Ora et labora?

Die islamischen Vorschriften lassen sich kaum mit einer geregelten Arbeit vereinbaren.

Weil sie nicht genug Zeit für das Gebet haben, treten 190 muslimische Mitarbeiter einer US-Firma in den Streik – die reagiert rigoros und feuert die Angestellten nach einer zuvor ausgesprochenen Warnung (drei Tage lang hatten sie gestreikt).

(Fisch+Fleisch)

Daher bevorzugen selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, den halben Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind, und sie stellen für den Bau ihrer protzigen Wüstenschlösser und WM-Stadien am liebsten Inder oder Nepalesen ein.

Der Empfang von europäischer Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Kuffar Steuern einzutreiben.

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Eine Antwort to “Ora et labora?”

  1. C.Mayer Says:

    Fünfmal beten während der Arbeitszeit geht gar nicht, aber 10 mal Raucherpause muss schon drin sein. Merkst du noch was? Wäre ich Arbeitgeber, nähme ich entweder nur Nichtraucher (die machen auch seltener krank und verstinken mir nicht die Bude) oder in der Firma wäre absolutes Rauchverbot. Wo nicht gebetet werden soll, soll auch nicht gequalmt werden, denn dann wird ja nicht gearbeitet.

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