Archive for August 2017

Der Unterschied zwischen Al-Jazeera und Al-Arabiya

August 21, 2017

Saudi-Barbarien gilt (nicht völlig zu Unrecht) als barbarisches Land. Als Verbündeter des Westens genießt es auch keinen Antiimperialisten-Bonus wie der Iran und das Land steht daher regelmäßig im Zentrum der Kritik von so ziemlich allen Seiten.

Während allerdings in Qatars Al-Jazeera immer der Westen an allen Problemen der islamischen Welt schuld ist, und Terrorismus immer nur eine Reaktion gegen viel schlimmere westliche Angriffe auf islamische Länder ist, findet man in den Saudi-Medien auch sehr selbstkritische, reflektierte Worte:

Whenever an explosion shakes a city, the same scene is repeated. I see eyes fastened to the breaking news on the screens. I hear the whispers of my colleagues: let’s hope the perpetrator is not an Arab; let’s hope he’s not a Muslim; we don’t need more…

I hear them and share their hopes; but the events quickly contest our wishes. It is no longer a secret that the attack on the world is an appalling specialty that we are unique in.

Who gave us the right to violate maps, states and cities? Who gave us the right to assassinate young people celebrating life in Istanbul? Who gave us the right to assassinate the residents of the twin towers in New York?

Those, who know the West, are aware that the law there has sovereignty and priority that benefits even the advocates of hatred. Many know that Arab and Muslim communities enjoy freedom in Europe often lacking in their homeland.

Why do we attack the world? Is it because it chose to sail towards the future, while we are determined to sail back to the past? Is it because it invented the plane in which we travel? The car we ride? And the cancer medicine we use in our hospitals?

Then what is the validity of this hatred towards the West when we wish to see our children and grandchildren graduate from its universities?

Why do we attack the world? Is it because we have failed to build modern states… to achieve development… to provide employment… to guarantee freedoms and consolidate the rule of law?

Do we see in the progress of the other a defeat to us and a threat to our existence? Does the solution lie in detonating ourselves or instead coming out of the tunnels in which we have long chosen to reside?

Is it true that we are horrified by the multiplicity of colors, choices and opportunities and we seek to preserve the one-color world that we perceive as the guarantee of our existence and the continuity of our identity far from any interaction or enrichment?

Is it true that we are alarmed whenever we hear the bells of the new era ringing? The bells of science, technology, medicine, ideas, culture, education and music…

Why do we attack the world? From where did we bring this huge amount of hatred? Why are we tempted to collide with the world instead of living with and within it.

It is time to put the war on extremism as a first priority in our life. It is imperative to eradicate the extremism dictionary from homes, neighborhoods, schools and the different curricula. The flow of hatred feelings on the screens and social media must be stopped.

We must ask ourselves about the culture that promotes the rise of this tendency to attack the world. In the absence of a daring rational confrontation, we will sink even further in mud and blood and we will produce more roving killers.

(Al-Arabiya)

Obwohl es sich bei Qatar genauso wie Bei Saudi-Arabien um eine absolutistische Monarchie mit Wahabismus als Staatsreligion handelt, propagierte Al-Jazeera die demokratische Machtübernahme der Muslimbruderschaft in allen anderen islamischen Ländern (außer Qatar).

Obwohl die Verschleierung der Muslimbruderschaft gemäßigter ist als jene der Wahabiten, sind die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen Dschihadisten und islamistischen Muslimbrüdern oft größer als zwischen islamistischen Dschihadisten und den unpolitischen Monarchen vom Golf.

Viele Al-Qaida-Leute und viele IS-Leute haben ihre Karrieren in der Muslimbruderschaft begonnen.

Es sind auch die Muslimbrüder, die sich für Salafisten-Communities in Europa am stärksten einsetzen, das Recht auf Burka verteidigen und auch den Islamischen Staat als vom Westen angegriffenes Opfer darstellen.

Die Radikalisierung funktioniert wie in Barcelona deswegen so schnell, weil der Hass gegen den Westen eben nicht nur von Salafisten gepredigt wird, sondern den muslimischen Jungs ein ganzes Leben lang auch von den „normalen Moscheen“ eingetrichtert wurde.

Die Jungs von Barcelona wurden als „normal und nicht sonderlich an Religion interessiert“ beschrieben.

An den Bildern der Schwestern sah man jedoch die typische Verschleierung der Muslimbruderschaft, die sehr wohl prägend für die muslimischen Jungs gewesen sein dürfte, auch wenn der Terror am Ende unter dem Mäntelchen des IS ausgeführt wurde.

Allahol am Steuer?

August 21, 2017

Es gebe keinen Hinweis, der es rechtfertige, von einer terroristischen Tat zu sprechen, sagte der Staatsanwalt von Marseille, Xavier Tarabeux, der Nachrichtenagentur AFP. Bei dem Festgenommenen sei ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden worden – die Ermittlungen orientierten sich eher in diese Richtung, so Tarabeux.

Der Name von Patienten ist bei psychischen Erkrankungen natürlich völlig irrelevant, weswegen die Medien sich bemüht haben, ihre Leser nicht damit zu behelligen.

Leider hat RTL völlig indiskret gegen die Patientenrechte verstoßen und den Namen des Unglücksfahrers preisgegeben:

Idris (arabisch إدريس Idrīs) ist eine Gestalt aus dem Koran, die zweimal kurz erwähnt wird und deren Identität nicht völlig geklärt ist. Er wird als Prophet Gottes (arabisch  nabīy)[1], wahrhaftig (arabisch  ṣiddīq)[1] und geduldig (arabisch  ṣābir)[2] beschrieben. Am Ende seines Lebens wurde er dem Koran zufolge in die Barmherzigkeit Gottes aufgenommen,[3] was in der Regel als Entrückung interpretiert wird.

Der Prophet Idris hat die Barmherzigkeit Gottes bis zur Entrückung aufgenommen. Dabei könnte es sich um einen Fall von Allaholismus im Endstadium handeln. So schön so ein Zustand der Entrückung sein muss, so schlecht verträgt er sich offenbar mit dem Lenken eines Fahrzeuges.

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Quod licet Iovi, non licet bovi

August 20, 2017

Ein gewisser Marokkaner reiste Anfang 2016 nach Finnland ein: also aufgrund von Merkels Einladung an alle „Syrer“.

„Einzelfälle“ dürfen jedoch natürlich nicht ausgeschlachtet werden, um Merkels gute Agenda zu hinterfragen.

Terror darf Politikern nur dann vorgehalten werden, wenn es sich dabei um böse rechte Schurken wie Donald Trump handelt.

„Qualitätsjournalismus“:

Titelbild

„Rechte Hetze“ im Internet, die Minister Maas streng verfolgen will:

Bildergebnis für merkel burka raute

Tschetschenische Totschläger im Urlaub

August 19, 2017

Drei Tschetschenen erholen sich von ihrem französischen Alltag aus Kampfsport und Asylverfahren in Katalonien.

Doch auch im Urlaub will man in Übung bleiben, und so treten die russischen Staatsangehörigen in Spanien einen Italiener zu Tode.

 

(Corriere)

Obwohl sie eindeutig zu dritt gehandelt hatten, wurden zwei der Mörder, die ihre Tat auf einen angeblichen Alkolhol-Konsum schieben, gleich am nächsten Tag wieder freigelassen.

Tschetschenen haben kein Alkohol-, sondern ein Allahol-Problem. Und natürlich ein Gewaltproblem.

Oft beklagen sich Tschetschenen über ihr schlechtes Image in den Medien. Dabei sind sie es selbst, die ihren Ruf als brutale Schläger pflegen.

Auf tschetschenischen Seiten werden neben IS-Zeichen besonders gerne Gewalt-Videos, die in der Regel mit Fußtritten gegen die Köpfe der am Boden liegenden Opfer enden, gepostet.

In der eigenen Heimat herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher viel tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Während in der Heimat nur Kadyrow der Ober-Schläger und Ober-Moslem sein darf, will im Asyl-Exil jeder kleine Tschetschene jene Rolle spielen.

Heiß gegen Trump. Lauwarm gegen Islam-Terror.

August 18, 2017

Die letzten Tage war der Spiegel mit Brandreden gegen „Trumps rechten Nazi-KKK-Alt-Right-Terror“ gespickt:

Zu jener toten Frau, die in Charlottesville Opfer eines wahrscheinlich rechtsterroristischen Angriffs wurde, fand Trump nur lauwarme Worte. Die Empörung darüber geht fehl. Die Nazis, die Rechten, die Rassisten, das sind seine Leute. Die wählen ihn – soweit sie wählen gehen. Und da dieser Mann keine anderen Werte hat als den eigenen Nutzen, hätte es für ihn keinen Sinn gemacht, sich von seinen Wählern zu distanzieren.

(Jakob Augstein, SPON, 14.08.2017)

Was passiert, wenn die extreme Rechte in demokratische Institutionen einzieht, konnte man in Charlottesville erleben. Dabei ist es egal, wie sie sich nennen mag, ob „Alt-Right“ – oder „AfD“.

Wenn sie gewalttätig werden, ist der Schritt, ihre Taten als rechten Terror zu bezeichnen, für viele hier wie da immer noch ein zu großer. Immer noch wird der Anschlag von München, der sich im Juli zum ersten Mal jährte, oft nur als „Amoklauf“ bezeichnet oder als Tat eines Jungen, der gemobbt wurde.

(Margarete Stokowski, SPON, 15.08.2017)

Lehrstunde in Nazi-Verharmlosung

Nach dem Attentat in Charlottesville bedient sich Donald Trump der gängigen Diskussionstricks der Neonazis. So, wie der amerikanische Präsident in seiner Pressekonferenz sprach, wird im Internet schon lange argumentiert.

Es beginnt mit der Antwort auf die Frage, weshalb er so lange mit einem klaren Statement gewartet habe. Trump antwortet: „Ich habe nicht lange gewartet… […] Es dauert seine Zeit, um die Fakten zu bekommen. Sie kennen noch immer nicht die Fakten. …[…] Ganz ehrlich, die Leute wissen immer noch nicht alle Fakten.“

Es ist ein wiederkehrendes Muster in Netzdiskussionen, zu erklären, man kenne ja nicht alle Fakten.

(Sascha Lobo, SPON, 16.08.2017)

So leidenschaftlich der Spiegel über „Trumps rechten Terror“ in den USA geschrieben hatte, so kühl und distanziert berichtet der Spiegel heute über den Terror in Europa.

Dieselben Schwätzer, die keine Fakten brauchen, um bereits nach Stunden die Tat eines Einzeltäters als „rechten Terror“ zu diagnostizieren, weigern sich bei einer 12köpfigen Terrorzelle konsequent von „islamischem Terror“ zu sprechen. Denn Trump sei zwar KKK und „alt right“, aber der IS habe schließlich nichts mit dem Islam zu tun.

Titelbild

Ist Breitbart „alt right“?

August 16, 2017

„Wenn Sie sagen ‚Alt Right‘ – definieren Sie ‚Alt Right‘ für mich“. Trump weiß genau, was „Alt Right“ ist, mit Steve Bannon hat er die mächtigste Figur des neonazistischen „Alt Right“-Umfelds ins Weiße Haus geholt.

(Sascha Lobo – SPON)

Steve Banon mit „Alt Right“ gleichzusetzen, entbehrt jeglicher Grundlage. Auch wenn dieser Ausdruck überstrapaziert ist, handelt es sich dabei um klassische „Fake News“.

Ebenso gut könnte man Sascha Lobo dem Black Block zuschreiben, nur weil er auch eine komische Zecken-Frisur trägt.

Trump hat die Wahlen nicht wegen „Alt Right“, einer rechten Splittergruppe, die vor Charlottesville kein Schwein kannte, gewonnen.

Trumps Wahl war eine Gegenreaktion zu einem Mainstream in Kultur, Medien und Politik, der überhaupt keinen Ausgleich mehr kennt, sondern nur noch nach links tendiert.

Nicht irgendwelche Rechtsradikalen, sondern Amerikas normale Mitte, die sich vom Mainstream nicht mehr vertreten fühlte, hat Trump die entscheidenden Stimmen gebracht.

Ein schönes Beispiel für den Verlust der Balance sind die Simpsons. Früher war es nicht so eindeutig, wer politisch richtig oder falsch lag.

Tendenziell waren zwar die Demokratinnen Marge und Lisa klüger, doch auch die Republikaner Bart und Homer hatten ihre Berechtigung.

Heute sind die Simpsons 100 % Demokraten. Dafür sind sie allerdings auch komplett humorlos.

Ich war einmal der größte Simpsons-Fan. Bei neuen Folgen schalte ich jedoch sofort weg. So geht es wohl vielen Amerikanern mit ihrem Establishment.

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The Night They Drove Old Dixie Down

August 16, 2017

Die Yankees haben den amerikanischen Bürgerkrieg gewonnen und das ist gut so.

Dass die Abschaffung der Sklaverei richtig war, steht in den USA schon seit langer Zeit nicht mehr zur Diskussion.

Die Würde der Verlierer wurde in den USA jedoch ebenfalls respektiert, was speziell nach einem Bürgerkrieg wichtig war.

Auch von Linken wurde der Stolz der Rebellen gewürdigt:

Back with my wife in Tennessee, when one day she called to me
„Virgil, quick, come see, there goes Robert E Lee“
Now I don’t mind choppin‘ wood, and I don’t care if the money’s no good
Ya take what ya need and ya leave the rest,
But they should never have taken the very best

Der Text von „The Night They Drove Old Dixie Down“ (sinngemäß: Die Nacht, in der der Alte Süden zu Grabe getragen wurde) befasst sich – wenn auch in Details nicht immer historisch exakt[1] – mit dem Ende und der Zeit nach dem Sezessionskrieg aus der Sicht eines Angehörigen der Südstaaten (im Volksmund auch Dixieland genannt). Er beschreibt den Schmerz über die Niederlage (The Lost Cause), aber auch den ungebrochenen Stolz der Unterlegenen.

(Wikipedia)

Ausgerechnet eine Ikone der amerikanischen Linken landete mit dem Song ihren größten Hit:

Warum fängt man nun nach 150 Jahren an, die Denkmäler der amerikanischen Versöhnung zu demontieren?

Kenneth Jackson, who is African-American, argued that the controversy surrounding the statues is a new phenomenon that is being perpetuated unnecessarily.

“I can tell y’all, we didn’t have these issues. We grew up together. I used to walk through every neighborhood,” he said. “Don’t play black folks for a fool. This disgusts me — and you’re supposed to be our leaders? Our parents didn’t hate the statue.”

(Richmond.com)

Warum ist nur die Gewalt der einen Seite zu verurteilen, obwohl auch das Gewaltproblem der linken Seite hinlänglich bekannt ist?

Warum ist jeder, der nicht nur die rechtsextreme Seite verurteilt, selbst ein Nazi, beim KKK und „alt right“?

Warum machen viele Republikaner bei diesem Himmel-Hölle-Spiel der Linken mit?

Senator John McCain hatte auch in einem für die Linke „falschen Krieg“ gekämpft. Wäre er Präsident geworden, hätte ihn dieselbe Meute, die heute gegen Trump hetzt, ebenfalls ins Visier genommen.

Österreichs Favorit (aber nur der Zeitung)

August 15, 2017

Österreich-Herausgeber Fellner erklärt das Flüchtlingsthema für tot und Kanzler Kern zu seinem großen Favoriten:

Es wird spannend im Rennen um den Wahlsieg – denn: Die Strategie der beiden Favoriten, Sebastian Kurz und HC Strache, diese Wahl fast nur mit den Themen „Flüchtlingswelle“ und „Sicherheit“ zu schlagen, dürfte nicht aufgehen.

Beide Themen haben in den letzten Wochen dramatisch an Bedeutung verloren. Die große Flüchtlingswelle über den Brenner kummt und kummt net. Und die Kriminalität geht laut Studien eher zurück.

Laut neuester Umfrage von Research Affairs haben erstmals die Themenbereiche „Gesundheit“ und „soziale Gerechtigkeit“ das Flüchtlings-Thema in der Wichtigkeit für die Bürger überholt.

76 % der Österreicher halten „Gesundheit“ für das wichtigste Thema – das betrifft Spitäler, ärztliche Versorgung, Gratis-Pflege ohne Regress. Und 75 % glauben, dass „soziale Gerechtigkeit“ das wichtigste Thema dieser Wahl wird.

Was das heißt? Dass Christian Kern möglicherweise das Duell gegen Strache und auch Kurz gewinnen kann, wenn er seine Kampagne für „soziale Gerechtigkeit“ – gerechte Löhne, gerechte Steuern, gerechte Pensionen – gut zu den Wählern bringt.

Im Augenblick hat Christian Kern bei sozialen Themen einen Vorsprung – weil er als Erster völlig richtig auf die Geldbörserln statt Flüchtlings-Angst gesetzt hat. Sebastian Kurz muss aufpassen, dass er nicht am falschen Thema kleben bleibt. Und HC Strache muss endlich seinen Wahlkampf beginnen – das Thema Flüchtlinge ist schon fast tot, bevor er damit gestartet ist…

(oe24)

Dass wir derzeit nicht mehr wie vor zwei Jahren von islamischen „Flüchtlingen“ überrannt werden, liegt daran, dass sich Politiker wie Sebastian Kurz für die Schließung der illegalen Migrationsrouten eingesetzt haben.

Hätten nur die Merkels, Schulzes oder Kerns das Sagen, hätten wir nach wie vor „keine Obergrenze“.

Im Gegensatz zu Deutschland hat Österreich eine anständige Alternative zu bunt und braun. Wir müssen diesmal – Gott sei Dank – nicht wieder zwischen blau und grün wählen.

Würde Kern die Wahlen gewinnen, würde dies eine Fortsetzung der großen Koalition bedeuten, allerdings ohne Kurz (dafür mit gestärkten Bünden) und wohl auch ohne dem rechten Flügel der SPÖ (braucht man nach den Wahlen ja nicht mehr).

Auf so eine Regierung wäre bei einer neuen Flüchtlingskrise genauso wenig Verlass wie auf Merkel und Faymann vor zwei Jahren.

Kurz bedeutet hingegen Verlässlichkeit für die Österreicher in der für die Österreicher (und Deutschen) entscheidenden Frage.

Bildergebnis für fellner kern

 

Der Blick in den Spiegel

August 13, 2017

Auto rast in Amerika in Menschenmenge.

Fahrer war kein Moslem. Daher auch keine psychischen Probleme, sondern ein politisches Hassverbrechen.

Schuld am rechten Terror ist gemäß Pitzke vom Spiegel natürlich Trump:

Politiker beider großer US-Parteien verurteilten das Blutvergießen eindeutig und ausdrücklich, viele sprachen ganz konkret von „rechtsextremem Terror“. Nur einer ließ diese Eindeutigkeit vermissen – Präsident Donald Trump.

„Ich gebe die Schuld an vielem, was wir heute in Amerika sehen, dem Weißen Haus und den Leuten um den Präsidenten“, klagte Charlottesvilles Bürgermeister Michael Signer. „Ich hoffe, dass er einen Blick in den Spiegel wirft und scharf darüber nachdenkt, mit wem er im Wahlkampf verkehrte.“

(SPON)

Warum war Macron nicht auch für den islamischen Auto-Terror in Paris vor zwei Tagen verantwortlich?

Warum nicht Merkel für den linksradikalen Terror in Hamburg?

Warum brauchen die alle nicht „in den Spiegel zu schauen“?

Weil im Spiegel sowieso immer nur Trump schuld ist.

Bildergebnis für pitzke gay

„Briten mit asiatischen Wurzeln“

August 11, 2017

In Newcastle sind Dutzende Mitglieder eines Missbrauchsrings verurteilt worden. Sie machten Mädchen mit Drogen gefügig und beuteten sie sexuell aus

Fast alle sind gebürtige Briten mit asiatischen Wurzeln.

(SPON)

Wieder was gelernt.

Dank dem Spiegel weiß ich nun, dass „gebürtige Briten mit asiatischen Wurzeln“ die politisch korrekte Bezeichnung für eine Bande islamischer Kinderschänder ist.

A total of 17 men and one woman have been convicted after four trials

Haben sich die britischen Männer „unislamisch“ verhalten?

Nein, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Mädels sein.

Männer dürfen sich im Westen ruhig die Hörner abstoßen, solange sie dafür sorgen, dass die eigenen Töchter sich nicht ehrlos verhalten.

Mohammed war schließlich auch kein Kostverächter. Und am liebsten vernaschte er die kleine Aischa.