Ein gewöhnlicher Mord als weltweites Thema

“Asylant von Pegida ermordet” war für die Medien ein tolles Thema.

Und zwar weltweit.

“Asylant von Asylant ermordet” wäre normalerweise höchstens etwas für den heimischen „Boulevard“.

Nur weil vorher Pegida verdächtigt worden war, hat man es diesmal immerhin in die deutschen „Leitmedien“ geschafft.

Die arabischen Leitmedien haben bislang selbstverständlich auf eine Richtigstellung der Geschichte verzichtet.

Aber das macht nichts:

Muslime werden trotz der von Al-Jazeera stets beklagten Islamophobie der Europäer die Leistungen des europäischen Wohlfahrtsstaats auch weiterhin in Anspruch nehmen wollen.

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Eine Antwort to “Ein gewöhnlicher Mord als weltweites Thema”

  1. Olaf Says:

    Schwangere Berlinerin lebendig verbrannt, von ihrem türkischen Freund. Spontane Gutmenschen-Demo gegen diese bestialische Tat, viele junge Frauen mit Tränen in den Augen auf der riesigen Kundgebung in Berlin. Aufgerufen hatten Parteien und Universitäten, und die jungen, aufrechten StudentInnen kamen in Massen. Tja, so ist es NICHT, in der Antifa-BRD.

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