Europas Asylzahlen unter Bush und Obama

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen nach Europa messen konnte:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Und seit Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen endgültig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Putins Stärke und Obamas Schwäche haben zu einem jahrelangen Bürgerkrieg in Syrien geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist und zur Etablierung eines neuen Terrorstaates beigetragen hat.

Die endgültigen Sieger dieses Konflikts stehen noch nicht fest, die Verlierer allerdings schon.

Nämlich die Syrer und Iraker, die vor der Gewalt flüchten mussten, und wir Europäer, die für die Versorgung der Flüchtlinge aufkommen müssen.

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13 Antworten to “Europas Asylzahlen unter Bush und Obama”

  1. Ulrich Elkmann Says:

    Aber, aber! Der Mann hat schließlich den Friedensnobelpreis bekommen.

  2. Salamshalom Says:

    Seit wann macht „der Präsident“ in den USA die Außenpolitik?

  3. Marco Says:

    „…und wir Europäer, die für die Versorgung der Flüchtlinge aufkommen müssen.“

    Wir Europäer müssten gar nichts!

    Nur schon rein finanziell wäre es Sinnvoller, im nahen osten Land zu besetzen und die Flüchtlinge dort anzusiedeln:
    -An und Ab reise könnte man sich sparen.
    -Ein Haus kostet dort weniger als 1/50 wie durchschnittlich hier in der selben Grösse!
    – Versorgung etc. kostet dort auch nur einen Bruchteil.
    -Arbeit würde in solchen „Distrikten“ von alleine entstehen.
    -die Ausschaffung von Flüchtlingsbetrügern wäre Problemlos.
    -man könnte den Platz problemlos erweitern.
    -Die Flüchtlinge könnten sich die Integration sparen.
    – Nach dem Krieg kann man das Distrikt inkl. Arbeitsplätze dem betroffenen Staat zurückerstatten, falls Staatschef überhaupt feindlich gesinnt war.

    Würde man das aber als Politiker verlangen wäre man ja aber ein Imperialist, obwohl es besser für uns wäre und für die betroffenen Flüchtlinge.
    Statt Wohlstand und Frieden zu Exportieren, importieren wir Europäer ja lieber Armut und Hass.

    Ist so, weil ist so.

  4. American Viewer Says:

    Obama wurde oft genug gewarnt, aber wie jeder standfeste Ideologe, lässt er sich seine Weltanschauung nicht durch die Realität kaputt machen.

    Gerne schiebt er auch die Schuld auf andere. Man hat ihn beispielsweise immer wieder von allen erdenklichen Seiten aus gewarnt, er dürfe nicht vorschnell aus dem Irak abziehen und schon gar nicht alle Truppen. Kaum hatte Obama den Abzug befohlen, übernahm ISIS. Der Kommentar von Obama dazu trocken: Sein Geheimdienst und seine Generäle hätten ihn nicht gewarnt, das sei nun wirklich nicht absehbar gewesen!

    Und die Medien lassen ihm das Durchgehen. Schuld am Disaster im Irak habe allein Bush – auf alle Ewigkeit.

    Als Romney im letzten Wahlkampf sagte, Russland sei für ihn das Land, dass Amerika aktuell am gefährlichsten werden könne, haben ihn Obama und die Medien ausgelacht.

    Und als die ewig dumme Sarah Palin nach der Georgienkrise meinte, als Nächstes sei wahrscheinlich die Ukraine dran, wurde sie wie immer in Grund und Boden gestampft. Es sollte mehr als bedenklich stimmen, wenn jemand wie Sarah Palin mehr von Außenpolitik versteht als der amtierende Präsident.

    • Olaf Says:

      Bald ist Bush wieder schuld an allem, Jeb Bush. Aktuell gibt es in den GEZ-Medien einen bösen Ami namens Clint Eastwood, der hat es gewagt, die islamische Herrenrasse als perverse Terroristen darzustellen, die sie in Wirklichkeit sind. Und den Sniper, der diese Bestien erlegt hat, als Helden darzustellen, skandalös, findet der GEZ-Dschurnalisten-Darsteller.
      Für die Linken gibt es eine klare Rangfolge:

      Moslems – Herrenrasse und edler Wilder und Übermensch
      Amis – böse Menschen
      Deutsche – keine Menschen, Steuersklaven und Nutzvieh, darf man mit Phosphor verbrennen und an Bahnhöfen tottreten.

      • American Viewer Says:

        Ich finde Clint Eastwoods Engagement bemerkenswert. Er ist einer der ganz wenigen Hollywood-Schauspieler, der sich immer wieder offen – aber differenziert und intelligent – für republikanische Ansichten einsetzt. Das macht es ihm nicht gerade leichter in Hollywood, ist ihm aber schon immer komplett egal. Der Mann zieht sein Ding durch, egal was andere Leute von ihm denken.

        Sein neuen Film habe ich noch nicht gesehen. Als letzten Kriegsfilm habe ich Fury (im Deutschen „Herz aus Stahl“) gesehen und der war mehr oder weniger enttäuschend, so dass ich jetzt erst einmal eine Kriegsfilmpause einlege.

        Den besten Film zum Thema Irakkrieg, den ich bisher gesehen habe, war The Hurt Locker.

      • aron2201sperber Says:

        mir hat dieser Film über den ersten amerikanischen Golfkrieg gut gefallen:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Jarhead_%E2%80%93_Willkommen_im_Dreck

  5. Islam ist Frieden, aber nur mit Saddam | Aron Sperber Says:

    […] Entwicklung der Asylzahlen zeigt jedoch, dass die Ära Bush für Europa deutlich mehr Stabilität brachte als die Ära des […]

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