Archive for the ‘USA’ Category

Buntes Repräsentantenhaus

November 7, 2018

Bunter sei das Repräsentantenhaus geworden, jubeln unsere Medien. Zwar predigen unsere Medien, dass Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe keinen Unterschied machen dürfe.

Wenn schwarze, muslimische Frauen gegen alte weiße Männer gewählt werden, darf man sich dann doch genau damit brüsten.

Was hinter der bunten Fassade steckt, ist allerdings oft innerlich ziemlich braun:

Omar has been critical of Israel, referring to it as „the apartheid Israeli regime,“[26] asserting that Israel has „hypnotized the world“ to overlook the aerial bombardment of civilians, which she characterized as „evil doings,“[27]

Nicht nur in den USA schließen sich braune Minderheiten mit ihren grünen und roten Sozial-Betreuern zu Wähler-Allianzen zusammen. Siehe London.

Die weiße Mehrheit zahlt dann für die bunte Politik, bis sie schwarz ist.

Brother Ilhan Omar Legally Married Sends Alpha News an Email

(Interessantes Familienfoto)

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Teil der Saudi-Bande

Oktober 22, 2018

Im Wahlkampf hatte Trump ein Verbot der Muslimbruderschaft angekündigt. Bislang konnte Katar mit seinen Milliarden dieses Wahlversprechen jedoch sehr erfolgreich weg-lobbyieren.

So war es möglich, dass Herr Khashoggi ausgerechnet von den USA aus in der „Washington Post“ die Propaganda der Bruderschaft verbreiten und über einen Hauptverbündeten der USA herziehen durfte.

Als Washington Post-Kolumnist fühlte sich Khashoggi offenbar völlig unangreifbar. Er hatte jedoch am Ende die USA, die auch ihren schlimmsten Feinden alle Freiheiten gewährt, mit den eigenen Leuten verwechselt.

Mord ist unter nahöstlichen Despoten ein Herrschaftsinstrument. Die Saudi-Bande hat sich darin nie von anderen Barbaren-Herrschern wie Khomeini, Assad, Gaddafi, Saddam, Mubarak unterschieden.

Jamal Khashoggi gehörte als Neffe des milliardenschweren Waffenhändlers Adan Khashoggi lange Zeit zum Saudi-Establishment. Als Osama Bin Ladens Gefährte gehörte er sogar zum wohl schlimmsten Teil der Saudi-Bande. Er hätte daher eigentlich wissen müssen, zu welchen Methoden seine ehemalige Saudi-Bande fähig war.

Wäre die Bruderschaft wie versprochen verboten worden, hätte sich Khashoggi nie so exponiert. Von Katar allein hätte sich Khashoggi nie so geschützt gefühlt, dass er so in die Offensive gegen die Saudis gegangen wäre.

Khashoggi wäre wohl am Leben geblieben und der barbarische Prinz, der es mit dem Kampf gegen Islamismus in der islamischen Welt vielleicht wirklich ernst meinte, hätte möglicherweise eine Zukunft gehabt.

Letztlich muss sich der Westen jedoch im Kampf gegen den Islamismus in erster Linie auf sich selbst verlassen. Für die bei uns in Europa notwendigen Maßnahmen gegen die Islamisten brauchen wir weder Saudis noch andere Despoten wie Assad, auch wenn sie in der islamischen Welt als geringeres Übel betrachtet werden sollten.

Die Muslimbruderschaft und ihre als „Islamverbände“ getarnten Tochterorganisationen müssen verboten werden. Die Uniform der Islamisten muss aus unseren Schulen verbannt werden. Islamisten müssen wie Nazis als Staatsfeinde behandelt und strafrechtlich verfolgt werden.

On May 4, 1988, the Saudi daily Arab News published a report by Jamal Khashoggi about his tour in Afghanistan in the company of Al-Qaeda operatives

Warum Russen Putins Morde OK finden

März 15, 2018

Warum macht Putin das mit den Giftmorden und warum finden es die Russen OK?

Weil Putin und seine Russen davon ausgehen, dass auch der Westen seine Gegner ebenfalls abmurkst und es abstreitet.

Dass im Westen schon lange nichts mehr von ermordeten Journalisten oder Oppositionellen zu hören war, wird als Beweis dafür gewertet, dass solche Morde im Westen nur lediglich besser vertuscht werden. Also darf sie Putin erst recht abstreiten.

Wo im Westen solche Politmorde sehr wohl stattfinden, ist in Hollywood-Filmen.

Dass Putin und die Russen, die in der kommunistischen Diktatur aufgewachsen waren, Realität von der eigenen Propaganda oder auch von Hollywood-Filmen nicht unterscheiden können, ist wenig verwunderlich.

Dass sich westeuropäische Putin-Fans, die sich selbst für besonders kritisch halten, ihre Realität aus russischer Propagaganda und Hollywood-Filmen zusammenschustern, ist ein Armutszeugnis.

Der Westen macht zweifellos viele Fehler (Asylpolitik, Islampolitik,…). Und ich halte ein Bündnis mit Putin gegen die Islamisten für absolut notwendig.

Deswegen sollte man jedoch nicht die Augen vor Putins Fehlern verschließen.

Ein Snowden muss sich zwar vor seiner Auslieferung in den Westen fürchten. Die Ermordung von Dissidenten ist jedoch eine russische Spezialität.

Ist Breitbart „alt right“?

August 16, 2017

„Wenn Sie sagen ‚Alt Right‘ – definieren Sie ‚Alt Right‘ für mich“. Trump weiß genau, was „Alt Right“ ist, mit Steve Bannon hat er die mächtigste Figur des neonazistischen „Alt Right“-Umfelds ins Weiße Haus geholt.

(Sascha Lobo – SPON)

Steve Banon mit „Alt Right“ gleichzusetzen, entbehrt jeglicher Grundlage. Auch wenn dieser Ausdruck überstrapaziert ist, handelt es sich dabei um klassische „Fake News“.

Ebenso gut könnte man Sascha Lobo dem Black Block zuschreiben, nur weil er auch eine komische Zecken-Frisur trägt.

Trump hat die Wahlen nicht wegen „Alt Right“, einer rechten Splittergruppe, die vor Charlottesville kein Schwein kannte, gewonnen.

Trumps Wahl war eine Gegenreaktion zu einem Mainstream in Kultur, Medien und Politik, der überhaupt keinen Ausgleich mehr kennt, sondern nur noch nach links tendiert.

Nicht irgendwelche Rechtsradikalen, sondern Amerikas normale Mitte, die sich vom Mainstream nicht mehr vertreten fühlte, hat Trump die entscheidenden Stimmen gebracht.

Ein schönes Beispiel für den Verlust der Balance sind die Simpsons. Früher war es nicht so eindeutig, wer politisch richtig oder falsch lag.

Tendenziell waren zwar die Demokratinnen Marge und Lisa klüger, doch auch die Republikaner Bart und Homer hatten ihre Berechtigung.

Heute sind die Simpsons 100 % Demokraten. Dafür sind sie allerdings auch komplett humorlos.

Ich war einmal der größte Simpsons-Fan. Bei neuen Folgen schalte ich jedoch sofort weg. So geht es wohl vielen Amerikanern mit ihrem Establishment.

File:Springfield Republican Party.png

Die Medienmacht der Muslimbrüder

Februar 27, 2017

Die Muslimbrüder sind darin Meister, sich als Opfer der islamophoben Mehrheitsgesellschaft zu inszenieren.

An liebsten lässt man die Vorwürfe von jungen, dezent verschleierten Schwestern vortragen:

Schwester Rumana Ahmed hatte sich bereits mit 12 (natürlich „freiwillig“) verschleiert, bei 9/11 war sie das Opfer ihrer islamophoben Klassenkameraden, von Obama war sie dann direkt von der Uni als nationale Sicherheitsberaterin ins Weiße Haus gehievt worden (ihre Verschleierung war wohl als  Qualifikation ausreichend). Bei Trump hatte sie hingegen bereits nach ganzen 8 Tagen ihre Dienste selbst aufgekündigt, um gegen ihn „auszupacken“…

…und alle unsere Medien beten ihre typische MB-Propaganda nach:

https://www.theatlantic.com/politics/archive/2017/02/rumana-ahmed-trump/517521/

http://www.cbsnews.com/live/video/rumana-ahmed-i-lasted-eight-days-as-a-muslim-in-trumps-white-house/

http://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/muslim-donald-trump-national-security-staff-resigned-eight-days-travel-ban-white-house-rumana-ahmed-a7600006.html

http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/muslimische-ex-mitarbeiterin-ueber-trump-50590536.bild.html

http://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump–rumana-ahmed-gibt-nach-acht-tagen-auf—muslima-im-weissen-haus-7343534.html

Unter Obama wurden Muslimbrüder für ihre Anprangerung der islamophoben Mehrheitsgesellschaft, die sie mit allerlei Inszenierungen darstellten, stets belohnt.

Unvergessen bleibt die Geschichte des kleinen Uhrenbastlers, der trotz Obamas Einladung ins Weiße Haus beleidigt nach Katar (der Heimat von Al-Jazeera) abrauschte.

Je mehr man Muslimbrüdern nachgibt, desto stärker fühlen sie sich in ihrer Opferhaltung und Anspruchsmentalität bestätigt.

Falls Trump mit seinen Ankündigungen gegen die Muslimbruderschaft ernst machen sollte, hätten sie jedoch endlich einen echten Grund für ihr Gejammer.

Als Hexe würde ich mich auch vor „Hexenjagden“ fürchten.

Gute Muslimbrüder und böse Salafisten?

Januar 21, 2017

„Gute Bullen“ und „böse Bullen“ gehören zu einer bekannten Polizei-Taktik.

Die guten Bullen sind dafür da, Vertrauen zu erwecken, die bösen Bullen sollen einschüchtern.

Natürlich hält der gute Bulle in Wahrheit nicht zum Verdächtigen, sondern zu seinem scheinbar bösen Kollegen. Beide sind schließlich Teil der Polizei und verfolgen gemeinsam das gleiche Ziel.

Die Muslimbrüder sind mit ihrer „guter Bulle – böser Bulle – Taktik“ erfolgreich, weil wir nicht durchschauen, dass die guten Muslimbrüder und die bösen Salafisten zum selben Islam gehören und lediglich mit anderen Mitteln die gleichen Ziele verfolgen.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Barbaren brauchen Bastarde

Januar 16, 2017

Trump vertritt zum Irak-Krieg Thesen, die alle USA-Kritiker entzücken dürften:

Trump bezeichnete den Irak-Krieg als möglicherweise schlechteste Entscheidung in der Geschichte der USA. „Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen“, sagte er. „Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“

(Tagesspiegel)

Wie fehlerfrei Trump auf Terroranschläge in der Dimension von 9/11 reagieren würde, werden wir hoffentlich nie erleben.

Dabei übersieht Trump auch, dass der Syrische Bürgerkrieg und die Ausbreitung des IS Schlamassel sind, die nicht in der Bush-Ära, sondern mitten in der Obama-Ära der amerikanischen Nichteinmischung entstanden waren.

Trotzdem halte auch ich die damalige Interventionspolitik im Irak für einen Fehler.

Bushs und Blairs Projekt eines demokratischen Vorzeige-Staates statt der üblichen Diktaturen war wohl viel zu ambitioniert. In der Region wird man leider wohl noch lange mit Bastards wie Assad oder den Saudi-Barbaren leben müssen.

Dass ausgerechnet viele Deutsche den Irak-Krieg als große moralische Verfehlung des Westens anprangerten, war angesichts der eigenen Erfahrungen mit der amerikanischen Befreiung von einer unmenschlichen Diktatur ungerecht.

Hätte es im Irak mit Demokratie und Freiheit wie in der BRD funktioniert, wäre es für die Iraker wohl nicht das Schlechteste gewesen, selbst wenn die USA dabei auch ihren eigenen “bösen” Profit herausgeschlagen hätten.

Auch wenn ich den Krieg nicht begonnen hätte, erhoffte ich daher stets einen Erfolg der westlichen Intervention (so wie ich jetzt auch hoffe, dass Putin gegen die Islamisten siegt).

Obwohl man hier viele Jahre (auch als Linker) mit Demokratie und Freiheit gut gelebt hatte, wünschten viele den Irakern und den USA von Anfang an alles Schlechte und waren schadenfroh über jeden toten amerikanischen Soldaten und jeden durch Terror getöteten irakischen Zivilisten, weil tote Zivilisten ebenfalls der USA als Malus angerechnet werden konnten.

Dass Trump, der selbst ein Lieblings-Feindbild deutscher Medien ist, bei BILD das alte Lieblings-Feindbild der deutschen Journaille anpatzt, spricht nicht für seinen Charakter.

Klar hätte man nach 9/11 schlauer vorgehen können als Bush. Die Taliban und Al-Qaida hätte man durch Vergeltungsschläge aus der Luft bestrafen können, ohne dabei einen einzigen amerikanischen Soldaten opfern zu müssen.

Statt Saddam abzusetzen, hätte man ihn wieder zum “eigenen Bastard” machen können (wie man es übrigens auch mit Gaddafi gemacht hatte) und die Bekämpfung der Dschihadisten-Monster an ihn auslagern können.

Vor 15 Jahren hatte man jedoch leider noch die idealistische Idee, dass auch Muslime trotz ihrer Diktaturen und Tyranneien wie die Deutschen oder die Japaner lieber in Demokratie und Freiheit leben wollen.

Heute weiß man, dass die Demokratie-Bemühungen ein Fehler waren, da Araber entweder durch barbarische, aber wenigstens säkulare Bastarde wie Saddams, Assads, Gaddafis in Schach gehalten werden müssen oder ihre noch schlimmere islamische Mullah-, Taliban-, IS-Barbarei errichten.

Allerdings müsste man dann auch so abgeklärt sein, barbarische Araber nicht in unsere demokratische freie Welt zu importieren, zumal wir hier (noch) keine Saddams haben, die dafür sorgen, dass ihre islamische Barbarei unter Kontrolle gehalten wird.

Trump sieht die Politik der Einmischung in barbarische Angelegenheiten als Fehler an, er betrachtet es jedoch konsequenterweise auch als Fehler, Barbaren ins eigene Land zu holen, wie es Merkel getan hat.

Wir Europäer sehen in Arabern zwar edle Wilde, die man nicht mit Demokratie behelligen darf. Gleichzeitig glauben wir jedoch, dass die islamische Massenzuwanderung für unsere eigene Demokratie eine tolle Bereicherung wäre.

Todenhöfer schleimt bei Trump

Januar 15, 2017

DIE USA AUF DEM WEG INS DSCHUNGELCAMP?
Liebe Freunde, dass die USA oft andere Länder und Regionen ins Chaos stürzen, ist nicht neu. Korea, Vietnam, Mittel- und Lateinamerika sowie der Mittlere Osten sind nur Beispiele. Dass sie sich jetzt auch zuhause wie im Dschungelcamp aufführen, ist neu. Auch ich bin gegenüber Trump skeptisch. Aber es ist eine Frage demokratischer Fairness, sein offizielles Regierungsprogramm abzuwarten, bevor man sich auf ihn stürzt.

(Jürgen Todenhöfer)

Wie fair war Jürgen Todenhöfer zu Donald Trump?

Bild könnte enthalten: Text

Die Muslimbruderschaft und ihr christlich-demokratischer Bruder Todenhöfer hatten Trump als einen kranken Psychopathen dargestellt, weil er im Wahlkampf versprochen hatte, endlich den Islamisten die Stirn zu bieten und die Muslimbruderschaft auf die Terrorliste zu setzen.

Nachdem die eigene Kandidatin trotz Milliardenzuwendungen aus Katar bei den US-Wahlen verloren hat, bleibt den Muslimbrüdern nur noch kriecherische Anbiederung bei Trump, um ihn doch noch von seinem Wahlversprechen abzubringen und so das „Disaster für die Muslimbruderschaft“ abzuwenden.

Obwohl Obama und seine Außenministerin Clinton den Muslimbrüdern absolut hörig waren, wurden sie in den Medien der Muslimbruderschaft (wie Al-Jazeera) ständig kritisiert.

Je mehr man den Muslimbrüdern nachgibt, desto intensiver wird die Opferhaltung und Anspruchsmentalität ausgelebt.

Besonders in der westlichen Welt war die Muslimbruderschaft in den letzen Jahrzehnten überaus erfolgreich und hat die Politik in vielen Ländern massiv unterwandert.

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Der Bruch mit der Muslimbruderschaft in den USA könnte eine der wichtigsten Taten der Trump-Administration werden.

Die Merkel-Obama-Ära in Asyl-Zahlen

November 17, 2016

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch trotz 9/11 und Bushs Interventionen eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen messen konnte:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Seit sich Obamas „rote Linien“ als leeres Geschwafel entpuppten, und so Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen so richtig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Merkels Mutti-Teresa-Syndrom ließ die Zahlen dann endgültig explodieren:

2015_________________________________1.000.000+

Unter dem „dummen“ Bush und dem „unmoralischen“ Schröder waren die Asylzahlen hingegen stetig zurückgegangen.

Bildergebnis für merkel obama

Linke für Trump

Oktober 26, 2016

Obwohl die Ära Bush durch den schlimmsten Terroranschlag der Geschichte geprägt war, blieb die USA unter Bush ein starkes offenes Land, in dem ein Schwarzer mit einem arabischen Namen Präsident werden konnte.

Heute ist Amerika so schwach, wie es sich die USA-Hasser stets gewünscht hatten.

Nach 8 Jahren Obama hat ein schmieriger Typ wie Trump ernsthafte Chancen, zum Präsidenten gewählt zu werden.

Lustig ist, dass die besonders Linksradikalen wie Hollywood-Kommunistin Susan Sarandon und Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein im Sinne des „Friedens“ zu Trump halten:

Die linke Schauspielerin Susan Sarandon lehnt Hillary Clinton ab und unterstützt Bernie Sanders. Auf die Frage, ob sie am Ende Hillary wählen würde, um Trump zu verhindern, war sie sich nicht sicher.

(Tagesspiegel)

Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

(SPON)

Auch wenn Putins Russland außer Putins KGB-Vergangenheit nichts mehr mit linker Ideologie zu tun hat, sondern für typisch rechte Eigenschaften steht, ist „Frieden“ für Linksradikale immer noch das, was Moskau vorgibt.

Wie es Hillary Clinton bei Susan Sarandon nichts nützt, Bestandteil der allen linken Vorstellungen entsprechenden Obama-Administration gewesen zu sein, würde es Merkel im Ernstfall auch nichts nützen, Augsteins Kurs gefolgt zu sein.

„Im Zweifel“ würde Augstein auch für Petry und gegen Merkel schreiben, wenn dies „im Sinne des Friedens“ bzw. Moskaus wäre.

Bildergebnis für susan sarandon jack nicholson