Archive for August 2017

Eine Million Flüchtlinge bei Al-Qaida?

August 27, 2017

Als einzige Provinz Syriens ist Idlib noch in den Händen von Regierungsgegnern – der syrische Ableger der Al-Kaida kontrolliert das Gebiet.

Fast eine Million Flüchtlinge haben dort laut UN Zuflucht gefunden, von denen viele in Lagern ausharren. 1,3 Millionen von zwei Millionen Menschen in der Provinz sind demnach auf Hilfe angewiesen.

(n-tv)

Diese Flüchtlingszahlen sind komplett übertrieben. Idlib hatte vor dem Krieg weniger als 400.000 Einwohner. Nach dem Fall von Aleppo hat Idlib zwar sicher einige Jihadisten und ihre Familien aufgenommen. Dabei handelt es sich jedoch mit Sicherheit nicht um mehr als 100.000 Menschen, von denen wiederum etliche mittlerweile über den lange Zeit offenen Grenzübergang in die Türkei und nach Europa weitergereist sein dürften.

So wie Erdogan die Versorgung von 3 Millionen Flüchtlingen (von denen 2,5 Millionen in Wahrheit längst in die EU weitergereist sind) behauptet, behaupten auch die Herrscher von Idlibistan, eine Million zu beherbergen, da sie dafür Hilfslieferungen kassieren und die Flüchtlinge als Verhandlungsmasse einsetzen können.

Dass die UNO bei der Verbreitung der getürkten Flüchtlingszahlen mitmacht, ist der eigentliche Skandal.

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Islamischer Glaubenskrieg in Wien

August 27, 2017

Immer wieder kommt es in Österreich zu schweren Auseinandersetzungen zwischen sunnitischen Tschetschenen und schiitischen Afghanen.

Die schiitischen Afghanen werden zwar angeblich im Iran „diskriminiert“, weswegen sie nach Europa weiterreisen. Trotzdem gehen sie für das schiitische Mullah-Regime auf die Straße, wie man bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Hazara sind zwar ethnisch keine Iraner, sondern ein Turk-Volk. Aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

Klug genug für Mein Kampf, aber zu dumm für ein Hitler-Foto

August 27, 2017

Seit 2016 darf in Deutschland sogar „Mein Kampf“ wieder verlegt werden. Den Deutschen wird also zugetraut, Hitler kritisch lesen zu können.

Fotos von Hitler dürfen hingegen nicht mehr veröffentlicht werden, wenn Muslime auf dem Foto mit drauf sind:

Die Staatsanwaltschaft wie auch das Urteil der Richterin argumentieren, dass Michael Stürzenberger durch die Abbildung des Großmuftis von Jerusalem beim Handschlag mit einem Vertreter der NSDAP einen Menschen muslimischen Glaubens in enger Nähe mit einem Hakenkreuz zeige und sich somit der Beschimpfung und Verunglimpfung einer ganzen Religionsgemeinschaft schuldig gemacht und die religiösen Gefühle ihrer Anhänger beleidigt habe.

(Tagespost)

Die Staatsanwaltschaft unterstellte ihm „Hetze gegen den Islam“ – insbesondere, dass der Mufti mit keinem „Halbmond gekennzeichnet sei“. Dies sei bei einem „flüchtigen Betrachter“ ausreichend, um die Religion (des Friedens) herabzuwürdigen. Der „flüchtige Betrachter könne in seiner ‚Timeline‘ nicht erkennen, dass es sich um eine historische Aufarbeitung der Thematik“ handle.

Das Volk wird dumm gehalten und – für dumm gehalten. Mit gleicher Begründung müssten analog natürlich nun auch alle NS-historischen Filme und Dokumentationen auf den GEZ-finanzierten TV-Sendern ARD-ZDF-phoenix-arte-zdf info-etc. strafrechtlich verfolgt werden – der zappende unkundige Betrachter könne nicht unterscheiden, ob hier nicht doch Nazi-Propaganda betrieben oder geschichtliche Fakten beleuchtet würden.

(Pi.news)

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Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren

August 26, 2017

Tschetschenen, die in Österreich als Asylanten leben, verherrlichen brutalste Gewalttatten gegen Schwule in Tschetschenien:

Solche Tschetschenen gehören sofort nach Tschetschenien abgeschoben, um Platz für echte Verfolgte wie den schwulen Mann aus dem Video zu machen.

Dass Homosexuelle barbarisch verfolgt werden, ist kein Spleen des Diktators, sondern tschetschenischer Mainstream (wie fast überall in der islamischen Welt).

Statt gezielt Menschen vor jener Barbarei zu schützen, importieren wir ausgerechnet die schlimmsten Barbaren.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Tschetschenien haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. In der österreichischen Asyl-Community herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die „Sitten“ aller „Chechener“ gewacht wird.

Menschen tot zu schlagen, stellt im Gegensatz zu Homosexualität keinen Verstoß gegen die tschetschenischen Sitten dar.

Zweierlei Maas

August 26, 2017

Ein gewisser Marokkaner reiste Anfang 2016 nach Finnland ein: also aufgrund von Merkels Einladung an alle „Syrer“.

„Einzelfälle“ dürfen jedoch natürlich nicht ausgeschlachtet werden, um Merkels gute Agenda zu hinterfragen.

Terror darf Politikern nur dann vorgehalten werden, wenn es sich dabei um böse rechte Schurken wie Donald Trump handelt.

„Qualitätsjournalismus“:

Titelbild

„Rechte Hetze“ im Internet, die Minister Maas streng verfolgen lässt:

Bildergebnis für merkel burka raute

Wer ist schuld an Idlibistan?

August 25, 2017

Al-Bajusch machte für die Entwicklung auch die USA beziehungsweise den Westen verantwortlich. „Die Machtübernahme von HTS geschah unter den Augen der internationalen Gemeinschaft“, klagt er. „Sie hat keinen Finger gerührt.“

Die Darstellung entspricht allerdings nicht den Tatsachen. Denn der Eroberung der Provinz vor zwei Jahren ging die Gründung des Rebellenbündnisses Jaysh al Fateh („Armee der Eroberer“) voraus, das bereits damals schon von Al-Kaida dominiert wurde. Die tatkräftig von der Türkei unterstützte Offensive der Dschihadisten war vor allem dank moderner US-Panzerabwehrraketen von Erfolg gekrönt.

(RT)

Für die Türken ist die USA an Al-Qaida in Idlib schuld, weil sie keinen Finger für die von der Türkei unterstützen Dschihadisten gerührt hätte.

Für die Russen ist die USA an Al-Qaida in Idlib schuld, weil sie dieselben Dschihadisten zu stark unterstützt hätte.

In den Schuldzuweisungen gegen die USA sind Russen und Türken zwar Brüder im Geiste. Mehr gemeinsame Interessen werden Putin und Erdogan allerdings kaum finden.

Erdogan würde zwar seine Dschihadisten in Idlib opfern, wenn ihm Putin dafür freie Hand gegen die Kurden ließe.

Putin ist jedoch auf Erdogan kaum mehr angewiesen und hat daher wenig Grund, für Erdogan einen offenen Konflikt gegen die einzigen echten Verbündeten der USA zu riskieren.

Dass in Idlib die schlimmsten Dschihadisten herrschen, ist für Assad und Putin gar nicht so schlecht, da sie so bei Angriffen aus Idlib freie Hand zum Niederbomben haben.

Erdogan kann sich mit Al-Qaida in Idlib seinen Euphrat-Schild hingegen in die Haare schmieren.

Scheich Hassans Wiener Moschee

August 25, 2017

Gestern wurden uns am ORF-Schauplatz zwei drollige Gestalten präsentiert:

http://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Martin-betet-jetzt-zu-Allah/13942976

Ex-Alki Martin und sein Kumpane „Scheich“ Hassan haben zusammen zum Islam gefunden:

Bildergebnis für am schauplatz martin

Martins bester Freund heißt Hassan und kommt aus Tunesien. Er und Martin waren viele Jahre gemeinsam Barkeeper und sind als Trink-Kumpanen um die Häuser gezogen. „Das war alles sinnlos“, sagt Hassan. „Wir waren beide auf der Suche nach irgendetwas. Das war kein Leben.“ Heute bezeichnet sich Hassan als Salafist und ist stolz darauf. Er fühlt sich vor allem für die Jugendlichen in der Moschee und den Parks zuständig, „um sie auf den richtigen Weg zu führen“, wie er sagt. Terrorismus, wie den Anschlag in Barcelona, verurteilt er. „Das sind Trottel, die sich in die Luft sprengen. Im Park gibt es einen Wettlauf zwischen mir und den Radikalen. Wer bekommt die Jugendlichen vorher: Ich oder der Hassprediger? Wenn sie vorher bei ihm waren, hab ich nachher viel zu tun.“

(OTS)

Scheich Hassan bewahrt uns also mit seinen eigenen Predigten vor den Hasspredigern?

Bei der Moschee im 15. Wiener Bezirk, in der Scheich Hassan vom ORF bei der Arbeit gefilmt wurde, dürfte es sich allerdings genau um dieselbe Moschee handeln, die auch den Kopf der Terrorzelle von Barcelona eingeladen hatte, um Wiens Jugend den „liberalen Islam“ zu predigen:

Spätestens als man unter den Trümmern auf seinen Namen ausgestellte Flugtickets nach Brüssel entdeckte, war klar: Abdelbaki Es Satty gehörte einem Netzwerk an, das weit über Spanien hinausgeht. Und laut einem „Krone“Informanten, der anonym bleiben will, auch bis nach Österreich reichen soll: „Ich habe ihn zweimal persönlich in Wien getroffen. Erstmals im Herbst 2015. Da hat er nach dem Freitagsgebet in einer Moschee im 15. Bezirk einen Vortrag für Jugendliche gehalten“, so der Insider, der aus allen Wolken fiel, als er das Foto des Terror-Imams in der Zeitung sah. „Er gab sich damals liberal.“

(Kronen Zeitung)

 

Tschetschenische „Ehrenmänner“

August 25, 2017

Polizei hob Tschetschenen-Bande aus: Neun Männer festgenommen

Schutzgelderpressung, Brandstiftung, Nötigung, Raubüberfälle, Betrug, verbotener Waffenbesitz, Körperverletzung, Falschgeldverbreitung, Drogenhandel – die Liste an Delikten, die einer tschetschenischen Bande vorgeworfen werden, ist lang.

(Salzburger Nachrichten)

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Alle tschetschenischen Mafiosi tragen auf den Polizei-Fotos einen Islamisten-Bart.

Der Islam und die tschetschenische Mafia vertragen sich offenbar mindestens genauso gut wie der Katholizismus und die Cosa Nostra.

Cosa Nostra (italienisch für «unsere Sache»), bzw. sizilianische Mafia, ist eine in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Sizilien entstandene Verbrechensorganisation die heute weltweit operiert und Verbindungen zu anderen mafiaähnlichen Gruppierungen hält. Sie gilt als bekanntester Zweig der italienischen Mafia, dessen Mitglieder sich als „uomini d’onore“ (Männer der Ehre) bezeichnen.

(Wikipedia)

Chinesische Konzerne und türkische Kopftücher

August 23, 2017

Georg Zanger war ursprünglich ein bekennender Kommunist. Zum Spezialgebiet des roten Anwalts gehört heute die Betreuung chinesischer und russischer Konzerne, wie man auf der Seite seiner Anwaltskanzlei erfährt.

Doch auch kleine türkische Kopftuchfrauen wenden sich gerne an den großen Herrn Anwalt, wie er auf Facebook behauptet:

Top-Anwalt klagt an: Rassismus-Eklat bei Wiener Linien

Eine türkische Migrantin mit -ausschliesslich- österr. StB hatte ihre Jahreskarte der Wr.Linien zu hause vergessen. Dem Kontrollor in der U-Bahn erklärte sie das. Jetzt begann ein hochpeinliches Verhör:

„Du Türkin oder Österreicherin? Du sprechen nicht gut Deutsch! Wieso Du leben Österreich? Du tragen Kopftuch! Wozu? Du haben auch türkischen Pass? Hier Österreich ….“

Wir sind weit gekommen! Viele Österreicher glauben, ihre Nationalität demonstrieren zu wollen und empfinden Lust, Migranten herabzuwürdigen.

Es wird Zeit, dass die Politik die Notbremse zieht und die Hatz auf unsere türkischen Mitbürger beendet!

(oe24)

Wer könnte dem „Top-Anwalt“ das Gschichterl von der diskriminierten türkischen Muslima wohl gesteckt haben?

a) Der türkische Botschafter, der die neue Rassismus-Kampagne seines Diktatürk in Ankara umsetzt.

b) Die IGGÖ-Muslimbrüder, die stets auf der Suche nach empörender „Islamophobie“ sind.

c) Die SPÖ halte ich für eher unwahrscheinlich, da zwar kurz gegen die Rechten Kurz und Strache gewettert werden kann, die Wiener Linien allerdings doch der SPÖ selbst zugerechnet werden können.

Bildergebnis für georg zanger kanzlei

Der Unterschied zwischen Al-Jazeera und Al-Arabiya

August 21, 2017

Saudi-Barbarien gilt (nicht völlig zu Unrecht) als barbarisches Land. Als Verbündeter des Westens genießt es auch keinen Antiimperialisten-Bonus wie der Iran und das Land steht daher regelmäßig im Zentrum der Kritik von so ziemlich allen Seiten.

Während allerdings in Qatars Al-Jazeera immer der Westen an allen Problemen der islamischen Welt schuld ist, und Terrorismus immer nur eine Reaktion gegen viel schlimmere westliche Angriffe auf islamische Länder ist, findet man in den Saudi-Medien auch sehr selbstkritische, reflektierte Worte:

Whenever an explosion shakes a city, the same scene is repeated. I see eyes fastened to the breaking news on the screens. I hear the whispers of my colleagues: let’s hope the perpetrator is not an Arab; let’s hope he’s not a Muslim; we don’t need more…

I hear them and share their hopes; but the events quickly contest our wishes. It is no longer a secret that the attack on the world is an appalling specialty that we are unique in.

Who gave us the right to violate maps, states and cities? Who gave us the right to assassinate young people celebrating life in Istanbul? Who gave us the right to assassinate the residents of the twin towers in New York?

Those, who know the West, are aware that the law there has sovereignty and priority that benefits even the advocates of hatred. Many know that Arab and Muslim communities enjoy freedom in Europe often lacking in their homeland.

Why do we attack the world? Is it because it chose to sail towards the future, while we are determined to sail back to the past? Is it because it invented the plane in which we travel? The car we ride? And the cancer medicine we use in our hospitals?

Then what is the validity of this hatred towards the West when we wish to see our children and grandchildren graduate from its universities?

Why do we attack the world? Is it because we have failed to build modern states… to achieve development… to provide employment… to guarantee freedoms and consolidate the rule of law?

Do we see in the progress of the other a defeat to us and a threat to our existence? Does the solution lie in detonating ourselves or instead coming out of the tunnels in which we have long chosen to reside?

Is it true that we are horrified by the multiplicity of colors, choices and opportunities and we seek to preserve the one-color world that we perceive as the guarantee of our existence and the continuity of our identity far from any interaction or enrichment?

Is it true that we are alarmed whenever we hear the bells of the new era ringing? The bells of science, technology, medicine, ideas, culture, education and music…

Why do we attack the world? From where did we bring this huge amount of hatred? Why are we tempted to collide with the world instead of living with and within it.

It is time to put the war on extremism as a first priority in our life. It is imperative to eradicate the extremism dictionary from homes, neighborhoods, schools and the different curricula. The flow of hatred feelings on the screens and social media must be stopped.

We must ask ourselves about the culture that promotes the rise of this tendency to attack the world. In the absence of a daring rational confrontation, we will sink even further in mud and blood and we will produce more roving killers.

(Al-Arabiya)

Obwohl es sich bei Qatar genauso wie Bei Saudi-Arabien um eine absolutistische Monarchie mit Wahabismus als Staatsreligion handelt, propagierte Al-Jazeera die demokratische Machtübernahme der Muslimbruderschaft in allen anderen islamischen Ländern (außer Qatar).

Obwohl die Verschleierung der Muslimbruderschaft gemäßigter ist als jene der Wahabiten, sind die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen Dschihadisten und islamistischen Muslimbrüdern oft größer als zwischen islamistischen Dschihadisten und den unpolitischen Monarchen vom Golf.

Viele Al-Qaida-Leute und viele IS-Leute haben ihre Karrieren in der Muslimbruderschaft begonnen.

Es sind auch die Muslimbrüder, die sich für Salafisten-Communities in Europa am stärksten einsetzen, das Recht auf Burka verteidigen und auch den Islamischen Staat als vom Westen angegriffenes Opfer darstellen.

Die Radikalisierung funktioniert wie in Barcelona deswegen so schnell, weil der Hass gegen den Westen eben nicht nur von Salafisten gepredigt wird, sondern den muslimischen Jungs ein ganzes Leben lang auch von den „normalen Moscheen“ eingetrichtert wurde.

Die Jungs von Barcelona wurden als „normal und nicht sonderlich an Religion interessiert“ beschrieben.

An den Bildern der Schwestern sah man jedoch die typische Verschleierung der Muslimbruderschaft, die sehr wohl prägend für die muslimischen Jungs gewesen sein dürfte, auch wenn der Terror am Ende unter dem Mäntelchen des IS ausgeführt wurde.