Posts Tagged ‘Türkei’

Mikl statt Merkel

März 17, 2016

Nicht einmal die Journalisten von Merkels Hof-Blatt dürfen noch aus der Türkei berichten:

Seit Jahren hat Hasnain Kazim als Korrespondent für SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE aus Istanbul berichtet. Weil er von den türkischen Behörden keine Verlängerung seiner Presse-Akkreditierung bekommt, muss er das Land nun verlassen.

Und so einem Staat will Merkel Europa auf Gedeih und Verderb ausliefern.

Zum Glück stellen sich europäische Politiker wie Mikl-Leitner dieser Politik entgegen.

Von der EU darf man sich hingegen wie üblich keinen Einsatz für Europas Werte und Bürger erwarten.

Sahra zu fein für Erdowahn?

März 10, 2016

Ausgerechnet diejenige, die sonst Putin, Assad und die Mullahs als gute Partner bewirbt, macht bei Erdogan auf heilig:

Noch schärfer äußerte sich Sahra Wagenknecht, die von den beiden dafür viel Lob erhielt. Die Linke-Fraktionschefin sprach von einem „unwürdigen Geschacher“ und einem „Ausverkauf der EU an einen Menschenrechtsverletzer“.

(Die Welt)

Dafür erntet die scheinheilige Sahra auch gleich Lob von der AfD, obwohl Wagenknecht eine mindestens genauso grenzenlose Asylpolitik einfordert wie Mad Merkel.

(Sahra beim Asylboot-Spielen)

Erdogan ist ein Ekel, aber ein Deal mit dem wichtigsten Transitland für die Flüchtlinge aus den schlimmsten islamischen Krisenregionen (Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan) wäre wohl von großem Vorteil für Europa.

So ein Deal muss jedoch aus einer Position der Stärke verhandelt werden.

Wenn man von Millionen überrannt wird und nicht bereit ist, diesen Zustand zur Not auch selbst zu stoppen, hat einem Erdogan naturgemäß in der Hand.

Dabei gäbe es für Erdogan durchaus auch gute Gründe, mit der EU gegen die Schlepperei zu kooperieren.

Die Türkei trägt zwar nicht die „Hauptlast„, sondern ist nur ein Transitland auf der Balkanroute. Anders als beim europäischen Teil der Balkanroute können die Durchreisenden jedoch nicht einfach durchgewunken werden, sondern sie halten sich vor der Überfahrt ins europäische Asyl-Mekka länger im Land auf. Daher stellen sie ein nicht unerhebliches Risiko für die innere Stabilität der Türkei dar.

Auch die Türkei hätte daher durchaus ein Interesse an einer Eindämmung des Flüchtlingsstroms nach Europa.

Solange der Flüchtlingsstrom jedoch dazu genützt werden kann, Europa zu erpressen, überwiegen für die Türkei noch die Vorteile des aktuellen Zustands.

Erst wenn Europa seine Grenzen selbst schützen will und kann, sind auch mit der Türkei sinnvolle Deals wie Rücknahmeabkommen möglich.

Man müsste dann von Erdogan auch nicht alles schlucken, sondern könnte sich für die Rechte der Kurden einsetzen, ohne dass man befürchten müsste, sofort wieder mit Millionen von Moslems überschwemmt zu werden.

Auch wenn Merkel Österreich nicht dafür danken will, hat Österreich eine wichtige Voraussetzung dafür geschaffen, dass man mit geschlossener Balkanroute und somit aus einer Position der Stärke mit Erdogan verhandeln könnte.

Zu einer starken Verhandlungsposition würde es allerdings auch gehören, die türkischen Hartzer in die Visa-Verhandlungen mit einzubeziehen:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Wen  die Türkei Geld für die Versorgung der Flüchtlinge in ihrem Land will, so soll sie auch die Kosten für die Versorgung ihrer eigenen Staatsbürger in Deutschland übernehmen.

Wenn die Türkei Visa-Erleichterungen will, soll sie vorher ihre Staatsbürger, die aktuell in Deutschland auf Staatskosten leben, wieder zurückholen.

Keine Chance gegen Erdogan?

Februar 21, 2016

„Egal wie grob, wie gnadenlos, wie gewissenlos die westlichen Länder sich verhalten, sie haben keine Chance, diesen Strom unter Kontrolle zu halten“, sagte Erdogan.

Die Türkei könne syrische Flüchtlinge nicht zum Verbleib im Land zwingen. Wer in der Türkei Zuflucht suche, sei weiterhin willkommen, sagte Erdogan in Ankara. „Aber denjenigen, die weiterziehen wollen, um in westlichen Ländern eine Zukunft zu suchen, denen werden wir nichts sagen.“

(NTV)

Wir hätten sehr wohl eine Chance.

Man müsste Erdogan einfach nur all seine Hartz IV-beziehenden AKP-Türken zurückschicken.

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Dann wäre Erdogan wohl ganz schnell zu einer echten Kooperation beim Grenzschutz bereit.

Um diese Chance nützen zu können, müsste man natürlich vorher erst Merkel entsorgen.

Solange Erdogan die durch ihre eigene hirnlose Politik erpressbare Merkel in der Hand hat, wird der notorische Erpresser nicht damit aufhören, Europa zu erpressen.

 

Deutsche Komplizen türkischer Völkermörder

Februar 14, 2016

Bevor sich die edle Willkommens-Kanzlerin bei der Verteidigung von Europas Grenzen selbst die Hände schmutzig machen muss, lässt sie sich lieber von Erdogan erpressen.

Den höchsten Preis für die türkische Erpressung der Deutschen müssen allerdings die Kurden zahlen.

In einem Telefongespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel habe Davutoglu heute gesagt, die Sicherheitskräfte des Landes würden auch weiterhin auf Angriffe der kurdischen YPG-Miliz reagieren, verlautete aus dem Büro des Ministerpräsidenten. Die USA hatten die Türkei zuvor aufgefordert, ihre Angriffe auf syrisches Gebiet einzustellen.

(ORF)

Es wäre nicht das erste Mal in der türkischen Geschichte, dass eine Minderheit für einen vermeintlichen Verrat mit einem Völkermord betraft wird.

-

Und es wäre auch nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass ein türkischer Völkermord von einer deutschen Regierung gedeckt wird.

Im Ersten Weltkrieg hatte die Türkei immerhin auf Seiten Deutschlands gekämpft.

Was hat Erdogan hingegen für Deutschland geleistet?

Die Türkei hatte zuerst sunnitische Extremisten im Syrischen Bürgerkrieg unterstützt und danach Millionen von ihnen nach Europa geschleust.

Deutschland überweist jährlich Hartz IV-Gelder in der Höhe von 3 Milliarden Euro an türkische Staatsbürger.

Betrachtet man jene Zahlen, hätte ein vernünftiger deutscher Kanzler alle Möglichkeiten in der Hand, die Türkei zu mehr Kooperation beim Grenzschutz zu bewegen.

Erdogan opfert Aleppo

Februar 5, 2016

Obwohl Erdogan sich als Schutzmacht der syrischen Muslimbrüder aufgespielt hatte, lässt er Assad und Putin bei der Eroberung Aleppos freie Hand.

Im Gegenzug erhofft er sich wohl freie Hand von Putin für seinen Krieg gegen die Kurden.

Ganz im Stich lässt Erdogan seine syrischen Muslimbrüder natürlich nicht:

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatte jedoch am Donnerstag versichert, die Grenzen zu öffnen. Laut dem Regierungschef trieben die Kämpfe um Aleppo bereits rund 10.000 Menschen an die türkische Grenze, weitere 70.000 seien auf dem Weg. Die Türkei, die nach Regierungsangaben bisher rund 2,5 Millionen Syrer aufgenommen hat, werde auch die neuen Flüchtlinge ins Land lassen, so Davutoglu.

(ORF)

Je mehr Flüchtlinge die Türkei großzügig aufnimmt, die dann „leider“ ins europäische Asyl-Mekka weiterreisen wollen, desto erpressbarer wird Merkels Europa.

Auch Putin stößt sich bestimmt nicht an Erdogans offenen Grenzen für den Asylstrom.

Bildergebnis für erdogan putin

Desto mehr Flüchtlinge von der Türkei nach Deutschland geschleust werden, desto stärker wird auch Putins Einfluss in Europa.

Angesichts des Asylchaos wird das System Putin als erstrebenswerte Alternative angesehen, und vom Establishment ausgegrenzte Bewegungen und Parteien können mit Leichtigkeit unterwandert werden.

Und was macht Obama?

Der ist unter die Hodentöter gegangen.

Der Preis für die türkische Erpressung

Januar 22, 2016

Die Türkei will „alle Landesteile“ von „Terroristen“ befreien.

Mit „Terroristen“ meint die Türkei natürlich nicht den IS, sondern ihre kurdische Minderheit:

Der Ministerpräsident machte deutlich, dass seine Regierung im Konflikt mit der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) nunmehr auf eine militärische Lösung setzt. „In keinem demokratischen Land kann eine Regierung die Anwesenheit von bewaffneten Gruppen und Terroristen in einigen Landesteilen dulden“, sagte er. „Diese Operationen werden andauern, bis alle Gemeinden und Städte frei von jeglichen illegalen bewaffneten Gruppen sein werden.“

(ORF)

Es wäre nicht das erste Mal in der türkischen Geschichte, dass an einer türkischen Minderheit ein Völkermord verübt wird.

-

Und es wäre auch nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass ein türkischer Völkermord von einer deutschen Regierung gedeckt wird.

Im Ersten Weltkrieg hatte die Türkei immerhin auf Seiten Deutschlands gekämpft.

Was hat die heutige Türkei hingegen für Deutschland geleistet?

Die Türkei hatte zuerst sunnitische Extremisten im Syrischen Bürgerkrieg unterstützt und danach Millionen von ihnen nach Europa geschleust.

Weil sich die edle Willkommens-Kanzlerin bei der Verteidigung von Europas Grenzen gegen die islamischen Invasoren nicht die Hände schmutzig machen will, lässt sie sich lieber vom Schleuser Erdogan erpressen.

Den höchsten Preis für die Erpressung müssen dabei die Kurden bezahlen.

Erpresser betteln nicht

Januar 22, 2016

In der Flüchtlingskrise muss die EU aus Sicht der türkischen Regierung höhere Finanzhilfen als die bisher versprochenen drei Milliarden Euro einkalkulieren.

„Wir betteln nicht um Geld von der EU“, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu im Gespräch mit der dpa.

Die Türkei habe umgerechnet fast neun Milliarden Euro für die Flüchtlinge ausgegeben. „Niemand kann von der Türkei erwarten, die gesamte Last alleine zu tragen.“

(ORF)

9 Milliarden klingt viel.

Bei den türkischen 9 Milliarden handelt es sich allerdings um eine All-In-Rechnung (die sich binnen weniger Monate plötzlich verdoppelt hat).

Flüchtlinge erhalten in der Türkei grundsätzlich keine Geldleistungen, sondern sie bekommen im besten Fall einen Platz in einem Zeltlager:

Türkei

Würde man sämtliche Kosten, die in Deutschland im selben Zeitraum für Flüchtlinge entstanden sind, zusammenrechnen, wäre die türkische Summe nur ein winziger Bruchteil davon.

Allein die Hartz-IV-Auszahlungen an türkische Staatsangehörige betrugen in den letzten 3 Jahren mehr als 9 Milliarden:

Demnach haben in Deutschland lebende Ausländer im vergangenen Jahr Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Betrachtet man jene Zahlen, hätte Deutschland alle Möglichkeiten in der Hand, die Türkei zu mehr Kooperation beim Grenzschutz zu bewegen.

Stattdessen lässt man sich von einer armseligen Sultan-Karikatur erpressen.

Registrierung ist kein Grenzschutz

Januar 2, 2016

Was die EU von Griechenland verlangt und notfalls mit Frontex selbst umsetzen will, ist lediglich eine bessere Registrierung, was natürlich niemanden von der Einreise nach Europa abhalten wird.

Echter Grenzschutz würde bedeuten, dass sämtliche Personen ohne Einreise-Erlaubnis von einer Einreise in den Schengenraum abgehalten und sofort in den türkischen Seeraum zurückgeleitet werden.

Australien hat bereits vorgezeigt, wie so etwas funktioniert:

Würde die EU die 3 Milliarden Euro statt an die Türkei an Griechenlands Grenzpolizei bezahlen – mit dem klaren Auftrag, Grenzschutz und nicht bloß Registrierung zu betreiben – wäre das Geld wesentlich besser investiert.

Die Türkei ist für Syrer ein sicheres Land. Erdogan hat selbst verkündet, dass die türkischen Grenzen seinen syrischen „Brüdern“ offen stünden.

Für wen die Türkei bald kein sicheres Land mehr sein könnte, sind die Kurden.

Jene müssten sich jedoch trotz akuter Verfolgungsgefahr hinten anstellen, da Europas Asylsystem allen offen steht, die unter dem Vorwand der Antragstellung illegal in die EU einreisen.

Europa muss sein Asylsystem dahingehend reformieren, dass es nicht mehr zur Legalisierung der illegalen Einreise missbraucht werden darf und dadurch wieder jenen zur Verfügung gestellt werden kann, die Europas Schutz wirklich brauchen.

Was Erdogan an Hitler gefiel

Januar 1, 2016

Was Erdogan an Hitler-Deutschland wirklich am besten gefiel, waren wohl weder die Autobahnen noch das präsidentielle System.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat das präsidentielle System Hitler-Deutschlands gelobt. Das Regime Adolf Hitlers sei beispielhaft „effizient“ gewesen, wurde Erdogan heute in türkischen Medien zitiert.

(ORF)

Hitlers Kampf gegen die Juden ist für Erdogan sowohl im Kampf gegen die kurdische Minderheit als auch gegen den Judenstaat das große Vorbild.

(Edogan mit dem Führer der Hamas, welche in ihrem Partei-Programm die Vernichtung des Judenstaates anstrebt)

Deutsche Komplizen türkischer Völkermörder

Dezember 29, 2015

Die oppositionelle HDP fordert Autonomie für die kurdischen Gebiete in der Türkei. Staatspräsident Erdogan wirft Parteichef Demirtas deshalb Verrat vor. Er droht: Volk und Justiz würden der Partei „eine Lektion erteilen“.

„Was dieser Co-Vorsitzende getan hat, ist Verrat, eine klare Provokation“, sagte Erdogan vor Journalisten am Istanbuler Flughafen vor einem Abflug nach Saudi-Arabien.

(SPON)

Es wäre nicht das erste Mal in der türkischen Geschichte, dass eine Minderheit für einen vermeintlichen Verrat mit einem Völkermord betraft wird.

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Und es wäre auch nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass ein türkischer Völkermord von einer deutschen Regierung gedeckt wird.

Im Ersten Weltkrieg hatte die Türkei immerhin auf Seiten Deutschlands gekämpft.

Was hat Erdogan hingegen für Deutschland geleistet?

Die Türkei hatte zuerst sunnitische Extremisten im Syrischen Bürgerkrieg unterstützt und danach Millionen von ihnen nach Europa geschleust.

Weil sich die edle Willkommens-Kanzlerin bei der Verteidigung von Europas Grenzen gegen die islamische Invasion nicht die Hände schmutzig machen will, lässt sie sich lieber vom Schleuser Erdogan erpressen.

Den höchsten Preis für die Erpressung müssen dabei die Kurden bezahlen.


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