Kleine Kadyrows im Exil

Die Entwicklung der Tschetschenen im Land sollte ein Warnzeichen sein, bei den neuen Flüchtlingen diese Fehler nicht zu wiederholen. Was geht und was nicht geht, muss auf Anhieb klar und akzeptiert sein.

Dazu gehört auch die eindeutige Botschaft: Wer sich nicht integrieren will, der muss gehen.

(Kurier)

Die Botschaft wird erst verstanden werden, wenn ihr auch Taten folgen.

Erst wenn man es wie die Schweiz schafft, Tschetschenen „auszuschaffen“, lernen sie die Kultur ihrer Gastländer zu schätzen.

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder nach Hause geschickt werden, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

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Eine Antwort to “Kleine Kadyrows im Exil”

  1. aron2201sperber Says:

    heute im Kurier:

    Iman ist wütend. Die 21-Jährige steht an der Kassa eines tschetschenischen Supermarkts am Rande des Hannovermarkts. „Die Vorfälle mit den Jungen regen mich auf, weil dadurch Vorurteile entstehen und alle in einen Topf geworfen werden“, sagt sie. „Aber ich bin auch wütend auf die Tschetschenen, die nichts tun wollen. Die, die glauben, dass sie ein Leben lang Mindestsicherung beziehen können und der Staat sie versorgt.“

    https://kurier.at/chronik/oesterreich/tschetschenen-in-wien-wir-haben-das-ueberleben-in-den-genen/232.589.790

    auch die arbeitenden Tschetschenen sind zu recht angepisst über ihre Landsmänner, die „glauben sie könnten ihr Leben lang Mindestsicherung beziehen“ – das Problem ist, sie glauben es nicht nur, sondern konnten es bis jetzt tatsächlich.
    ihre Integrationsverweigerung war und ist bis jetzt ein absolutes Erfolgsmodell.

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