Archive for the ‘UNO’ Category

Pakt mit dem Pack

Oktober 10, 2018

Die Menschenrechte wurden durch den UNO-Menschenrechtsbeirat, bei dem Länder wie Iran oder Saudi-Arabien über Israel und das schwedische Asylsystem richten, zur Farce gemacht.

Der UNO-Migrations-Pakt ist der nächste Streich.

Wer ist die UNO? Mit wem haben wird konkret einen Pakt über die Migration geschlossen?

Die UNO ist auf der einen Seite ein Verein, bei dem alle Staaten, egal wie demokratisch oder diktatorisch gleichberechtigte Mitglieder sind.

Auf der anderen Seite besteht sie aus NGOs mit einer klaren Agenda. Schon bisher war der größte operative Bereich der UNO die Migration. Wenn auch nur im Flüchtingsbereich (UNHCR und UNRWA).

Wie erfolgreich war die UNO dabei?

Die UNRWA hat es geschafft, aus ursprünglich knapp 500.000 in arabische Nachbarländer vertriebenen Palästinensern 5 Millionen „palästinensische Flüchtlinge“ zu machen.

Nirgendwo hat die Integration von Flüchtlingen schlechter geklappt als unter der Regie der UNRWA.  Obwohl die Palästinenser in arabische Nachbarstaaten geflüchtet waren, blieben sie auch nach über 60 Jahren und über Generationen Flüchtlinge, während Deutsche, Ungarn, Tschechen, Polen, Ex-Jugoslawen ganz ohne UNO-Hilfe nach wenigen Jahren Teil ihrer Aufnahmegesellschaften wurden.

Interessant ist auch die Rolle des UNHCR in der Türkei. Diverse türkische NGOs, die unter dem UNO-Mantel agieren, helfen Erdogan dabei, die EU abzuzocken, indem sie Erdogans Lügen über angeblich 3,5 Millionen versorgte syrische Flüchtlinge decken.

Nur die USA hat es gewagt, den neuen UNO-Migrations-Pakt nicht zu unterschreiben.

Iran, Saudi-Arabien, Katar, Türkei, Nordkorea, Venezuela, China und Russland sind natürlich voll dabei. Denn eingehalten werden müssen die hehren UNO-Standards dann ohnehin nur von den üblichen Verdächtigen.

Die bösen Ungarn sind jedoch bereits ausgestiegen. Und auch die Österreicher lassen sich hoffentlich nicht länger für blöd verkaufen.

Bildergebnis für unrwa burka

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UNO gängelt Österreich. EU gängelt Ungarn.

September 11, 2018

Katar, Venezuela, Kuba, Pakistan und Afghanistan hängen auf unsere Kosten im UNO-Menschenrechtsrat ab. Wie pervers muss man sein, solche Staaten dafür zu bezahlen, dass sie uns über Menschenrechte maßregeln?

Kurz regt sich zwar zu Recht über die Gängelung Österreichs durch die neue UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte auf (eine chilenische Sozialistin, die auf einen jordanischen Muslimbruder folgte).

Gleichzeitig macht er jedoch bei der Gängelung Ungarns durch die EU fleißig mit, obwohl Orban von einer schwindenden Mehrheit in der EU wegen seiner Migrationspolitik angefeindet wird (genauso wie Kurz von der UNO).

Von der UNO werden nie die Verursacher aktueller Vertreibungen getadelt. Stattdessen wird die europäische Asyl- und Sozialpolitik scharf kritisiert, weil man die zwei Millionen Flüchtlinge von 2015 nicht sofort erfolgreich integriert habe.

Dass es 22 arabischen Staaten es in 60 Jahren nicht geschafft haben, eine halbe Million palästinensischer Flüchtlinge in ihre Gesellschaften zu integrieren, macht die UNO den Arabern hingegen nicht zum Vorwurf.

Generationen von Arabern werden in arabischen Ländern als UNRWA-Flüchtlinge auf unsere Kosten versorgt. Durch die Vererbbarkeit des Flüchtlingsstatus bleiben die Palästinenser und ihre Kinder und Kindeskinder für immer Flüchtlinge und aus ursprünglich 500.000 Flüchtlingen sind mittlerweile 5 Millionen geworden.

Nach dieser Statistikmethode müsste man freilich auch sämtliche Juden, die aus arabischen und europäischen Ländern nach Israel oder in die USA flüchteten, weiterhin in der UNO-Flüchtlingsstatistik anführen. Und ebenso alle in den bösen Westen geflohenen Volksdeutschen, Ungarn, Tschechen und Polen (natürlich inklusive deren Nachkommen).

Die USA sind zu Recht nicht mehr dazu bereit, dafür länger mitzubezahlen:

Erdogan zockt mit UNO die EU ab

September 6, 2018

Hasnain Kazim lässt in einem Nebensatz die Katze aus dem Sack:

Die Debatte verlief wohltuend unaufgeregt, aber bemerkenswert oberflächlich. Mit keinem Wort wurde darauf eingegangen, dass in der syrischen Stadt Idlib eine Offensive der Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assads möglicherweise eine neue Flucht von Millionen von Menschen auslösen wird – in Richtung Türkei und weiter nach Europa. Sollte es so weit kommen, wird die Türkei den Preis für ihre Politik deutlich erhöhen können.

(SPON)

Ja genau, Erdogan könnte den Preis für seine Politik dank einer drohenden Flüchtlingswelle deutlich erhöhen und das ist der Grund, warum der bankrotte Spieler Erdogan alles tut, um dieses Szenario an die Wand zu malen.

Dazu kolportiert die Türkei schon seit geraumer Zeit völlig überzogene Zahlen zu den in Idlib aufhältigen Zivilisten (2,9 Millionen), welche von den westlichen Medien völlig unkritisch übernommen werden. Da die Zahlen von der Türkei jedoch ständig erhöht werden (3,5 Millionen laut Außenminister Cavasoglu) können unsere Medien trotz ihres Wohlwollens bei den türkischen Aktualisierungen nicht ständig mithalten und sind etwas hinten nach.

Idlib wird von Al-Qaida-Terroristen beherrscht. Selbst wenn man davon ausgeht, dass keiner der ursprünglich 1,5 Millionen Einwohner von Idlib selbst vor Al-Qaida geflüchtet ist, müssten laut Türkei über 2 Millionen ausgerechnet in einem von Al-Qaida und anderen Jihadisten beherrschten Gebiet Syriens Schutz gesucht haben.

Wer ausgerechnet zu Al-Qaida zieht, wird wohl auch zu Al-Qaida (rund 15.000 Kämpfer) gehören. Selbst wenn man die Familien sehr großzügig schätzt, werden es kaum mehr als 150.000 sein.

Bestätigt werden die türkischen Zahlen von der UNO, welche die getürkten Zahlen deckt, weil sie dabei mitverdient.

Ähnlich wie die UNRWA, die mit einem Riesenapparat in einer Vielzahl arabischer Länder Generationen von arabischen „Flüchtlingen“ (auf Kosten der USA) versorgte, hat sich die UNO auch in der Türkei und im syrischen Grenzgebiet zur Türkei (auf Kosten der EU) zu einem florierenden Wirtschaftszweig (mit hauptsächlich türkischen Unternehmern und Angestellten) entwickelt.

 

Bildergebnis für turkey syrian refugees map

Daher hat die regionale UNO (zu 90% ein türkisches Unternehmen) wenig Interesse daran, Erdogans Zahlen nach unten zu korrigieren.

Weil die UNO bei naiven Europäern immer noch im Ruf steht, überstaatlich und daher unparteiisch zu sein, gibt sich die EU damit zufrieden, dass die türkischen Behauptungen von der türkischen UNO bestätigt werden, obwohl sie aufgrund ihrer wirtschaftlichen Interessen zu einer objektiven Kontrolle nicht geeignet sein kann.

Von den EU-Millarden ging der größte Teil an türkische Ministerien (ca. 1 Milliarde). Ein etwas kleinerer, aber immer noch enormer Anteil ging an die türkische UNO und andere mit dem türkischen Staat „ausgezeichnet kooperierende“ NGOs .

Relativ bescheiden nimmt sich dagegen die Finanzierung des Vorzeige-Projekts der EU aus. Mit der ESSN-Card wurden angeblich eine Million besonders bedürftiger Syrer mit regelmäßigen Geld-Überweisungen versorgt, wofür 300 Millionen zur Verfügung standen.

Kizilay kart is a debit card in which a monthly grant to refugees in Turkey.

Wenn man weiß, wie viele Identitäten ein Anis Amri in Deutschland annehmen konnte, kann man sich vorstellen, welche Möglichkeiten man in der Türkei mit so einem System hat, wo keine Fingerabdrücke abgenommen werden, und das Land auch schon vor der Flüchtlingskrise im Korruptions-Ranking weit oben rangierte.

Aber die EU lässt sich unter Führung der deutschen Herren-Gutmenschen lieber komplett von Erdogan über den Tisch ziehen, statt selbst ihre Außengrenzen (für einen Bruchteil des Geldes) zu schützen, wie es die bösen Ungarn, Italiener und Ösis einfordern.

Fake News oder UNO-Trick?

Februar 21, 2018

Abschiebungen nach Afghanistan sind wegen der schlechten Sicherheits- und Menschenrechtslage in dem Land umstritten. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen wurden dort im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Zivilisten getötet.

(FAZ)

Tatsächlich wurden laut jenem UNO-Bericht nur 3.438  Zivilisten getötet (inkl. Taliban und IS-Terroristen, die auch als Zivilisten gewertet wurden).

(Unama Report 2017)

Die FAZ hat jedoch wohl nicht absichtlich Fake News verbreitet. Der Bericht der UNO war so formuliert, dass in der Überschrift von 10.000 zivilen Opfern die Rede war. Die UNO möchte das Narrativ unterstützen, dass die Zahlen immer schlimmer werden, auch wenn bei den Todesopfern in den letzten Jahren die Zahlen stets (leicht) rückläufig waren.

Also spricht man in der Überschrift von den „zivilen Opfern“ statt von den „Todesopfern“ und kann so statt von einem wenig hilfreichen Rückgang der Todesopfer von einer Steigerung der Opferzahlen berichten.

Der billige Trick der UNO bei der Präsentation der Opferzahlen geht voll auf, wie man an der FAZ sieht, die in ihrem Artikel die Opferzahlen aus der Überschrift als „getötete Zivilisten“ in ihrem Artikel einbaut.

Al-Qaida versorgt laut UNO eine Million Flüchtlinge?

Januar 8, 2018

Die Eskalation der Gewalt im Nordwesten Syriens macht die humanitäre Lage für zehntausende Zivilisten immer dramatischer. Allein in den vergangenen beiden Monaten flohen mehr als 60.000 Menschen aus Orten der von Rebellen kontrollierten Provinz Idlib und Nachbargebieten vor Gefechten und Bombardierungen, wie das UNO-Nothilfebüro Ocha am Montag erklärte.

Bei Luftangriffen am Sonntag starben nach Angaben von Aktivsten mindestens 21 Zivilisten. „Die Situation ist extrem schlimm“, sagte die Ocha-Sprecherin in Syrien, Linda Tom, der Nachrichtenagentur dpa. Die Lager für Vertriebene in der Region hätten bereits ihre Kapazität erreicht. Hilfsorganisationen hätten Probleme, den wachsenden Bedarf zu decken. Kaltes und nasses Winterwetter macht die Lage noch schwieriger.

Idlib ist die letzte Provinz Syriens, die noch fast vollständig unter Rebellenkontrolle steht. In dem Gebiet an der Grenze zur Türkei leben nach Uno-Angaben mehr als 2,5 Millionen Menschen, darunter mehr als eine Million Vertriebene. Beobachter befürchten, dass viele von ihnen in die Türkei fliehen wollen, wenn die Gefechte weiter gehen und die Regierungstruppen vorrücken.

Seit Beginn des Bürgerkriegs im Frühjahr 2011 sind nach Uno-Angaben fast 5,5 Millionen Syrer in benachbarte Länder geflohen. Mehr als sechs Millionen wurden innerhalb des Landes vertrieben.

(dpa)

Tatsächlich wird die besagte Region nicht von irgendwelchen „Rebellen“ gehalten, sondern ganz konkret von der Al-Qaida. Der Angriff, bei dem angeblich 21 „Zivilisten“ getötet worden sind, hatte dem Hauptquartier der tschetschenischen Terrormiliz Ajnad Al-Kavkaz gegolten.

Die ländliche Region Idlib hatte vor dem Krieg lediglich 1,5 Millionen Einwohner. Dass sich ausgerechnet im Herrschaftsgebiet der Al-Qaida über 1 Million intern vertriebene Syrer angesiedelt haben sollen, ist äußerst fragwürdig.

Wer sich gerade im Al-Qaida-Gebiet angesiedelt hat, gehört wohl auch zum harten Kern der Al-Qaida. Und das sind nicht mehr als 30.000 Männer (was auch der offiziell geschätzten Truppenstärke der Al-Qaida in Syrien entspräche). Selbst wenn man deren Familien großzügig dazurechnet, kommt man wohl kaum auf mehr als 100.000 „Flüchtlinge“ in Idlib.

Die überhöhten getürkten Asylzahlen sind vor allem für Erdogan ein wichtiges Druckmittel und die Türkei kassiert für angeblich 3 Millionen Syrer, die laut Erdogan und UNO in der Türkei angeblich versorgt werden, Milliarden von der EU.

Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein Großteil des Budget geht an die UNO (die damit allerdings immerhin etwa 260.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben. Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst dicht zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits übertriebene Horrorzahlen lanciert, womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen. Und diese Politiker haben zumindest in Deutschland immer noch das Sagen.

Erdogans getürkte Flüchtlingszahlen

Dezember 11, 2017

Die EU-Kommission gibt 700 Millionen Euro für humanitäre Hilfe für Flüchtlinge in der Türkei frei. Der Großteil – 650 Millionen Euro – geht an ein soziales Sicherheitsnetz (ESSN), das vom UNO-Welternährungsprogramm betrieben wird.

Erdogan ließ zwar ab Sommer 2015 alle muslimischen Migranten großzügig einreisen und offiziell als „Syrer“ registrieren. Als Konventionsflüchtlinge wurden sie jedoch nie versorgt, sondern sie mussten sich ihren Aufenthalt in der Türkei, welcher ohnehin lediglich der Durchreise nach Europa diente, selbst finanzieren.

Daher sind die 3 Millionen „Syrer“, für die Erdogan Milliarden von der EU kassiert und mit denen er Europa erpresst, lediglich durch die Türkei durchgereist (wie durch die anderen Transitländer Griechenland, Mazedonien, Serbien).

Die EU zahlt für Flüchtlinge, die sich ohnehin schon längst in Österreich, Deutschland und Schweden aufhalten, und die Europäer lassen sich von der Türkei mit Flüchtlingen erpressen, die sie längst selbst versorgen.

Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein Großteil des Budget geht an die UNO (die damit allerdings immerhin etwa 260.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen.

Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung.

Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben.

Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit überhaupt nichts in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst geschlossen zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich auch selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan könnte jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden bereits völlig übertriebene Horrorzahlen lanciert (900.000 Flüchtlinge laut einem Reuters-Artikel), womit Europa erneut ein „moralischer Imperativ“ aufgeschwatzt werden könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen.

Dass die Deutschen so dumm waren, solche Politiker wieder zu wählen, könnte Erdogan zu einem weiteren Spiel verleiten.

Gay in Grosny?

April 14, 2017

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte wandte sich mit einem Aufruf direkt an Russland, Druck auf die Führung in Tschetschenien zu machen. Der Kreml müsse die Verfolgung stoppen, heißt es auf der Webseite des Büros des Hohen Kommissars. Homosexuelle lebten in einem Klima der Angst, das auch durch die homophobe Rhetorik der Behörden entstünde.

(SPON)

Gegen den in Tschetschenien (so wie im Rest der islamischen Welt) üblichen Schwulenhass ist die „homophobe Rhetorik“ von Putins Behörden geradezu tuntig.

Zum islamischen Schwulenhass schweigt sich der Hohe Kommissar jedoch aus, obwohl er als Moslem die Zustände in der islamischen Welt wohl recht genau kennen dürfte.

Unser westliches Asylsystem sollte eigentlich verfolgte Minderheiten wie Tschetscheniens Schwule schützen. Wegen der Erfolge der „Asyl für Alle“ und „Kein Mensch ist illegal“-Lobby ist unser Asylsystem mit Verfolgern verstopft.

Die tschetschenische Asyl-Community ist tschetschenischer als Kadyrows Tschetschenien.

Homosexuelle aus Grosny haben immerhin die Möglichkeit, in Moskaus Anonymität abzutauchen. Unter Österreichs ca. 40.000 Tschetschenen herrscht hingegen die Mentalität eines IS-Dorfes, in dem streng über die Sitten aller „Chechener“ gewacht wird. Als schwuler Tschetschene macht man daher am besten einen sehr weiten Bogen um Wien.

Bildergebnis für tschetschenen schwul

(Nein, das war trotz der vielen Ärsche keine Schwulen-Demo)

Die versunkene Tragödie

April 19, 2016

Pünktlich zum Auftakt der Schlepper-Saison verbreitete die italienische Regierung wieder einmal Horrorzahlen, die ihre scheinheilige Schleuser-Politik rechtfertigen sollten.

Diesmal sprangen jedoch nicht einmal die stets wohlmeinenden Migrations-Lobbies auf den Zug der italienischen Regierung auf:

Ein Sprecher des UNHCR sagte SPIEGEL ONLINE, dem Uno-Flüchtlingshilfswerk lägen keine konkreten Details zu dem möglichen Unglück vor. Die UNHCR-Sprecherin in Genf , Ariane Rummery, erklärte, eine Mission der Behörde sei auf dem Weg zum möglichen Unglücksort, um dort weitere Informationen zu sammeln.

„Es ist wirklich ein Mysterium. Wir können das Unglück weder bestätigen noch dementieren“, sagte Flavio Di Giacomo, der Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Italien.

(SPON)

Bei anderen Tragödien, die man für die eigene Agenda ausgeschlachtet hatte, gab es zumindest einen wahren Kern der Geschichte.

Man kann aus 20 Verunglückten 500 Opfer der „Festung Europa“ machen, solange es tatsächlich 20 Tote gibt, und Überlebende, die man als Zeugen der gewünschten Geschichte präsentieren kann.

Nur mit Facebook-Tratsch aus Somalia eine Legende von 500 Opfern zu stricken, ist jedoch selbst für die wohlmeinendsten Medien und NGOs eine zu dünne Suppe.

Rettungsweste im Mittelmeer

Nicht das Sozialamt der Welt?

April 18, 2015

Sozialamt

Die Sozialleistungen, welche die Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon erhalten, können halt kaum mit unseren verglichen werden.

Außerdem werden sie von der UNO (also von UNS) bezahlt.

Wie die Araber die UNO-Statistik beherrschen

April 11, 2015

Bei all den Horrormeldungen aus Yarmouk, die die Weltöffentlichkeit in den vergangenen zwei Jahren erreichten, wurde eine entscheidende Frage nie gestellt: Warum leben die Menschen dort nach 67 Jahren noch immer in einem Flüchtlingslager, warum wurde in 67 Jahren nicht einmal der Versuch unternommen, sie in die syrische Gesellschaft zu integrieren?

(Heiko Heinisch)

Nur so haben es die arabischen Staaten geschafft, aus einer winzigen Bevölkerung von weniger als einer halben Million die laut UNO-Statistik größte Flüchtlingsgruppe der Welt (4,5 Millionen) entstehen zu lassen:

UNRAWA

In den offiziellen UNO-Statistiken werden islamische Länder als Hauptaufnehmer von Flüchtlingen genannt.

Dies liegt jedoch daran, dass Flüchtinge in islamischen Ländern für immer Flüchtlinge bleiben, während sie in Europa nach wenigen Jahren aus der Statistik verschwinden.

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die Palästinenser bereits vor mehr als 45 Jahren kamen und wie die Jordanier muslimische Araber sind.

Pakistan steht an dritter Stelle, obwohl die afghanischen Paschtunen bereits vor über 20 Jahren kamen und ebenfalls dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion teilen.

Der Iran steht an fünfter Stelle, obwohl die afghanischen Hazara bereits vor über 20 Jahren kamen und Iranisch-sprechende Schiiten sind.

Die Flüchtlinge aus dem Balkankrieg sind hingegen in der UNO-Statistik nicht mehr zu finden, obwohl sie weder die Sprache noch die Religion der Aufnahmeländer teilten.

Selbstverständlich sind auch die Millionen Menschen, die seit Ende des zweiten Weltkriegs aus dem Ostblock geflohen waren, längst aus den Statistiken verschwunden.

Saudi-Barbariens Bevölkerung setzt sich zwar zu 27 % aus Gastarbeitern zusammen, die für die Ölscheichs schuften, bei der Asylquote stehen die Saudis trotz ihres Reichtums lediglich an 117. Stelle. Allerdings sorgen die Saudis dafür, dass die in Europa aufgenommenen Muslime mit Moscheen, Imamen und Dialüg-Zentren versorgt werden.

Solidarisch ist man in der islamischen Welt nur bei der Verbreitung der eigenen Ideologie und im Kampf gegen Israel.