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Verschleierung oder Vergewaltigung

Januar 18, 2016

Yavuz Özoguz, Bruder der SPD-Integrations-Schwester Aydan Özoguz, hat auf der deutschen Seite des iranischen Mullah-Regimes einen offenen Brief an den deutschen „Pöbel“ verfasst:

Offener Brief an den antimuslimischen Pöbel in Deutschland

In Köln sollen bis zu tausend Jugendliche eine ganze Reihe von Straftaten gegen Frauen begangen haben, die zweifelsohne abscheulich sind. Aber was hat das mit dem Islam zu tun?

– Seit wann dürfen Muslime Alkohol trinken, um dann alkoholisiert Straftaten zu begehen?
– Seit wann dürfen Muslime stehlen? Welche Religion erlaubt so etwas?
– Seit wann dürfen Muslime überhaupt das fremde Geschlecht berühren, geschweige denn „begrapschen“, selbst wenn sie nüchtern wären?
– Seit wann feiern Muslime Neujahr am 31.12. eines Jahres, wenn doch ihr Neujahr an einem ganz anderen Tag liegt?
– Seit wann dürfen Muslime Schimpfworte gegenüber Polizisten von sich geben?
– Seit wann dürfen Muslime vergewaltigen?
– Habt Ihr euch irgendwann einmal die Frage gestellt, wie es bei maximal 1000 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz zu 500 Strafanzeigen kommen kann?

(IRIB – Yavuz Özoguz)

In der islamischen Welt sind bekanntlich alle Männer ehrenhaft und achten das verschleierte Eigentum ihrer Glaubensbrüder.

Würden sich alle deutschen Frauen so brav wie seine Fatima-Elke  verschleiern, wäre so etwas wie in Köln bestimmt nie passiert.

Sobald sich alle Deutschen dem Islam endlich unterworfen haben, werden solche peinlichen Zwischenfälle der Vergangenheit angehören

Was bis dahin passiert, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

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Elkes Ehemann

Februar 15, 2015

Yavuz Özoguz ist Ehemann einer zum Islam konvertierten deutschen Elke bzw. Fatima. Dass in seinem Idealstaat Iran auf Konvertierung die Todesstrafe steht, hindert ihn freilich nicht daran, den Westen als unfrei und islamophob abzukanzeln.

Seine eigene Existenz spiegelt den völligen Mangel an Selbst-Reflexion weiter Teile der islamischen Welt wider.

Irans Staatssender IRIB bietet ihm die passende Plattform für seine platten Ansichten:

Die Westliche Welt setzt die Sprache als Waffe zur Vergewaltigung islamischer Begriffe ein. Zunächst einmal ist da der Begriff „Islamisten“. Obwohl er nunmehr seit Jahrzehnten verwendet wird, ist bis heute nicht klar, was er eigentlich heißen soll. Letztendlich haben die Systemmedien den Missbrauch des Begriffs so weit getrieben, dass die Bevölkerung jeden praktizierenden Muslim, jede Kopftuchträgerin, jeden Bartträger, jeden betenden und fastenden Muslim als „Islamisten“ betrachtet. Aber es gibt doch auch keine „Christisten“ oder „Judisten“. Auch gibt es keine Demokratisten oder Westisten.

(IRIB)

Warum gibt es wohl keine „Christisten“ oder „Judisten“ bzw. „Demokratisten“ oder „Westisten“?

Vielleicht könnte es daran liegen, dass sich Judentum, Christentum, Demokratie, Westen nicht so leicht als totalitäre Ideologie missbrauchen lassen wie der Islam.