens dabei zu unterstützten, führte Putin einen Krieg gegen sie.

Eine ähnliche Taktik will man auch in Syrien anwenden:

Alle demokratischen Kräfte ausschalten, um sich dann als einzige Alternative zu den Islamisten zu präsentieren.

Putin als Unterstützer der „Gemäßigten“?

Oktober 11, 2012

Der „gemäßigte Assad“ wird von Putin und seinen antiimperialistischen Fans als einzige Alternative gegen islamische Extremisten präsentiert.

Dabei hatte gerade Putin als FSB-Chef alles getan, um den gemäßigten und im Gegensatz zu Assad demokratisch legitimierten tschetschenischen Präsidenten Maschadov zu schwächen.

Die islamischen Extremisten wurden bei der Destabilisierung Tschetscheniens von Putin tatkräftig unterstützt, da sie ihm den Vorwand lieferten, die Unabhängigkeitsbestrebungen der Tschetschenen durch einen brutalen Angriffskrieg niederzuschlagen.