Archive for August 2018

Getürkte Zahlen

August 30, 2018

Der Uno-Syrienvermittler Staffan de Mistura vermutet in der Provinz etwa 10.000 Mitglieder der Terrororganisationen al-Nusra und al-Qaida.

Die Terroristen müssten zwar bekämpft und besiegt werden, aber nicht auf Kosten der 2,9 Millionen Zivilisten in der Provinz, mahnte de Mistura.

Al-Qaida beherrscht laut Berichten renomierter Medien den Großteil von Idlib.

Wie sollen 10.000 Mann ein Gebiet beherrschen, indem sich auch andere (von der Türkei und Katar) hochgerüstete Milizen (mit etwa 30.000 Mann) auch die türkische Armee (mit 3.000 Mann) aufhalten?

Wie soll so eine kleine Truppe dann auch noch 2,9 Millionen Zivilisten versorgen?

Warum wird die Zahl der Al-Qaida-Terroristen so untertrieben?

Warum wird die Zahl der in Al-Qaidas Herrschaftsgebiet Geflüchteten so übertrieben?

Die Zahlen werden getürkt, weil es den Interessen der Türkei dient.

Die Türkei will einen Angriff auf ihre Jihadisten in Idlib verhindern. Dafür soll die Zahl der Al-Qaida-Terroristen so niedrig wie möglich sein und die Zahl der gefährdeten Zivilisten soll so hoch wie möglich sein.

Falls das Maximalziel eines Nichtangriffs der Assad-Truppen nicht erreicht wird, kann sich die Türkei von der UNO bitten lassen, ihre Grenzen für die „Millionen Syrer“, welche angeblich von Assad bedroht werden, zu öffnen.

Wenn Bilder von Flüchtlings-Massen (dafür reichen ein paar tausend) an der türkischen Grenze veröffentlicht werden, kann man Europa vielleicht wieder einen moralischen Imperativ für eine neue Flüchtlingswelle aufschwatzen.

Damit könnte der bankrotte Spieler weitere Milliardenzahlungen für einen neuen Flüchtlings-Deal und die angebliche Versorgung zusätzlicher Millionen Syrer von Europa erpressen.

Beim türkischen Außenminister sind aus den angeblichen 2,9 Millionen bereits 3,5 Millionen Zivilisten in Idlib geworden:

“Where will some 3.5 million civilians go to?” Cavusoglu said on Friday.

(Reuters)

Die Türken wissen, dass ihre getürkten Zahlen nie von Europa hinterfragt werden, und man daher fast beliebig hoch bluffen kann.

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Schwedische Realität oder russische Fake News?

August 30, 2018

Nirgendwo war man bei der Umsetzung der linksgrünen Multikulti-Utopie fleißiger als in Schweden. Während Deutschland Merkels „Wir schaffen das“ eher unabsichtlich passiert ist, haben die Schweden sich ihre Hybris der Aufnahme von Muslimen-Massen bewußt gewählt.

Trotzdem hatten selbst Schwedens rotgrüne Utopie-Profis gespürt, dass man 2015 zu weit gegangen war, während die Utopie-Amateurin Merkel damals von Obergrenzen noch nichts wissen wollte.

Schwedens linksgrüne Utopisten, die mittlerweile deutlich realistischer als das deutsche CDU-Establishment regieren, bekommen nun wohl (mit einiger Verspätung) die Rechnung für ihren zerplatzten Multikulti-Traum serviert.

Selbst Österreichs linksgrüner Standard gesteht sich die wahren Gründe dafür ein:

Die seit Jahren offenkundigen Missstände im Bereich der Integration bereiten vielen Schweden Sorgen; ihre Benennung war aber lange ein Tabu. Akuter Wohnungsmangel, religiöse Radikalisierung und Kriminalität unter Migranten sowie die unzureichende Einbindung von Neuankömmlingen in den Arbeitsmarkt haben sich indes zu immer drängenderen Problemen ausgewachsen. Mittlerweile räumen Spitzenpolitiker von Regierung wie Opposition ein, dass die Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte weitgehend gescheitert ist.

(Standard)

Nur der ORF hält noch stur die Stellung und erklärt Schwedens Realität zu „Fake News“ russischer Medien:

Eine dystopische Reportage des russischen Auslandsfernsehsenders RT über Schweden zeigt, wie Russland durch „Fake News“ versucht, Politik in Europa zu beeinflussen – und die konfliktgeladene Stimmung in der Gesellschaft weiter aufzuheizen. Davon profitieren könnten in Schweden bei der Wahl am 9. September in Schweden vor allem Anti-Establishment-Parteien.

(ORF)

Linke Besser-Wessis

August 29, 2018

Nichts verachtet ein linker Salonkommunist so sehr wie Ossis, die den realen Sozialismus miterlebt haben:

Ich hatte danach über Sachsen bei Twitter geschrieben „…vielleicht könnte man dort eine rechts-autonome Republik ausrufen? Und alle AfD-Wähler ziehen freiwillig dorthin. Sie könnten sich auch eine Mauer bauen. Gegen Westdeutsche und andere Migranten.“

(Jakob Augstein – SPON)

Für linke Besser-Wessis, die immer an der richtigen Seite der Mauer gelebt haben, sind alle Mauern gleich. Wer an der falschen Seite der Mauer gelebt hat, kann hingegen zwischen einem Schutzwall und einer Gefängnismauer sehr genau differenzieren.

Ossis haben zu viel linke Bevormundung erlebt, um sie sich kritiklos noch einmal bieten zu lassen. Weder von einem linken Wessi-Söhnchen noch von einer Ossi-Mutti.

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„No Way“ statt Härte gegen Lehrlinge

August 28, 2018

Gemäß dem Narrativ der Asyl-Lobby haben alle von Abschiebung bedrohten Flüchtlinge Lehrstellen.

Tatsächlich arbeiten nur sehr wenige Asylwerber als Lehrlinge in der Tourismus-Branche. Von jenen wenigen, die hier tatsächlich arbeiten, können sich die meisten sehr gute Chancen auf die Erteilung eines Bleiberechts beim zuständigen Bundesverwaltungsgericht ausrechnen.

Obwohl 99% der als Lehrlinge beschäftigten Asylwerber mit einer positiven Entscheidung rechnen dürfen, wurde das Thema der von Abschiebung bedrohten Lehrlinge von der Asyl-Lobby ausgiebig ausgeschlachtet.

Gerade jene Darstellung führt jedoch dazu, dass auch die Regierung glaubt, bei den absoluten Ausnahmefällen Härte zeigen zu müssen.

Statt ausgerechnet den winzigen Bruchteil der als Lehrlinge arbeitenden Asylwerber zu bestrafen, gehört endlich der „australische Weg“ konsequent eingeschlagen.

Die illegale Einreise darf nicht mehr mit einem legalen Status als Asylwerber belohnt werden. Dieser Weg wurde von Sebastian Kurz während der Flüchtlingskrise zu Recht angepriesen.

Der einzige Weg ein Asylverfahren schnell abzuschließen, ist eine sofortige positive Entscheidung oder gar kein Asylverfahren zu führen. Wer nach Australien illegal einreist, bekommt kein Verfahren, sondern wird irgenwo am A. der Welt untergebracht.

Genau das Gleiche können wir in Europa auch machen.

Es gibt genug wirtschaftlich schwache Regionen in der EU und außerhalb der EU, die sich über EU-Flüchtlingslager als Arbeitgeber freuen würden. Um dann in Tunesien oder Bulgarien in einem blöden Lager zu landen, macht sich niemand mehr auf den Weg nach Europa.

Dafür könnte die EU wie Australien Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen holen. Statt stumpfsinnige Verfahren zu führen, bei denen naturgemäß nur gelogen wird,  könnte man sich gezielt die für unseren Arbeitsmarkt qualifizierten Personen heraussuchen.

Bis dahin sollte man jedoch nicht ausgerechnet diejenigen bestrafen, die trotz unseres falschen Systems halbwegs funktionieren.

Wer heute als Asylwerber im Land ist, wurde durch ein falsches System ins Land gelockt. Dieses System gehört abgeschafft, aber nicht ausgerechnet die wenigen fleißigen Asylwerber abgestraft.

Welcher Mob war zuerst da?

August 27, 2018

Für die Besser-Wessis vom Spiegel empören sich die Chemnitzer über „die Falschen“:

„Alle Bösen sollen wieder gehen“

Chemnitz unter Schock. Aber nicht die Neonazis und deren Jagd auf Migranten stehen im Zentrum der Empörung.

(SPON)

Der Mob, der gemeinschaftlich einen 36jährigen Familienvater tot gestochen hatte, bestand allerdings nun einmal aus Merkel-Gästen (aus Syrien und Irak) und nicht aus sächsischen „Pimmeln mit Ohren und Sonnenbrillen“ (Zitat Augstein).

Dass der Staat sein Gewaltmonopol in weiten Teilen verloren hat, ist nicht die Schuld der Chemnitzer. In Deutschland ist durch die unkontrollierte Zuwanderung ein Mob entstanden, dem täglich Menschen zum Opfer fallen und der auf unsere Gesetze und unsere Polizei pfeift:

Es ist kein Wunder, dass sich vom Staat im Stich gelassene Bürger hinter wehrhaften Hooligans zu einem rechten Mob zusammenscharen.

Merkels Mob hat in Deutschland viel mehr Opfer gefordert als der rechte Mob von Chemnitz, der als Gegenreaktion zu Merkels Mob entstanden ist.

Jeder muss sich fürchten (außer Terroristen)

August 21, 2018

Gegen diesen ehemaligen Vorsitzenden am Bundesgerichtshof, der nun für den Spiegel eine „Sami A. und der Rechtsstaat“-Kolumne verfassen durfte, ist selbst Jakob Augstein ein gemäßigter Vernunftmensch:

Dann muss sich jeder fürchten

Herr Sami A., ein Bürger der Republik Tunesien, die uns Brüdern und Schwestern im Norden die Flüchtlinge und die Migranten aus dem Süden vom Hals halten soll, trägt den Titel „mutmaßlicher Leibwächter von Osama Bin Laden“.

Ein „Leibwächter“ ist eine Person, die den Leib einer anderen Person vor Verletzungen schützt. Einen Leibwächter stellt man sich als eine Art Kevin Costner vor, mit einem Spiralkabel im Ohr, ganz dicht hinter Rachel Marron (Jackson, 1992) oder Serge Mazra (Winkelmann, 1989). Das Leibwächtertum von Herrn A. soll sich aus einer möglichen kurzzeitigen Mitgliedschaft in einer Einheit von Kämpfern ergeben, die Herrn Osama Bin Laden beschützen sollte. Diesen gab es nach herrschender Meinung wirklich.

Er ist bekannt geworden als mutmaßlich ideologischer und/oder finanzieller Führer der organisatorisch unklar abgegrenzten terroristischen „Bewegung“ al-Quaida, war mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Ermordung von mehr als 3.000 unschuldigen Menschen im September 2001 in New York führend beteiligt und rühmte sich anschließend der Drahtzieherschaft dieses Verbrechens. Zur Strafe wurde der Leib des Herrn Bin Laden am 2. Mai 2011 in seinem Schlafzimmer von einem Kommando der Navy Seals abgeknallt, das von den Menschenrechtsfreunden aus den USA entsandt war. Der tote Leib des toten Feindes wurde anschließend mutmaßlich – als Ganzer oder in Stücken – in den unermesslichen Ozean geworfen und dort von Tieren aufgefressen, die mutmaßlich später zu Fischmehlfutter für zertifizierten Räucherlachs verarbeitet wurden.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sami-a-und-der-rechtsstaat-kolumne-von-thomas-fischer-a-1224050.html

Wenn die deutsche Justiz schon nicht Osama vor Obama retten konnte, so muss wenigstens sein tunesischer Leibwächter vor Tunesien beschützt werden.

Groß ist natürlich auch die Sorge, die Auslieferung eines tunesischen Bin Laden-Lakaien nach Tunesien könnte demnächst auch jeden deutschen subversiven Richter oder Spiegel-Leser treffen:

Denn wenn es letztlich gleichgültig ist, wie man Feinde behandelt, muss sich jeder fürchten.

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Schwul beim Asylverfahren

August 20, 2018

Ein kleiner österreichischer Asylbeamter hat einem Afghanen seine Asylgeschichte nicht abgekauft. Ein großer österreichischer Journalist hat den Bescheid des kleinen Beamten, dem der Afghane bei seiner Befragung „nicht schwul genug“ erschienen war, zwischen die Finger gekriegt.

Die „Gschicht“ sorgte dann vom Spiegel bis zur NY Times für Häme über den ignoranten Beamten. Auch die Boulevard-Medien schlossen sich dem Beamten-Bashing an, und die als rechtspopulistisch verschriene Regierung stellte sich nicht hinter ihren kleinen Beamten, sondern zog ihn von Asylfällen ab.

In Zukunft wird eine behauptete Homosexualität wohl die Standardgeschichte bei afghanischen Männern sein, da sich kleine Beamten hüten werden, wie ihr Kollege vor der ganzen Welt noch einmal als Depp da zu stehen.

Am besten wäre es, keine individuellen Asylverfahren nach illegaler Einreise durchzuführen, bei denen man auf die Bewertung kaum überprüfbarer Behauptungen angewiesen ist. Bis zu Australiens „No Way“ ist es jedoch für Österreich als Teil der EU noch ein langer Weg.

Im derzeitigen System ist es Aufgabe der Beamten, solche Geschichten kritisch zu hinterfragen und sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Natürlich gibt es nicht nur Tunten, sondern auch schwule Männer, denen man ihre sexuelle Orientierung kaum anmerken würde. Es gibt aber auch Männer, die gar nicht schwul sind, und die ihre Homosexualität im Asylverfahren lediglich behaupten, um ein Asylrecht zu erhalten.

Eine gute Frage wäre gewesen, in wie weit der homosexuelle Afghane die homosexuelle Infrastruktur in Österreich ausnützt. Schwule, die aus der Pampa kommen, stürzen sich in der Regel in das schwule Großstadtleben. Wer das nicht tut, wird wohl nur für das Asylverfahren schwul sein.

Katar: Staat ohne Bürger, aber mit Bruderschaft

August 17, 2018

Der politische Islam der Muslimbruderschaft stellt für alle Demokratien, Diktaturen oder Monarchien der islamischen Welt eine enorme Bedrohung dar. Selbst die viele Jahrzehnte westlich-demokratisch orientierte Türkei wurde von der türkischen Version der Muslimbruderschaft zu einem islamischen Staat umgeformt.

Angesichts der Gefahr des Islamismus wirken selbst Diktatoren wie Assad als „geringeres Übel“. Gerade die Golfmonarchien fürchten (zu Recht) besonders, von der Burderschaft gestürzt zu werden.

Die Muslimbruderschaft ist daher sowohl in den Golfmonarchien wie Saudi-Arabien oder den Emiraten als auch in säkularen Diktaturen wie Ägypten oder Syrien verboten.

Warum kann das kleine Katar eine Kooperation mit den Muslimbrüdern riskieren?

Katar ist ein Staat ohne Bürger: lediglich 12% der 3 Millionen Einwohner haben die eigene Staatsbürgerschaft. Zum Arbeiten holt man sich Inder, Nepalesen und Philippinos ins Land und möglichst keine Moslems oder gar Araber, die irgendwelche Ansprüche entwickeln könnten und mit denen man dann die Herrschaft über das eigene Land und dessen Petrodollars am Ende womöglich teilen müsste.

Innerhalb Katars hat man wie in Saudi-Arabien eine absolutistische Monarchie und will möglichst keine Bürger mit irgendwelchen Rechten.

Außerhalb der Landesgrenzen setzt man hingegen voll auf die größte islamische Massen-Organisation. Katars Al-Jazeera war das Sprachrohr des „Arabischen Frühlings“, welcher in weiten Teilen von der ebenfalls in Katar sitzenden Führung der Muslimbruderschaft gesteuert war.

Katar wird so, ohne lästige Bürger zu haben, welche die eigene Herrschaft (mit dem politischen Islam der Muslimbruderschaft) bedrohen könnten, zu einem Anführer der islamischen Massen der Muslimbruderschaft.

Das Bündnis der Katar-Herrscher mit der Muslimbruderschaft ist verlogener und für uns noch toxischer als das alte Bündnis zwischen Saudis und Wahabiten.

Ähnliches Foto

 

Judikative missversteht Gewaltenteilung

August 16, 2018

Je höher die Richter, desto abgehobener fallen ihre Urteile aus:

Die Präsidentin des Oberverwaltungsgerichts in Münster, Ricarda Brandts, sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie rate ihren Kollegen, sich vorerst auf Zusagen von Behörden nicht mehr in jedem Fall zu verlassen. Hintergrund ist der Streit im Fall Sami A. Die Politik habe hier offensichtlich die Grenzen des Rechtsstaates ausgetestet, führte Brandts aus. Das werfe Fragen zu Demokratie und Rechtsstaat und insbesondere zur Gewaltenteilung und zum effektiven Rechtsschutz auf. Dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen seien Informationen bewusst vorenthalten worden. So hätten die Behörden verhindern wollen, dass die Justiz rechtzeitig ein Abschiebeverbot verhängen konnte.

Abschiebungen nach Syrien oder Iran wird man sich aufgrund der Menschenrechtslage wohl etwas genauer anschauen müssen.

Wir sprechen hier jedoch von Tunesien, dem wohl zivilisiertesten Land der islamischen Welt.

Das Fremdenrecht wird ad absurdum geführt, wenn Abschiebungen nicht einmal in ein Land möglich sein sollen, das jährlich von zehntausenden deutschen Touristen besucht wird. Wenn ein Land gut genug für deutsche Touristen ist, so muss es auch gut genug für einen einheimischen Terroristen sein.

Der Skandal liegt daher nicht bei einer (nach über 10 Jahren) endlich handelnden Exekutive, sondern bei einer komplett abgehobenen Judikative, die sich durch ihre eigenmächtigen Urteile über die Legislative stellt.

Das Recht geht in einer Demokratie vom Volk aus und nicht von Richtern, egal wie hoch oben sie stehen.

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Petrodollars für Erdogan

August 15, 2018

Der Emir von Katar greift seinen türkischen Muslimbrüdern mit 15 Milliarden unter die Arme.

Seine syrischen Muslimbrüder finanzierte er zwar auch kräftig beim Krieg. Als Flüchtlinge hat er sie jedoch nicht im eigenen Emirat willkommen geheißen.

Obwohl der Propaganda-Sender des Emirs die islamophobe Asylpolitik des Westens regelmäßig anprangert, soll für die Versorgung von muslimischen Flüchtlingen grundsätzlich der Westen zuständig sein.

Ins eigene Emirat, in welchem lediglich 10 % der drei Millionen Einwohnern Staatsbürger sind, holt man sich lieber Inder, Nepalesen, Philippinos statt muslimisch-arabische Brüder als Arbeitskräfte herein.

Katar zahlt allerdings gerne für die Moscheen und Dialüg-Zentren in Europa, damit die Integration der Brüder in die Umma gut klappt.

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