Archive for November 2015

Mutti ist ihren neuen Kindern ausgeliefert

November 30, 2015

Augstein & Co. hatten der deutschen Politik erfolgreich aufgeschwatzt, den europäischen Grenzschutz aufzugeben und so die islamische Massenzuwanderung endlich zu ermöglichen.

Die  permanente mediale Tränendrüse nach Lampedusa war der Schlüssel zu jenem Erfolg.

Bei Schulz, der sich als sozialistischer EU-Autokrat keinen Wahlen zu stellen braucht, rannte man ohnehin offene Türen ein.

Dass ausgerechnet die vielgescholtene Mutti sich so bereitwillig für die Willkommens-Agenda einspannen lassen würde, hätte sich Augstein hingegen wohl nicht einmal in seinen linkesten Träumen auszumalen gewagt.

In den letzten Monaten hätte kein Blatt Papier zwischen dem linkesten Sohn und Mutti gepasst.

Mutti ist ihren neuen Kindern jetzt völlig ausgeliefert.

Wer so dumm ist, sich die islamischen Massen ins Land zu holen, dem droht eben islamischer Terror, wenn er gegen den Islamischen Staat vorzugehen wagt.

Genau das reibt der linkeste Sohn Mutti jetzt frech und genüsslich unter die Nase:

Bundewehr im Syrien-Einsatz: Merkels Krieg

Und natürlich erhöht diese Beteiligung am Krieg in Syrien die Terrorgefahr in Deutschland.

Aber das ist ein verbotener Gedanke. Wer ihn äußert, ist feige, will sich verstecken, den Kopf in den Sand stecken. Vielleicht wären die Angehörigen der Toten von Paris froh, wenn ihr Land sich nicht in diesen sinnlosen syrischen Krieg gemischt hätte.

(Jakob Augstein – SPON)

Kronzeuge für Amerikas Schuld

November 29, 2015

Der Spiegel freut sich, einen Kronzeugen für die amerikanische Schuld am IS zu präsentieren:

SPIEGEL ONLINE: Den IS gäbe es nicht, wenn die Amerikaner nicht 2003 in Bagdad eingefallen wären. Bedauern Sie…

Flynn: …ja, absolut…

SPIEGEL ONLINE: …den Irakkrieg?

Flynn: Das war ein riesiger Fehler. So brutal Saddam Hussein war – ihn nur zu eliminieren, war falsch. Das Gleiche gilt für Gaddafi und Libyen, das heute ein failed state ist. Die große historische Lektion lautet, dass es eine strategisch unglaublich schlechte Entscheidung war, in den Irak einzumarschieren. Die Geschichte sollte und wird über diese Entscheidung kein mildes Urteil fällen.

(SPON)

Dabei wird allerdings ignoriert, dass der IS von Syrien in den Irak einmarschiert war und nicht umgekehrt.

Obamas Politik des Nichts-Tuns wird daher historisch auch kaum besser dastehen.

Die Reaktion der USA auf die Terroranschläge von 9/11 mag naiv gewesen sein.

Statt mühsame Kriege zu führen, um Afghanistan und dem Irak die westliche Demokratie zu bringen, hätte man es sich auch wesentlich leichter machen können.

So wie der IS heute von Frankreich und Russland bombardiert wird, hätte man auch mit Osama Bin Ladens afghanischen Gastgebern verfahren können, ohne dabei eigene Bodentruppen zu opfern. Das ganze Geheule wegen Guantanamo wäre einem dadurch ebenfalls erspart geblieben.

Statt Saddam abzusetzen, hätte man ihn wieder zum “eigenen Bastard” machen können (wie man es übrigens auch mit Gaddafi gemacht hatte) und die Bekämpfung der Dschihad-Monster an ihn ausgelagert.

Vor 15 Jahren hatte man jedoch leider noch die idealistische Idee, dass auch Muslime trotz ihrer Diktaturen und Tyranneien wie die Deutschen oder die Japaner lieber in Demokratie und Freiheit leben wollen.

Heute weiß man, dass die Demokratie-Bemühungen ein Fehler waren, da Muslime entweder durch Saddams, Assads, Gaddafis in Schach gehalten werden müssen oder ihre Mullah-, Taliban-, IS-Tyrannei errichten.

Allerdings müsste man dann auch so abgeklärt sein, Muslime nicht in unsere demokratische freie Welt zu importieren, zumal wir hier (noch) keine Saddams haben, die dafür sorgen, dass Islam Frieden ist.

Gemäßigte Gegner des Burkaverbotes

November 29, 2015

Seit den Anschlägen in Paris nehmen die Beschwerden aus der Bevölkerung deutlich zu, sagt Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne). Er will nun versuchen, diese Aktionen zu unterbinden: „Angesichts der aktuellen Lage versuche ich, mit Polizei, Verfassungsschutz und MA 46 einen Weg zu finden, wie wir das einstellen.“ Rechtlich ist das schwierig: Grundsätzlich gilt Religionsfreiheit. Die Polizei könnte nur verbieten, wenn strafbares Verhalten oder ein diesbezüglicher Verdacht vorliegt.

(Die Presse)

Ein gesetzliches Verbot von Salafismus ist um nichts schwieriger als das Verbotsgesetz gegen Nazis.

Salafisten sind die Nazis von heute – ein gesetzliches Verbot ist daher auch wesentlich wichtiger als die Verbote gegen die Verfassungsfeinde von gestern.

Doppelzüngig ist wieder einmal die Rolle der „gemäßigten“ Islamisten.

Zwar habe man „keine Freude“ mit den Koranverteilungen:

Freude hat mit den Aktionen aber niemand. Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft nicht, die das Ganze zumindest Salafisten-nahe einschätzt.

Verbote lehne man jedoch als „kontraproduktiv“ ab. Schließlich geht Islamisten die „Meinungsfreiheit“ über alles:

Baghajati meint, ein Verbot wäre auch im Sinne der Prävention nicht zielführend. „Die Radikalisierung setzt stark auf die Opferrolle. Sie sagen dann: Meinungsfreiheit gilt nur für andere.

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder wie die Baghajatis gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich „gemäßigte“ Muslimbrüder daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma.

Muslimbrüder spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe, während die Salafisten das Einschüchtern übernehmen.

 

Österreichs asoziale Sozialhilfe

November 28, 2015

Der ÖVP-Klub legt einen Reformvorschlag vor. Demnach sollen Kinder in Mehrkindfamilien keine Mindestsicherung mehr bekommen. Es soll einen monatlichen „Deckel“ von 1500 € geben.

(Kurier)

Sozialhilfe-Familien erhalten neben der Mindestsicherung  ohnehin für jedes zusätzliche Kind Familienbeihilfe, die in Österreich stur an alle bedürftigen und unbedürftigen Familien (auch Milliardäre) ausgezahlt wird.

Doch nicht nur „oben“ ist diese staatliche Wohltat asozial.

„Unten“ wird gleich doppelt kassiert, da Kinder bei der Höhe der Mindestsicherung bereits berücksichtigt werden.

Dass die Armut in Österreich wächst, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch solche falschen Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert werden.

Kinder-Kriegen zahlt sich im Moment nur für Transfer-Bezieher aus, auch wenn der Staat großzügig Familienbeihilfen an alle verteilt.

Kleine Arbeiter und Angestellte müssen sich jene Wohltaten in Form der hohen Steuern, die ihre niedrigen Einkommen noch niedriger machen, letztlich selbst bezahlen.

Die sozialste Lösung wäre eine Abschaffung der asozialen Familienbeihilfe.

Statt auf Kosten der Steuerzahler großzügige „Hilfen“ zu erteilen, sollte man die arbeitenden Familien steuerlich entlasten.

 

Pitzkes Holocaustvergleich

November 26, 2015

Dass die Republikaner einen Vergleich der muslimischen Flüchtlinge mit den Opfern des Holocausts entschieden ablehnen, passt Pitzke natürlich gar nicht:

Insgesamt ließen die USA am Ende zwar rund 130.000 Juden zu, die vor dem Holocaust flohen. Doch erst nach langem Zögern – und Tragödien wie der Odyssee der „St. Louis“: Der deutsche Dampfer irrte 1939 mit 906 jüdischen Flüchtlingen an Bord über Kuba bis zur US-Küste, wurde dort aber abgewiesen und musste nach Europa zurückkehren. Mehr als 250 Passagiere wurden dort später ermordet.

Wiederholt sich die Geschichte? Die Republikaner lehnen den Vergleich mit dem Holocaust entschieden ab, und auch Trump weigerte sich neulich, diese Frage zu beantworten.

(Marc Pitzke – SPON)

Im Gegensatz zu den Juden von damals haben Muslime heute über 50 Staaten mit islamischer Mehrheit zur Verfügung, wo sie Schutz vor Verfolgung finden könnten (wenn auch nicht mit den gleichen Asyl-Leistungen wie in Europa oder Amerika).

Muslime werden zwar durch Konflikte in der Islamischen Welt zu Flüchtlingen.

Niemand muss jedoch Verfolgung fürchten, nur weil er Moslem ist.

Während es bei den verfolgten Juden ums blanke Überleben ging, geht es bei den muslimischen Flüchtlingen um die Abholung der besten Leistungen.

Falls sich die Geschichte tatsächlich wiederholen sollte, stellt Israel für Juden eine Überlebensfrage dar.

Deswegen ist der Judenstaat für Juden nach wie vor so wichtig, was linke deutsche Ignoranten wie Pitzke jedoch nicht nachvollziehen können.

Merkel gehört ins Bett

November 25, 2015

Eindeutiger kann eine Ansage kaum ausfallen, auch wenn der Spiegel auf einen Übersetzungsfehler hofft.

„Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge in Europa aufnehmen – das ist nicht möglich“: Mit deutlichen Worten hat Frankreichs Premier Manuel Valls an die Europäische Union appelliert, keine weiteren Asylbewerber aus dem Nahen Osten einreisen zu lassen. Die Kontrolle von Europas Grenzen entscheide über das Schicksal der Europäischen Union, sagte Valls der „Süddeutschen Zeitung“ („SZ“): „Wenn wir das nicht tun, dann werden die Völker sagen: Schluss mit Europa!“

Dabei waren die französischen Sozen lange Zeit Merkels einzige ernst zu nehmende Verbündete bei ihrem unverantwortlichen Kurs.

Merkel hat sich mit ihrer Politik inzwischen komplett isoliert.

Selbst unser Operettenkanzler Faymann wird versuchen, das sinkende Schiff zu verlassen.

An die Durchhalte-Parolen glaubt wohl nur noch Merkels Spiegel:

Sie hat offenbar eine schwere Erkältung und gehörte eigentlich ins Bett, nicht hinters Rednerpult.

Sie ist aber trotzdem gekommen, und ihre Rede belegt: Die körperliche Erschöpfung mag sie beeinträchtigen, die Garstigkeit der Parteifreunde jedoch beeindruckt sie nicht im Geringsten

(Spiegel)

Merkel gehört tatsächlich in ein Bett, aber eines mit Gurten.

Erdowahn und Mad Merkel

November 24, 2015

Der angeschlagene Erdogan hatte die Eroberung Syriens durch seine syrischen Muslimbrüder eigentlich schon abgeschrieben.

Um wenigstens freie Hand bei der Unterdrückung der Kurden zu behalten, war er kleinmütig zu seinem alten Kumpanen Putin zurückgekehrt:

Putin Erdogan Moschee

Weil Erdogan jedoch für Mad Merkel die (von ihr selbst ausgelöste) deutsche Flüchtlingskrise lösen sollte, hat Mad Merkel dem Erpresser Erdogan mit ihren hirnlosen Zugeständnissen zu einem fulminanten Wahlsieg verholfen.

Seitdem fühlt er sich unangreifbar und kann seinen Erdowahn wieder frei ausleben.

Zwei Wochen nach dem IS-Anschlag auf ein russisches Flugzeug ein russisches Flugzeug abzuknallen, ist schon ein starkes Stück.

Das Dilemma mit unseren Saudi-Barbaren

November 24, 2015

An den Saudi-Barbaren gibt es tatsächlich viel auszusetzen.

Sie verbreiten mit ihren Moscheen und Dialügzentren die wahabistisch geprägte Barbarei in alle Welt, halten sich jedoch im eigenen Land islamische Flüchtlinge vom Leibe.

Wie in der Islamischen Republik Iran gilt bei den Saudi-Barbaren dieselbe Scharia, die auch der IS anwendet:

(Jan Fleischhauer – SPON)

 

Trotzdem kann man die Saudis nicht einfach mit Al-Qaida und dem IS gleichsetzen.

Die sunnitischen Golf-Monarchien gehören sogar zu den unmittelbar vom sunnitischen IS bedrohten Staaten.

Pauschales Saudi-Bashing ist zwar verlockend.

Man sollte sich jedoch trotzdem gut überlegen, ob man wirklich eine Alternative zum Königshaus hat.

Auch wenn das Königshaus mit dem Wahabismus eng verbunden ist, würde bei einem Wegfall des Königshauses das eigentliche Problem leider bestehen bleiben, und die Wahabiten würden den Staat samt seinen Ressourcen übernehmen.

Verschwörungstheorien unter Muslimen

November 23, 2015

Für viele junge Muslime in Frankreich sind die Anschläge Erfindungen der Geheimdienste, als Opfer sehen sie nur sich selbst. Mit Fakten ist nichts auszurichten. Schuld sind für sie sowieso die Juden.

(Die Welt)

Ein gutes Beispiel für die Dynamik von Verschwörungstheorien sind die Boston-Brüder.

Sie waren selbst Anhänger von 9/11-Verschwörungstheorien und glaubten, dass man 9/11 den armen Muslimen in die Schuhe geschoben hätte:

Tamerlans Mutter habe über Verschwörungstheorien gesprochen, „sie sagte mir, dass die US-Regierung die Anschläge von 9/11 ausgeführt habe, damit Amerika die Muslime hasse“. Ihr Sohn wisse alles darüber, die Kundin könne es selbst im Internet nachlesen.

(Spiegel)

Das hielt die Brüder freilich nicht davon ab, selbst einen Anschlag zu verüben, von dem viele Muslime nun ebenfalls glauben, dass er armen Muslimen in die Schuhe geschoben worden sei.

Leider beschränken sich die Verschwörungstheorien in der Islamischen Welt keineswegs nur auf Islamisten.

Auch säkulare Muslime sind erschreckend oft Anhänger der abstrusesten Verschwörungstheorien.

Die einzige Alternative zum Islamismus waren in der Islamischen Welt lange Zeit säkulare Diktatoren wie Assad, Gaddafi oder Saddam, die ihrem Volk solche Ansichten jahrzehntelang eingetrichtert hatten.

Anti-westliche Verschwörungstheorien waren ein wesentliches Element, um die Bevölkerung von Demokratie, Freiheit und Vernunft fernzuhalten.

Die Islamisten sind zwar Gegner der alten säkularen Diktaturen, bei den Verschwörungstheorien setzt man jedoch auf Kontinuität.

Die Subkultur der Asyl-Jugend

November 22, 2015

Nach der Zerschlagung der bosnisch orientierten Struktur wendet der österreichische Verfassungsschutz sein Hauptaugenmerk verstärkt der tschetschenischen Szene in Österreich zu.

Die Hälfte der in Österreich identifizierten 250 Terrorverdächtigen hat tschetschenischen Migrationshintergrund.

(Kurier)

Österreich hatte vor 10 Jahren etwa 20.000 Tschetschenen großzügig Asyl gewährt.

Mittlerweile leben über 30.000 Tschetschenen in Österreich, obwohl der Krieg vor mehr als 5 Jahren beendet wurde.

Unter der in Österreich aufgewachsenen tschetschenischen Jugend hat sich eine Subkultur entwickelt, welche die ostdeutschen Nazi-Skins der 90er-Jahre harmlos wie westdeutsche Mode-Punks aus den 80ern erscheinen lässt:

Der junge Tschetschene, der am Donnerstag in Wien wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden ist, dürfte in der Justizanstalt Wien-Josefstadt Probleme machen. Mehrere Mithäftlinge ließen sich verlegen, einen Zellengenossen soll der mutmaßliche Islamist zum „Nachbeten“ gebracht haben. Der Mann konvertierte schließlich sogar zum Islam.

(Kurier)

Tschetschene IS

Dabei sind die tschetschenischen Eltern noch ganz ohne Kopftuch eingereist.

Bei den Syrern tragen hingegen schon bei der Einreise 90 % einen Schleier.

Dass nicht der IS der Fluchtgrund ist, wird offenherzig bekannt:

Eine große Mehrheit der Befragten gab an, vor der Gewalt des Assad-Regimes oder seiner Verbündeten geflohen zu sein – rund 70 Prozent sagten das. Nur ein knappes Drittel erklärte den IS verantwortlich für die Kämpfe, vor denen sie geflohen sind.

(Spiegel)

Man darf gespannt sein, welche Subkultur die Kinder dieser wesentlich größeren und von vornherein islamischeren Flüchtlingsgruppe wohl hervorbringen werden.