Archive for April 2019

Verbietet Trump die Muslimbruderschaft?

April 30, 2019

Für die New York Times ist die geplante Sanktionierung der Muslimbruderschaft das jüngste Beispiel in einer Reihe von außenpolitischen Entscheidungen Trumps, die allein durch die Absprache mit autokratischen Herrschern zustande gekommen sein sollen.

(Die Zeit)

Auch wenn es der NY Times nicht passt, war die Sanktionierung der Muslimbruderschaft ein Wahlversprechen von Donald Trump, das ihm bis jetzt leider immer wieder durch Katar-hörige Minister ausgeredet wurde.

Trump hatte völlig recht, als er im Wahlkampf forderte, die Mutterorganisation des politischen Islam zu verbieten, auch wenn die Bezeichnung als „Terrororganisation“ nicht ganz präzise war (Terror ist lediglich ein Mittel zum Zweck, das nicht unbedingt typisch für die Muslimbruderschaft sein muss).

Entscheidender als ihre Mittel ist der Zweck der Muslimbruderschaft. Tatsächlich handelt es sich bei den Islamisten der Muslimbruderschaft wie bei Nazis und Kommunisten um Antidemokraten, denen man verbieten darf und muss, sich politisch zu organisieren, da sie die demokratischen Rechte letztlich nur für ihre eigenen antidemokratischen Zwecke missbrauchen.

In der Türkei ist es gerade so weit und die „gemäßigten“ Islamisten servieren gerade (wie schon vor vielen Jahren selbst angekündigt) die Demokratie ab, die nur ein „Zug“ war, den man genommen hat, um ans Ziel zu gelangen.

Trump hat sein Versprechen vom Wahlkampf bis jetzt leider überhaupt nicht eingehalten. Der zum Glück zurückgetretene Außenminister Rex Tillerson stellte sich stets auf die Seite von Qatar/Türkei und somit der Muslimbruderschaft.  So ging es mit der MB und den USA fast so wie unter Obama weiter.

Dabei stellt die Muslimbruderschaft gerade für Aufnahmeländer von muslimischen Flüchtlingen eine besondere Gefahr dar. Der dezente Schleier der Muslimbruderschaft ist viel besser dazu geeignet, die westlichen Aufnahmegesellschaften zu unterwandern, statt sie mit einer grotesken IS-Burka gleich in Panik zu versetzen. Die meisten westlichen Islamverbände stehen unter der Kontrolle der Muslimbruderschaft. Das gilt für unsere IGGÖ genauso wie für CAIR in den USA.

Man kann im schein-gemäßigten Modus des Muslimbrüder temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen, da unsere Progressiven nicht in der Lage sind, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

„Gute Bullen“ und „böse Bullen“ gehören zu einer bekannten Polizei-Taktik. Die guten Bullen sind dafür da, Vertrauen zu erwecken, die bösen Bullen sollen einschüchtern.

Natürlich hält der gute Bulle in Wahrheit nicht zum Verdächtigen, sondern zu seinem scheinbar bösen Kollegen. Beide gehören schließlich zur selben Polizei und verfolgen das gleiche Ziel.

Die Muslimbrüder sind mit ihrer Taktik erfolgreich, weil der wohlmeinende Westen nicht durchschaut, dass die guten Muslimbrüder und die bösen Salafisten zum selben Islam gehören und lediglich mit anderen Mitteln die gleichen Ziele verfolgen.

NY Times als Kronzeugin gegen Rassismus?

April 29, 2019

Der „Bevölkerungsaustausch“ war schon lange vor den Identitären das Kernthema der FPÖ. Mal unberechtigt, mal berechtiger. Manchmal sogar so berechtigt, dass es auch von anderen wie Sebastian Kurz übenommen wurde.

Was die Migrationspolitik angeht, so gibt es keine großen idelogischen Unterschiede zwischen Sellner, Strache und Kurz. Was den großen Unterschied ausmacht, sind die politischen Methoden. Sellner ist die rechte Version des sonst typisch linken Aktivismus.

Man könnte Sellner vorhalten, dass sein politischer Aktivismus wie bei linken Aktivisten leicht einmal in politische Gewalt ausarten könnte. Bis jetzt waren die Identitären allerdings nicht Täter, sondern selbst Opfer von politischer Gewalt.

So fragwürdig sein politischer Aktivismus im Stile der Linken sein mag, so reicht die Spende, die er von einem späteren Terroristen bekommen hatte, mit Sicherheit nicht aus, um ihn selbst zum politischen Gewalttäter abzustempeln.

Martin Sellner ist zwar für die Tat des früheren Spenders rechtlich nicht verantwortlich (was selbst rechtliche Experten des linken Establishments wie Florian Kenk eingestehen). Trotzdem wirft der Terror des Spenders natürlich ein schiefes Licht auf seine Organisation. Bis zu einem gewissen Grad müssen sich auch friedliche linke Demonstranten die Gewaltexzesse des Black Blocks zurechnen lassen, wenn sie gemeinsam auf die Straße gehen.

Dafür ist es grundsätzlich auch legitim, die Identitären für widerlich zu halten. Gegen eine soeben vom Verdacht der kriminellen Vereinigung vor Gericht freigesproche Organisation ein Verbotsverfahren einzuleiten, weil ein Mann, der nicht zur Organisation gehört hatte, eine Geldspende getätigt hatte, ist eine völlig überschießende Hexenjagd.

Kurz hat vergessen, dass er gegen den Willen des linken Establishment gewählt worden ist. Und zwar für eine Politik, die sich mit FPÖ-Themen und Identitären-Aktionen deckt.

Mit seiner Hexenjagd gegen die Identitären und der Distanzierungsforderungen an die FPÖ, brachte er die FPÖ in eine Zwickmühle.

Je mehr sich die FPÖ-Politiker (von sich selbst) distanzieren mussten, desto einfacher wurde es, jeden Tag eine neue Nazi-Sau durchs Dorf zu treiben, von der sich die FPÖ dann wieder distanzieren musste.

Petitessen aus der österreichischen Provinz wurden zu Nazi-Weltskandalen aufgeblasen. Dies wäre wohl noch lange so weitergegangen, wenn nicht Strache endlich selbst das böse Wort ausgesprochen  hätte.

Jetzt kann die Jagdgesellschaft nicht mehr auf kleine Provinz-Ratten losgehen, und Kurz wird es wohl schwer haben, von Strache eine Distanzierung von Strache einzufordern.

Um Kurz trotzdem zu so einem Manöver anzustiften, muss der ORF schon besonders schwere Geschütze auffahren, die Kurz beweisen sollen, dass dies die ganz wichtige Welt vom ihm erwarte:

Vom britischen „Guardian“, der „New York Times“ („NYT“) und der „Washington Post“ („WP“) bis zur EU-Ausgabe von „Politico“ und dem europäischen Sender Euronews berichteten Journalistinnen und Journalisten über Straches Wortwahl und den rechtsextrem geprägten Begriff.

(ORF)

Dabei erklärt der ORF den „Bevölkerungsaustausch“ zur rechtsextremen Verschwörungstheorie, weil gar kein autochthones Volk existiere, das man austauschen könne.

Die Nennung der NY Times ist im Zusammenhang mit den FPÖ-Skandalen zum Rattengedicht und der manipulierten Stürmer-Karikatur besonders lustig.

Die NY Times steht nämlich gerade selbst wegen einer antisemitischen Karikatur in der Kritik, bei der Netanjahu als Juden-Hund dargestellt wird, der den blinden Trump-Juden führt.

Die Karikatur der großen NY Times übertrifft sowohl das Rattengedicht aus dem kleinen Braunau, das sich nicht Migranten, sondern alle Menschen als Ratten dargestellt hatte, als auch die Karikatur der FPÖ-Jugend, die man schon kräftig mit einem Bildprogramm manipulieren musste, um damit überhaupt ein Stürmer-Skandälchen hinzubekommen.

Bild-Vergleich

Dass es so weit kommen musste, liegt zu einem großen Teil in der Verantwortung von Sebastian Kurz. Vermutlich wollte Kurz der FPÖ bei der Europawahl einen Dämpfer versetzen, nachdem er selbst auf den falschen Kandidaten Othmar Karas gesetzt hatte.

Von den eigenen Umfragewerten berauscht möchte Österrechs Kanzler wohl so etwas wie Deutschlands Mutti werden und mit Hilfe der Medien von der Mitte aus herrschen.

Letztlich demoliert er damit seine eigene Marke: Kurz war die Alternative zur Alternative. Während in Deutschland nur die AfD gegen Bunt ist, hatte man in Österreich eine Alternative zu Bunt und Blau.

Kurz war der Junge mit Hausverstand, der erkannt hatte, dass in der aktuellen Lage eine restriktive Migrationspolitik gegen die islamische Massenzuwanderung notwendig wäre, selbst wenn es sich dabei um klassische FPÖ-Politik handelt.

Ohne die FPÖ wählen zu müssen, bekam man durch Kurz die FPÖ-Politik angeboten, die im konkreten Fall richtig war. Für mich und viele andere so erzogene FPÖ-Verächter war dies ein äußerst verlockendes Angebot, um das uns wohl auch viele deutsche Bunt-Kritiker beneideten.

Diese Alternative gibt es nun nicht mehr. Kurz ist genauso bunt wie Mutti, und die FPÖ ist wie die AfD die einzige Alternative. Alte FPÖ-Verächter wie ich werden in den sauren blauen Apfel beißen müssen, um gegen Bunt zu stimmen.

Zu welcher Rasse gehörte der Rassist?

April 27, 2019

Beim Terror von Sri Lanka hatte der ORF mit allen journalistischen Kunstgriffen vermieden, das Motiv der Täter zu benennen.

Bei einer mutmaßlichen Amokfahrt eines mutmaßlich psychisch Kranken in Kalifornien mit acht Verletzten ist von jener Zurückhaltung auf einmal nichts mehr zu bemerken.

Statt im 13. Absatz (wenn überhaupt) steht das „rassistische“ Motiv ohne das sonst obligate „mutmaßlich“ gleich in der Überschrift.

Mann fährt in USA aus rassistischen Motiven in Menschenmenge

Ein 34-Jähriger ist im US-Bundesstaat Kalifornien aus mutmaßlich rassistischen Motiven mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Bei dem Vorfall gestern in der Stadt Sunnyvale bei San Francisco wurden nach Polizeiangaben acht Fußgänger verletzt.

Die Polizei geht von einem „Hassverbrechen“ aus. Der 34-Jährige habe die Opfer aufgrund deren Äußeren und seiner Annahme ausgesucht, es handle sich um Muslime.

(ORF)

Die attackierte „Rasse“ war also der Islam.

Die Hautfarbe des „Rassisten“ wird allerdings verschwiegen.

Isaiah Peoples appeared in a Santa Clara County Superior Court on Friday.

Mit Schieder gegen Konzerne?

April 27, 2019

Unter dem Motto „Mensch statt Konzern“ sind wir in der Expedithalle in Wien mit voller Energie in den Europawahlkampf gestartet. Mit dabei: Unser Spitzenkandidat Andreas Schieder.

(SPÖ)

Um mit einem Andreas Schieder, dem Lebensgefährten von Sonja Wehsely, einen Anti-Konzern-Wahlkampf zu starten, braucht man schon sehr viel Chuzpe.

Ihren Posten beim Siemens-Konzern hat Skandal-Sonja wohl kaum für ihre Leistungen an den Menschen bekommen.

Nach der Umbildung der Wiener Landesregierung am 25. Jänner 2007 übernahm Wehsely die Agenden für Gesundheit und Soziales von Renate Brauner. Am 26. Jänner 2017 trat sie zurück; als Grund wurde die Aussicht auf den damals in Vorbereitung befindlichen negativen Rechnungshof-Bericht zum Krankenhaus Nord genannt.[3]

Am 1. April 2017 wechselte sie als Managerin zu Siemens Healthineers.[6]

Aufgrund der vielfältigen Geschäftsbeziehungen dieses Unternehmens mit der Stadt Wien, das auch beim Krankenhaus Nord engagiert sein soll, sorgte dieser Wechsel für heftige Kritik.[7][8]

Wehsely ist die Lebensgefährtin des SPÖ-Politikers Andreas Schieder, mit dem sie einen Sohn hat.

(Wikipedia)

Hat ORF Monopol auf Nazi-Vergleiche?

April 26, 2019

Ursula Stenzel hat ORF-Inquisitor Wolf mit einem Nazi-Richter verglichen. Klar ist dies eine unangebrachte Verharmlosung der Nazi-Verbrecher. Allerdings auch nicht unangebrachter und verharmlosender als die täglichen Nazi-Vorwürfe gegen die FPÖ im ORF.

Wird dem ORF das Monopol auf inflationäre Nazi-Vergleiche streitig gemacht – noch dazu von einer ehemaligen Kollegin, die zur bösen Seite gewechselt ist, hyperventiliert das politisch korrekte Österreich heftig:

Für den Wiener NEOS-Klubobmann Christoph Wiederkehr stellt die Aussage eine „absolute Grenzüberschreitung“ dar, wie er gegenüber der APA ausführte: „Einen kritischen Journalisten mit einem NS-Gericht zu vergleichen, ist unerhört.“ Hier handle es sich um einen Angriff auf die Pressefreiheit: „Das kann nur bedeuten, dass sie zurücktritt.“

(ORF)

Der einzige Wermutstropfen ist wohl die jüdische Abstammung von Frau Stenzel. Sonst hätte man bestimmt gleich den nächsten prächtigen Nazi-Vorwurf gegen die FPÖ parat gehabt.

Unterdessen verlangte auch die SPÖ-Sprecherin für Gedenkkultur, Sabine Schatz, den umgehenden Rückzug Stenzels. „Eine ehemalige Journalistin, ÖVP-Europapolitikerin und von Steuergeldern finanzierte Stadträtin verhöhnt die Opfer des NS-Regimes und greift einen Journalisten in unglaublicher Art und Weise an“

Der letzte Satz gefällt mir beinahe: „Ein aktueller Journalist, zukünftiger SPÖ-Europapolitiker und von Steuergeldern finanzierter Ewigstudent verhöhnt die Opfer des NS-Regimes und greift einen demokratischen Politiker in unglaublicher Art und Weise an“.

Schlechte Nachricht für eine gute Agenda

April 25, 2019

Endlich dürfte es den afghanischen Sicherheitsbehörden gelungen sein, die Sicherheitslage für die eigene Zivilbevölkerung deutlich zu verbessern.

Die zivilen Opferzahlen in Afghanistan sind am niedrigsten Stand seit 2013.

Diese sehr gute Nachricht ist jedoch schlecht für eine wichtige Agenda der Guten (zu denen natürlich auch die afghanische UNO gehört). Wenn die Sicherheitslage sich verbessert, wird es schwerer, gegen Abschiebungen ins „unsichere Afghanistan“ zu agitieren.

Also pickte man sich einen Aspekt heraus, den man den Medien als schlechte Nachricht zu Afghanistans Sicherheitslage verkaufen konnte:

„Armee und US-Truppen töten erstmals mehr Zivilisten als die Taliban“

Die Taliban-Terroristen sind keine reguläre Armee – und folglich werden jene Terroristen im Zweifel oft als zivile Opfer verbucht.

Wenn die Taliban erfolgreich von Afghanistans Armee bekämpft werden, sterben natürlich auch mehr solche Taliban-„Zivilisten“ durch Armee und Polizei. Insgesamt ist der Effekt für die Zivilbevölkerung jedoch klar positiv, selbst wenn man die Taliban als zivile Opfer mitrechnet.

Würde es wie bei der UNO nur um den „guten Zweck“ der Anti-Abschiebungs-Agenda gehen, wäre diese Form der Desinformation vielleicht noch vertretbar.

Tatsächlich werden solche Nachrichten jedoch auch dazu genützt, um Hass gegen den Westen zu schüren und so den islamischen Terror anzufachen.

Bei Jürgen Todenhöfer, der gerade unter deutschen Muslimen besonders viele Fans hat, werden getötete muslimische Zivilisten in Afghanistan zu Opfern der USA erklärt:

Bild könnte enthalten: Text

Obwohl in Afghanistan der Terror gegen die eigene Zivilbevölkerung in den letzten Jahren eindeutig von den Taliban auging, was durch die langjährigen Opferzahlen eindeutig belegt wird, dürfen sich Muslime dank Todenhöfer & Co trotzdem als Opfer des Westens fühlen und sich ihrem Hass, der zu weiterem Terror führen wird, hingeben.

Rozznjogd auf kleinen Braunauer

April 24, 2019

Die Berliner AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus hat gegen SPD-Fraktionschef Raed Saleh Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Grund sind Äußerung von Saleh bei der Klausur der SPD-Fraktion vor einer Woche in Rostock. Dabei hatte Saleh erklärt, die AfD sei keine Volkspartei. „Sie gehören wieder dorthin, wo sie herkommen und zwar in ihre Rattenlöcher.“

(Tagesspiegel)

Der Berliner SPD-Fraktionschef musste natürlich nicht zurücktreten und das Thema blieb auf die Berliner Zeitungen beschränkt.

Nicht jeder kleine Braunauer ist ein Hitler. Beim Vizebürgermeister von Braunau reichte die Erregung jedoch trotzdem vom ORF bis zur NY Times, obwohl die „Stadtratte“ in ihrer Kolumne anders als ihr Berliner Kollege nicht nur ihre politischen Gegner, sondern alle Menschen mit Ratten gleichgesetzt hatte:

In dem Gedicht bezeichnet er nicht nur Flüchtlinge und Migranten, sondern auch sich selbst und seine Familie als Ratten. Er habe „aus Sicht eines Tieres, das eine Stadt von unten beobachtet, Veränderungen beschrieben“, die er und andere „durchaus zu Recht“ kritisieren würden.

(Spiegel)

Wenn selbst Hasnain Kazim vom Spiegel so fair war, diesen Umstand zu erwähnen, war es um so unredlicher von Sebastian Kurz, sich an die Spitze der Rattenjagd auf die „Stadtratte“ zu stellen.

Die FPÖ hat äußerst feige auf die öffentliche Hinrichtung eines ihrer „Geringen“ reagiert. Offenbar akzeptiert die FPÖ, dass es bei kleinen Braunauern politisch korrekt ist, wenn sie wegen ihrer Herkunft diskriminiert werden.

Ich selbst komme ja nicht von der Rechten und habe noch die FPÖ und lediglich einmal ÖVP gewählt. Mit meiner Empörung über die Rattenjagd liege ich allerdings gar nicht so weit von meinen linken Wurzeln entfernt.

Die Rozznjogd war in Österreich vor 48 Jahren ein Schlüssel-Stück der Linken. Abgesehen vom Inhalt stand schon allein der Name für Widerstand gegen eine ungerechte Jagdgesellschaft, die sich Schwache herauspickt.

Wer sind die russischen Trolle?

April 23, 2019

Wurde gerade auf Facebook für einen Monat wegen „Hassrede“ gesperrt.

Offenbar läuft gerade „Aktion scharf“ in den sozialen Medien wegen der EU-Wahl.

Die EU müsse sich vor den berühmten „russischen Trollen“, welche im Internet angeblich schon die US-Wahl zu Gunsten eines anti-europäischen Bösewichts beeinflusst hatten, schützen.

Die „russischen Trolle“ das sind ganz offensichtlich die kleinen europäischen User, auch wenn sie wie ich mit Putin nix am Hut haben, sondern lediglich die bisherige europäische Politik, welche zur Islamisierung Europas geführt hat, kritisch sehen.

Immerhin befinde mich mit meiner Sperre in guter Gesellschaft.

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Terror ohne Namen

April 22, 2019

Während der Einzeltäter von Neuseeland in unseren Medien mindestens fünfmal pro Beitrag als rechtsextremer Terrorist bezeichnet und dazu ein weltweites rechtes Terrornetzwerk zusammengesponnen wurde, wird die Ideologie der Terroristenbande von Sri Lanka nicht beim Namen genannt.

Wenn unsere eigenen bunten Medien und Politiker die Wahrheit verschleiern, wird es Islamisten sehr leicht gemacht, ihre Doppelstandards durchzusetzen.

Herr Erdogan hatte sich nach dem Terror von Neuseeland als Sprecher der islamischen Welt aufgespielt. Umgekehrt wird jedoch nie Verantwortung übernommen.

Nach Christchurch hatte sich die neuseeländische Premierministerin aus Solidarität zu den ermordeten Muslimen ein islamisches Kopftuch aufgesetzt. Frau Erdogan würde hingegen nie im Leben ihren Islamisten-Schleier für getötete Christen lüften.

Warum sollte Frau Erdogan auch ein Zeichen gegen Islamismus setzen, wenn die Tat nichts mit Islamismus zu tun hatte?

Wenn Muslime ausnahmsweise die Opfer von nichtmuslimischen Terroristen sind, dürfen sie wie wild gegen Kritiker ihrer islamischen Ideologie austeilen. Wenn Muslime wie üblich die Täter waren, hatte das hingegen nichts mit ihrem Islam zu tun.

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Unmittelbar nach ihrer Anzeige gegen den österreichischen Vizekanzler hatte die IGGÖ eine Konferenz über den politischen Islam abgehalten. Das voraussehbare Ergebnis: politischer Islam wäre nur ein „Kampfbegriff der Islamophoben“. Jede Kritik am Islam wäre „rassistische Hetze gegen alle Muslime“.

Ein Blick in die islamische Welt zeigt jedoch, dass der politische Islam dort überall sehr real und keine Phobie ist.

Genauso wie unsere Linken es stets geschafft hatten, sich vom realen Sozialismus abzugrenzen, gelingt es auch unseren Islam-Sprechern, die öffentliche Meinung davon zu überzeugen, dass ihr Islam nichts mit dem Islam der übrigen islamischen Welt zu tun hätte.

Dass dies den Islamisten so prächtig glückt, hat jedoch wohl auch damit zu tun, dass die öffentliche Meinung von sehr finanzkräftigen Hintermännern aus der islamischen Welt geschmiert wird.

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Weder Donald Trump noch Sebastian Kurz haben sich entgegen der Ankündigungen im Wahlkampf bis jetzt bei der Bekämpfung des politischen Islams groß hervorgetan.

Der Emir von Katar hat Dank seinem dort geförderten Gas die Möglichkeit, Politiker und Medien mit Petrodollars zuzuscheißen.

Leider ist er auch der größte Förderer der Muslimbruderschaft. Unsere Islamverbände wie CAIR in den USA oder die IGGÖ in Österreich sind Tochtergesellschaften der Mutterorganisation des politischen Islams.

Bildergebnis für emir katar qaradawi

Terror als logische Konsequenz?

April 21, 2019

Zur Erinnerung: der Terror in Neuseeland war für Ümit Vural von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) „logische Konsequenz antimuslimischer Hetze“. Herr Vural sah sich daher gezwungen, den österreichischen Vizekanzler als Hetzer anzuzeigen.

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Konsequent wäre nach dem islamischen Terror von Sri Lanka eine Selbstanzeige des Herrn Vural.