Wer kann sich heute 4 Kinder leisten?

Ausgerechnet dank eines gutmeschlichen Neos ist die Katze jetzt aus dem Sack:

Konkret nennt Schellhorn nun das Beispiel einer Familie mit vier Kindern: Es gebe 25. 629,36 Euro BMS (620,87 Euro pro Erwachsenen mal zwölf, 223,51 Euro pro Kind mal zwölf). Inklusive 3725,28 Euro für die Deckung des Wohnbedarfs für zwei Erwachsene. Hinzu kämen dann noch die Kinderabsetzbeträge (2803,20 Euro), Familienbeihilfe (6801,64 Euro) und 1109 Euro Alleinverdienerabsetzbetrag. In Summe seien das 36.343,20 Euro.

(Die Presse)

Wer hat heutzutage 4 Kinder?

Entweder sehr reiche einheimische Familien, die sich ihre Kinder – auch ohne Familienbeihilfe – leisten könnten.

Oder nicht arbeitende Einheimische, für die jedes Kind ein zusätzliches Einkommen durch mehr Mindestsicherung (plus Familienbeihilfe) bedeutet.

Und natürlich zugewanderte Familien, die perfekt zu unserem System doppelter Familienleistungen (Mindestsicherung plus Familienbeihilfe) passen.

Nicht reiche, aber arbeitende Familien zahlen sich ihre „Familienbeihilfe“-Leistungen in Form von hohen Steuern auf ihr Gehalt letztlich selbst und müssen es sich daher dreimal überlegen, ob sie sich noch ein zusätzliches Kind überhaupt leisten können.

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10 Antworten to “Wer kann sich heute 4 Kinder leisten?”

  1. aron2201sperber Says:

    Dass die Armut in Österreich wächst, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch solche falschen Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert werden.

    https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/oesterreichs-asoziale-sozialhilfe-16296

  2. Jutta Hartung Says:

    Es ist eine Milchmädchenrechnung, wenn man meint, erwerbslose Familien würden toll „verdienen“ an vielen Kindern. Kindergeld kommt nicht bei ihnen an – wird verrechnet, Familienbeihilfen gibt es überhaupt nicht.
    Das mag mal so gewesen sein, als es noch Bekleidungsgeld gab – ist aber vorbei.
    „Erwerbstätige Familien“, die haben oft so hohe Belastungen, dass die tatsächlich im Supermarkt nach Waren schauen müssen, die herabgesetzt wurden, weil etwa das MHD einen Tag später endet, sind auf die Tafel angewiesen, die allerdings überall überflutet wurden von Flüchtlingen.

  3. Jutta Hartung Says:

    Vergessen: ich rede von Deutschland – in meinem Beispiel.

  4. aron2201sperber Says:

    bei aller Ehrlichkeit hat Herr Schellhorn eine kleine Kostenwahrheit unterschlagen.

    nämlich seine eigene.

    wie viel hatte die Unterbringung der Familie in seinem Quartier gekostet?

    in organisierten Quartieren gibt es keine „Familienpauschalen“ wie bei der Mindestsicherung, sondern jeder kleine Gast wird wie ein ganz normaler Großer abgerechnet

    1 Person kostet 20,- am Tag – mal 30 – mal 6 macht das 3.600 im Monat aus.

    zuzüglich sind noch 40,- Taschengeld mal 6 fällig

    insgesamt kostet die Familie in Schellhorns Quartier dem Steuerzahler also 3.840,- im Monat (exkl. Kleidergeld, Schulgeld, das jährlich ausgezahlt wird)

    aufs Jahr gerechnet kommt man damit locker über 45.000,-

  5. aron2201sperber Says:

    die wahren Meister im Kosten-Optimieren sind die „religiösen“ Tschetschenen.

    offiziell ist man nur islamisch verheiratet und Mann und Frau leben „getrennt“ in verschiedenen Wohnungen, auch wenn die Frau trotzdem regelmäßig schwanger bleibt.

    dank der scheinbar getrennten Wohnsitze kann man statt der Ehleleute-Pauschale von 1.200,- die vollen Einzelrationen in der Höhe von 900,- abkassieren.

    immerhin ein monatlicher Gewinn von 600,-

    die frommen Tschetschenen betrachten dies jedoch natürlich nicht als Missbrauch, sondern sie heben damit nur Steuern von den Kuffar ein.

  6. aron2201sperber Says:

    die wahren Kostenmeister sind jedoch die UMF (Unbleitete minderjährige Flüchtlinge):

    Zur Erinnerung: Am 31. Juli hat sich die Regierung darauf verständigt, den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 Euro auf 95 Euro aufzustocken.

    pro Monat kostet ein 17jähriger also fast 3.000,- pro Monat.

    die afghanischen „Kinder“ haben natürlich keine Dokumente, ihre Familien, die dann nachgeholt werden dürfen, hingegen schon.

    Hätten diese Kinder keine Familien könnten sie sich die Reise niemals leisten. Echte Waisenkinder müssen daher in Afghanistan bleiben, während etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als UMF nach Europa schicken.

    UMF fallen schon seit Jahren nicht unter Dublin, und man konnte sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

    Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine 3.000.- Versorgung pro Monat haben müssen, sondern auch ein Recht auf ihre Familie, darf die Familie nachgeholt werden, auch wenn jene Familie ihr Kind vorher alleine weggeschickt hatte.

  7. Musik halal? | Aron Sperber Says:

    […] seiner islamischen Großfamilie, die ihm bereits ab dem 4. Kind staatliche Sozialleistungen in der Höhe von 36.343,20 € pro Jahr bescherte, war er auf seinen […]

  8. IS-Zweigstelle auf Staatskosten | Aron Sperber Says:

    […] seiner islamischen Großfamilie, die ihm bereits ab dem 4. Kind staatliche Sozialleistungen in der Höhe von 36.343,20 € pro Jahr bescherte, war er auf seinen […]

  9. Abstrakte Annahmen und konkrete Ansprüche | Aron Sperber Says:

    […] (bzw. von Sozialbetreuern verfassen zu lassen), mag zwar lästig sein. Für ein Einkommen von über 3.000,-  im Monat nimmt wohl jeder diese Unbill in […]

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