Die freiwillig getragene Burka

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich “gemäßigte” Muslimbrüder  daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma:

Verärgert über den publik gewordenen Zwischenbericht zur Studie über islamische Kindergärten zeigt sich die Islamische Glaubensgemeinschaft. Deren Präsident Fuat Sanac hält die Vorgehensweise der Verantwortlichen für undemokratisch und unmenschlich und spricht von Aufhetzung.

Den Vorwurf, dass einige Kindergärten einen salafistischen Hintergrund hätten, nannte er lächerlich.

(ORF)

Muslimbrüder und ihre dezent verschleierten Schwestern spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe.

Eine “Geschlechterforscherin”, eine “Integrationsexpertin” und eine “Studentin” (alles zu 100 % durch Transferzahlungen der bösen Noch-Mehrheitsgesellschaft finanzierte Beschäftigungen) fordern von der islamophoben Mehrheitsgesellschaft ihr Recht auf die freiwillige Verschleierung ein:

Wieso Dudu Kücükgöl das Kopftuch trägt? „Weil ich es will und weil ich es kann.“

Im Glauben gebe es keinen Zwang – darauf verweisen muslimische Feministinnen gern. „Wir wollen kein Kopftuch-Gebot“, doch genauso wenig möchte Aiad, dass ihr verboten wird, ihr Kopftuch zu tragen.

(Kurier)

Die genannten Argumente für die freiwillige Verschleierung lassen sich allerdings auch 1:1 auf das Recht zur Burka umlegen.

Die kann ja auch freiwillig getragen werden, und schuld, warum Burka-Feministinnen dann keinen Job bekommen, ist sowieso auch die islamophobe Mehrheitsgesellschaft.

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Eine Antwort to “Die freiwillig getragene Burka”

  1. Reale sexuelle Gewalt und Sexismus | Aron Sperber Says:

    […] der Schleier “freiwillig” getragen, ist er ja ein Zeichen weiblicher Emanzipation, wie uns verblendete Progressive […]

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