Brüder jammern als „Muslime“

In der beim BILLA „gratis“ aufliegenden (aber vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Zeitung „Biber“ dürfen sich die „liberalen Muslime“ Mustafa, Hamet und Rami über die neue Islamfeindlichkeit der Österreicher ausheulen:

Das fällt auch liberalen Muslimen wie Mustafa, Hasan und Safet auf: „Früher hat nur der Boulevard so viel und so einseitig über Muslime berichtet, heute berichten die Qualitätsmedien genauso.

„Meine Mutter trägt Kopftuch. Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht mehr so nah an der gelben Linie bei der U-Bahn Station stehen, weil ich Angst habe, dass sie jemand vor die U-Bahn schubsen könnte“, sagt Mustafa.

Rami musste das vor einigen Monaten auch schmerzlich feststellen. „Du gehörst als Muslim nur zu Österreich, solange du brav den Mund hältst und die Mehrheitsgesellschaft, zu der du ja doch nicht gehörst, nicht kritisierst“, sagt der 25-Jährige.

Als er Ednan Aslans Kindergartenstudie Ende 2017 öffentlich kritisiert, wird ihm sogar von Linken die Nähe zur Muslimbruderschaft unterstellt. „Solche Vorwürfe kommen immer, wenn ein Muslim die Mehrheitsgesellschaft für ihren Umgang mit Muslimen kritisiert. Dann wird man gleich denunziert. Man will uns mundtot machen“, sagt Rami. Dasselbe passiert ihm, als er vor ein paar Wochen mit Efgani Dönmez in einer ORF-Sendung über die Moscheeschließungen diskutiert. Dönmez fordert ihn aus dem Nichts auf, sich von der Muslimbruderschaft zu distanzieren. Rami wird gegen diese Vorwürfe nun gerichtlich vorgehen.

(Das Biber)

Dass Herrn Rami immer wieder eine Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft unterstellt wurde, beruht natürlich nur auf der „Islamophobie“ seiner Gegner, egal ob es sich dabei um Linke oder um den gebürtigen Moslem Efgani Dönmez handelt.

Da es bei der Muslimbruderschaft keine offiziellen Ausweise oder Mitgliederlisten gibt, ist es relativ unriskant, jene „islamophoben“ Widersacher zu verklagen. So wird der Rechtsweg gerne und häufig beschritten.

Obwohl die Muslimbruderschaft die größte Organisation des politischen Islam ist, die speziell im Westen sehr großen Einfluss hat, findet sich weit und breit kein bekennender Muslimbruder. Selbst Tariq Ramadan schwor hoch und heilig, kein Muslimbruder zu sein.

Muslimbrüder tragen dezente Bärte und Schleier. Sie bestreiten die Mitgliedschaft zur Bruderschaft und beteuern, schlichte „Muslime“ zu sein.

Als schlichte „Muslime“ treten sie dann als Verteidiger des gesamten Islam (samt Salafisten-Moscheen, Auslandsfinanzierungen und verschleierten Schulkindern) auf.

Ein Recht auf Burka in Europa wird nicht etwa von Saudi-Arabien eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Brüdern, die sich hier als schlichte „Muslime“ präsentieren.

Illustration: Mariella Lehner

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2 Antworten to “Brüder jammern als „Muslime“”

  1. Olaf Says:

    „Meine Mutter trägt Kopftuch. Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht mehr so nah an der gelben Linie bei der U-Bahn Station stehen, weil ich Angst habe, dass sie jemand vor die U-Bahn schubsen könnte“, sagt Mustafa.“

    Das nennt man wohl Projektion. Die Moslems und Linken haben „Angst“ vor ihren eigenen Taten.

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