Der Falter gibt Entwarnung

Der Falter hat die Politische Unkorrektheit für sich entdeckt:

Da eine kritische Islam-Studie – dort eine Schelte für den Vorsitzenden der israelitischen Kultusgemeinde.

…und hier die Verteidigung des Rechts auf Meinungsfreiheit für den Verfasser der Holocaust-Industrie:

Falter Finkelstein

Ich bin auch der Ansicht, dass das Recht auf Meinungsfreiheit (im Rahmen der Gesetze) allen zustehen muss.

Norman Finkelstein vom Vorwurf der Holocaust-Relativierung freizusprechen, zeugt jedoch von schwerer journalistischer Inkompetenz:

Finkelsteins Argumente werden nicht einfach von „Rechten“ (Rechte und Rechtsextreme sind für den auf der „korrekten“ linken Seite stehenden Falter dasselbe) „aufgegriffen“. Finkelstein kooperiert aktiv mit Protagonisten, die eine noch größere Gefahr als unsere Honsiks darstellen.

Wenn Finkelstein kein Holocaust-Relativierer ist, dann gibt es keinen Holocaust-Relativismus.

Und als Draufgabe das hier:

Rechtsextreme Kids

In einer italienischen Fabel nehmen die Dorfbewohner den Warnruf eines jungen Schäfers, der aus Jux zu oft vor dem bösen Wolf gewarnt hatte, nicht mehr ernst…

Hier ist es noch schlimmer. Der Schäfer namens „Falter“ kann den „bösen rechten Wolf“, vor dem er so oft gewarnt hatte, nicht erkennen, wenn er vor ihm steht.

Anders ist es nicht zu erklären, warum man ausgerechnet jetzt, wo sogar Bundeskanzler Faymann zu Recht aufgeschreckt ist, mit solchen Verharmlosungen daherkommt.

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2 Antworten to “Der Falter gibt Entwarnung”

  1. aron2201sperber Says:

    Bin Laden über Chomsky:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2010/01/29/bin-ladens-anstandiger-jude/

    Chomsky über Finkelstein:

    Finkelstein über die Hisbollah:

  2. Knallchargen « abseits vom mainstream – heplev Says:

    […] Falter, eine österreichische Zeitschrift – Norman Finkelstein „ist kein Holocaust-Relativierer“. Aha, jetzt wissen wir es. Und weshalb? Hat der Typ das selbst behauptet? Oder seine Terrormullah-Genossen? Oder andere Antisemiten? Oh, Finkelstein ist „ein anerkannter Historiker“ – na, da wissen wir jetzt aber, dass die von der Uni, die ihm die Professur verweigerte und ihn feuerte nun ganz falsch handelte, die Dummköpfe! Die Vorträge hält der Mann übrigens nicht als Historiker und Lehrer an den Elite-Unis, sondern auf antiisraelischen Propagandaveranstaltungen. Das allgemeine und akademisch anerkannte Urteil zu Finkelstein ist: Der Mann hat in seinem Fach noch keine wissenschaftlich wertvolle Arbeit abgeliefert. Das ist Falter aber egal. Anerkennung holt man sich nicht durch anerkannte Forschung und Lehre, sondern bei den Antisemiten. […]

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