Grüne oder AfD wie CDU von 2010?

Die eine oder andere Personalie der AfD mag unappetitlich sein, inhaltlich vertritt die AfD Positionen, die vor 10 Jahren noch typisch für die CDU waren. Dass die grünlinken Medien versuchen, eine grünlinke Regierung herbei zu schreiben, war auch in den letzten 15 Jahren schon so. Die Deutschen wollten trotzdem CDU-Inhalte (auch wenn sie diese bei Merkel in Wahrheit nicht mehr bekamen). Eigentlich müsste die AfD bei den konservativen deutschen Wählern daher die besten Karten haben.

Das Einzige, was man gegen die AfD trotz ihrer attraktiven klassischen CDU-Inhalte in der Hand hat, ist die Nazikeule. Indem man die AfD ständig zur Nazi-Partei erklärt, verirren sich dann tatsächlich einige von der NPD dorthin. Und die falschen Kandidaten wie ein Höcke werden nach oben gespült (was ganz im Sinne der AfD-Gegner ist). Würde man über die AfD fair berichten, würden die Nazis bei der NPD bleiben und die AfD könnte die enttäuschten Konsis, aber auch viele Sarrazin-Sozis als Wähler gewinnen. Deswegen muss die AfD voll Nazi sein.

Die CDU ist grün, die AfD zu wählen wäre braun. So demoralisiert man die Mehrheit der Konsi-Wähler und die Grüninnen führen in den ARD- und ZDF-Umfragen, weil die Konsi-Wähler frustriert zuhause bleiben würden.

Mit dem richtigen Kandidaten wie z.B. den rhetorisch und intellektuell brillanten Feroz Khan, bei dem die Nazi-Keule ins Leere treffen würde, könnte man das vom grünlinken politmedialen Establishment gewünschte Wahlresultat jedoch ziemlich locker auf den Kopf stellen. Selbst mit massiver Propaganda ließ sich der Brexit nicht verhindern und ein Donald Trump ist der Beweis, dass man zumindest hin und wieder auch gegen das Estalishment gewinnen kann.

3 Antworten to “Grüne oder AfD wie CDU von 2010?”

  1. hanswernerklausen Says:

    „Selbst mit massiver Propaganda ließ sich der Brexit nicht verhindern“
    Auf der Insel gibt es auch unter etablierten Medien immer noch konservative Stimmen wie die Murdoch-Presse oder den „Spectator“ – anders als in Deutschland

  2. aron2201sperber Says:

    mit einem gekauften 2-semestrigen Postgraduate lässt sich Annalenina als große Völkerrechtlerin betiteln:

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/kw49_wege_politik_baerbock-343548

    dabei dürfte sie nicht einmal in dem von ihr belegten Geschwätzfach „Politikwissenschaft“ ein richtiges Diplom geschafft haben:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/wie-kam-annalena-baerbock-an-ihren-master-10084845/

    man erinnere sich an die schadenfrohe bundesdeutsche Berichterstattung zu unserer Kurz-Ministerin:

    https://www.tagesschau.de/ausland/aschbacher-101.html

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