Archive for the ‘USA’ Category

Die Medienmacht der Muslimbrüder

Februar 27, 2017

Die Muslimbrüder sind darin Meister, sich als Opfer der islamophoben Mehrheitsgesellschaft zu inszenieren.

An liebsten lässt man die Vorwürfe von jungen, dezent verschleierten Schwestern vortragen:

Schwester Rumana Ahmed hatte sich bereits mit 12 (natürlich „freiwillig“) verschleiert, bei 9/11 war sie das Opfer ihrer islamophoben Klassenkameraden, von Obama war sie dann direkt von der Uni als nationale Sicherheitsberaterin ins Weiße Haus gehievt worden (ihre Verschleierung war wohl als  Qualifikation ausreichend). Bei Trump hatte sie hingegen bereits nach ganzen 8 Tagen ihre Dienste selbst aufgekündigt, um gegen ihn „auszupacken“…

…und alle unsere Medien beten ihre typische MB-Propaganda nach:

https://www.theatlantic.com/politics/archive/2017/02/rumana-ahmed-trump/517521/

http://www.cbsnews.com/live/video/rumana-ahmed-i-lasted-eight-days-as-a-muslim-in-trumps-white-house/

http://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/muslim-donald-trump-national-security-staff-resigned-eight-days-travel-ban-white-house-rumana-ahmed-a7600006.html

http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/muslimische-ex-mitarbeiterin-ueber-trump-50590536.bild.html

http://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump–rumana-ahmed-gibt-nach-acht-tagen-auf—muslima-im-weissen-haus-7343534.html

Unter Obama wurden Muslimbrüder für ihre Anprangerung der islamophoben Mehrheitsgesellschaft, die sie mit allerlei Inszenierungen darstellten, stets belohnt.

Unvergessen bleibt die Geschichte des kleinen Uhrenbastlers, der trotz Obamas Einladung ins Weiße Haus beleidigt nach Katar (der Heimat von Al-Jazeera) abrauschte.

Je mehr man Muslimbrüdern nachgibt, desto stärker fühlen sie sich in ihrer Opferhaltung und Anspruchsmentalität bestätigt.

Falls Trump mit seinen Ankündigungen gegen die Muslimbruderschaft ernst machen sollte, hätten sie jedoch endlich einen echten Grund für ihr Gejammer.

Als Hexe würde ich mich auch vor „Hexenjagden“ fürchten.

Gute Muslimbrüder und böse Salafisten?

Januar 21, 2017

„Gute Bullen“ und „böse Bullen“ gehören zu einer bekannten Polizei-Taktik.

Die guten Bullen sind dafür da, Vertrauen zu erwecken, die bösen Bullen sollen einschüchtern.

Natürlich hält der gute Bulle in Wahrheit nicht zum Verdächtigen, sondern zu seinem scheinbar bösen Kollegen. Beide sind schließlich Teil der Polizei und verfolgen gemeinsam das gleiche Ziel.

Die Muslimbrüder sind mit ihrer „guter Bulle – böser Bulle – Taktik“ erfolgreich, weil wir nicht durchschauen, dass die guten Muslimbrüder und die bösen Salafisten zum selben Islam gehören und lediglich mit anderen Mitteln die gleichen Ziele verfolgen.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Barbaren brauchen Bastarde

Januar 16, 2017

Trump vertritt zum Irak-Krieg Thesen, die alle USA-Kritiker entzücken dürften:

Trump bezeichnete den Irak-Krieg als möglicherweise schlechteste Entscheidung in der Geschichte der USA. „Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen“, sagte er. „Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“

(Tagesspiegel)

Wie fehlerfrei Trump auf Terroranschläge in der Dimension von 9/11 reagieren würde, werden wir hoffentlich nie erleben.

Dabei übersieht Trump auch, dass der Syrische Bürgerkrieg und die Ausbreitung des IS Schlamassel sind, die nicht in der Bush-Ära, sondern mitten in der Obama-Ära der amerikanischen Nichteinmischung entstanden waren.

Trotzdem halte auch ich die damalige Interventionspolitik im Irak für einen Fehler.

Bushs und Blairs Projekt eines demokratischen Vorzeige-Staates statt der üblichen Diktaturen war wohl viel zu ambitioniert. In der Region wird man leider wohl noch lange mit Bastards wie Assad oder den Saudi-Barbaren leben müssen.

Dass ausgerechnet viele Deutsche den Irak-Krieg als große moralische Verfehlung des Westens anprangerten, war angesichts der eigenen Erfahrungen mit der amerikanischen Befreiung von einer unmenschlichen Diktatur ungerecht.

Hätte es im Irak mit Demokratie und Freiheit wie in der BRD funktioniert, wäre es für die Iraker wohl nicht das Schlechteste gewesen, selbst wenn die USA dabei auch ihren eigenen “bösen” Profit herausgeschlagen hätten.

Auch wenn ich den Krieg nicht begonnen hätte, erhoffte ich daher stets einen Erfolg der westlichen Intervention (so wie ich jetzt auch hoffe, dass Putin gegen die Islamisten siegt).

Obwohl man hier viele Jahre (auch als Linker) mit Demokratie und Freiheit gut gelebt hatte, wünschten viele den Irakern und den USA von Anfang an alles Schlechte und waren schadenfroh über jeden toten amerikanischen Soldaten und jeden durch Terror getöteten irakischen Zivilisten.

Dass Trump, der selbst ein Lieblings-Feindbild deutscher Medien ist, bei BILD das alte Lieblings-Feindbild der deutschen Journaille anpatzt, spricht nicht sehr für seinen Charakter.

Klar hätte man nach 9/11 schlauer vorgehen können als Bush. Die Taliban und Al-Qaida hätte man durch Vergeltungsschläge aus der Luft bestrafen können, ohne dabei einen einzigen amerikanischen opfern zu müssen.

Statt Saddam abzusetzen, hätte man ihn wieder zum “eigenen Bastard” machen können (wie man es übrigens auch mit Gaddafi gemacht hatte) und die Bekämpfung der Dschihadisten-Monster an ihn auslagern können.

Vor 15 Jahren hatte man jedoch leider noch die idealistische Idee, dass auch Muslime trotz ihrer Diktaturen und Tyranneien wie die Deutschen oder die Japaner lieber in Demokratie und Freiheit leben wollen.

Heute weiß man, dass die Demokratie-Bemühungen ein Fehler waren, da Araber entweder durch barbarische, aber wenigstens säkulare Bastarde wie Saddams, Assads, Gaddafis in Schach gehalten werden müssen oder ihre noch schlimmere islamische Mullah-, Taliban-, IS-Barbarei errichten.

Allerdings müsste man dann auch so abgeklärt sein, barbarische Araber nicht in unsere demokratische freie Welt zu importieren, zumal wir hier (noch) keine Saddams haben, die dafür sorgen, dass ihre islamische Barbarei unter Kontrolle gehalten wird.

Trump sieht die Politik der Einmischung in barbarische Angelegenheiten als Fehler an, er betrachtet es jedoch konsequenterweise auch als Fehler, Barbaren ins eigene Land zu holen, wie es Merkel getan hat.

Wir Europäer sehen in Arabern zwar edle Wilde, die man nicht mit Demokratie behelligen darf. Gleichzeitig glauben wir jedoch, dass die islamische Massenzuwanderung für unsere eigene Demokratie eine tolle Bereicherung wäre.

Todenhöfer schleimt bei Trump

Januar 15, 2017

DIE USA AUF DEM WEG INS DSCHUNGELCAMP?
Liebe Freunde, dass die USA oft andere Länder und Regionen ins Chaos stürzen, ist nicht neu. Korea, Vietnam, Mittel- und Lateinamerika sowie der Mittlere Osten sind nur Beispiele. Dass sie sich jetzt auch zuhause wie im Dschungelcamp aufführen, ist neu. Auch ich bin gegenüber Trump skeptisch. Aber es ist eine Frage demokratischer Fairness, sein offizielles Regierungsprogramm abzuwarten, bevor man sich auf ihn stürzt.

(Jürgen Todenhöfer)

Wie fair war Jürgen Todenhöfer zu Donald Trump?

Bild könnte enthalten: Text

Die Muslimbruderschaft und ihr christlich-demokratischer Bruder Todenhöfer hatten Trump als einen kranken Psychopathen dargestellt, weil er im Wahlkampf versprochen hatte, endlich den Islamisten die Stirn zu bieten und die Muslimbruderschaft auf die Terrorliste zu setzen.

Nachdem die eigene Kandidatin trotz Milliardenzuwendungen aus Katar bei den US-Wahlen verloren hat, bleibt den Muslimbrüdern nur noch kriecherische Anbiederung bei Trump, um ihn doch noch von seinem Wahlversprechen abzubringen und so das „Disaster für die Muslimbruderschaft“ abzuwenden.

Obwohl Obama und seine Außenministerin Clinton den Muslimbrüdern absolut hörig waren, wurden sie in den Medien der Muslimbruderschaft (wie Al-Jazeera) ständig kritisiert.

Je mehr man den Muslimbrüdern nachgibt, desto intensiver wird die Opferhaltung und Anspruchsmentalität ausgelebt.

Besonders in der westlichen Welt war die Muslimbruderschaft in den letzen Jahrzehnten überaus erfolgreich und hat die Politik in vielen Ländern massiv unterwandert.

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Der Bruch mit der Muslimbruderschaft in den USA könnte eine der wichtigsten Taten der Trump-Administration werden.

Die Merkel-Obama-Ära in Asyl-Zahlen

November 17, 2016

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch trotz 9/11 und Bushs Interventionen eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen messen konnte:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Seit sich Obamas „rote Linien“ als leeres Geschwafel entpuppten, und so Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen so richtig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Merkels Mutti-Teresa-Syndrom ließ die Zahlen dann endgültig explodieren:

2015_________________________________1.000.000+

Unter dem „dummen“ Bush und dem „unmoralischen“ Schröder waren die Asylzahlen hingegen stetig zurückgegangen.

Bildergebnis für merkel obama

Linke für Trump

Oktober 26, 2016

Obwohl die Ära Bush durch den schlimmsten Terroranschlag der Geschichte geprägt war, blieb die USA unter Bush ein starkes offenes Land, in dem ein Schwarzer mit einem arabischen Namen Präsident werden konnte.

Heute ist Amerika so schwach, wie es sich die USA-Hasser stets gewünscht hatten.

Nach 8 Jahren Obama hat ein schmieriger Typ wie Trump ernsthafte Chancen, zum Präsidenten gewählt zu werden.

Lustig ist, dass die besonders Linksradikalen wie Hollywood-Kommunistin Susan Sarandon und Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein im Sinne des „Friedens“ zu Trump halten:

Die linke Schauspielerin Susan Sarandon lehnt Hillary Clinton ab und unterstützt Bernie Sanders. Auf die Frage, ob sie am Ende Hillary wählen würde, um Trump zu verhindern, war sie sich nicht sicher.

(Tagesspiegel)

Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

(SPON)

Auch wenn Putins Russland außer Putins KGB-Vergangenheit nichts mehr mit linker Ideologie zu tun hat, sondern für typisch rechte Eigenschaften steht, ist „Frieden“ für Linksradikale immer noch das, was Moskau vorgibt.

Wie es Hillary Clinton bei Susan Sarandon nichts nützt, Bestandteil der allen linken Vorstellungen entsprechenden Obama-Administration gewesen zu sein, würde es Merkel im Ernstfall auch nichts nützen, Augsteins Kurs gefolgt zu sein.

„Im Zweifel“ würde Augstein auch für Petry und gegen Merkel schreiben, wenn dies „im Sinne des Friedens“ bzw. Moskaus wäre.

Bildergebnis für susan sarandon jack nicholson

Obamas Hinterlassenschaft

Oktober 26, 2016

Obama war zwar der Liebling der globalen Intelligenzija. Die USA bleibt jedoch der alte Klassenfeind.

Obama hat sein Amt – wie man es sich von ihm auch erwarten durfte bzw. musste – statt als Weltpolizist als Weltmoralist ausgelegt. Statt den Verlust des amerikanischen Sheriffs auszugleichen, hat Europas Führerin mit Obama um den Titel des Weltmoralapostels wettgeeifert.

Die „roten Linien“, die Obama gezogen hatte, wurden (zu Recht) nie ernst genommen.

Dabei wäre Assad Jr. im Gegensatz zu Saddam oder Gaddafi wahrscheinlich am liebsten rasch ins Exil gegangen, statt sich einen Bürgerkrieg gegen die sunnitische Bevölkerungsmehrheit anzutun.

Aufgrund Obamas offenkundiger Schwäche war es für Putin und die Mullahs leicht, Assad vom Weitermachen zu überzeugen.

Der jahrelange Konflikt in Syrien hat zu einer Etablierung eines neuen Talibanstaates geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist.

Obamas Nachfolger wird den Terrorstaat in seiner Verlassenschaft übernehmen, so wie Bush auch den afghanischen Talibanstaat zuvor von Bill Clinton geerbt hatte.

Bush und Blair hatten sich mit dem ambitionierten Projekt eines demokratischen arabischen Vorzeige-Staates im Irak zweifellos übernommen.

Trotzdem wurde Obama ein geordnetes Land übergeben, nachdem Bush (gegen die Stimmen der Demokraten) den Terror 2007 durch die Surge-Strategie erfolgreich eingedämmt hatte.

Idioten wie Todenhöfer, die Bush für den Terror-Staat von heute verantwortlich machen wollen, hatten den Terror von damals übrigens als edlen „Widerstand gegen die fremden Besatzer“ beschrieben, obwohl sich der Terror zu 90 % gegen die eigene Bevölkerung richtete.

Todenhöfers edle „Zaids“ von damals gehörten zur selben Mörderbande, bei der Todenhöfer auch aktuell wieder zu Besuch war.

Pathetisch, pathologisch, putinistisch

September 23, 2016

Der Film, den Oliver Stone über Edward Snowden gedreht hat und der jetzt in die Kinos kommt, ist pathetisch. Gut so. Pathos ist das Fach von Hollywood. Aber auch die Geschichte von Snowden ist pathetisch. Edward Snowden hat sich geopfert. Für uns alle. Buchstäblich für jeden einzelnen von uns.

Denn jeder einzelne ist ein Objekt des amerikanischen Daten-Imperialismus.

(Augstein – SPON)

Stone ist pathetisch, Augstein ist pathologisch und Snowden ist beim Putin.

Deutsche Antiimperialisten würden mit der Wahl Trumps allerdings ein schlimmes Dilemma beschert bekommen.

Wenn auch die USA von einem Putinisten regiert werden, kann man dann noch zu Putin halten?

Schon allein deswegen drücke ich für Trump die Daumen. Mal sehen, ob er dann seine Ankündigungen umsetzt und gegen Snowden Putin-Methoden anwendet. Assange sollte ebenfalls aufpassen, was er sich wünscht, denn es könnte auch bei ihm in Erfüllung gehen.

Putin würde wohl vollstes Verständnis für Trump haben. Wenn im Weißen Haus ohnehin ein Putinist sitzt, braucht er Verräter wie Snowden oder Assange nicht mehr.

Was geschieht, wenn diese Macht in die „falschen“ Händen gerät? Gibt es „richtige“ Hände für eine solche Macht? Jeder mag sich überlegen, was aus der Demokratie wird, wenn Leute wie Donald Trump oder Marine Le Pen über die Instrumente der totalen digitalen Kontrolle verfügen.

Wenn man die Demokratie abschaffen will und einen totalitären Staat einführen will, braucht man nur die Methoden der real existierenden sozialistischen Diktaturen anwenden. In Kuba oder Nordkorea gibt es kein Internet, in China ist es stark eingeschränkt.

Justizminister Maas betätigt sich allerdings auch schon jetzt als Säuberer der sozialen Medien, und Augstein denunziert in seinen Kolumnen regelmäßig die „Nazis“, die man ausschalten muss.

Dumm und dümmer

September 18, 2016

Jeder Idiot kann auf der aktuellen Karte des syrischen Bürgerkriegs von Wikipedia sehen, dass Deir ez-Zor nicht vom IS, sondern vom Assad-Regime gehalten wird. Es gibt in der Gegend auch keine Verbündete der USA, denen man mit Luftangriffen helfen könnte:

Syrian Civil War map.svg

Es konnte also nicht sein, dass die USA so dumm waren, Assads Truppen versehentlich zu bombardieren. Daher hielt ich die Meldungen über den Luftangriff zunächst für den üblichen Propaganda-Blödsinn der russischen Medien.

Aber diese US-Regierung scheint wirklich so dämlich zu sein, dass sie den IS mit ihren Angriffen unterstützen will.

Die intriganten Muslimbrüder von der „Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ freuen sich natürlich über den Schaden für die gemeinsamen Feinde und versuchen die Opferzahlen entsprechend hochzuschrauben (von 60 auf 83).

Intelligent, hübsch, gebildet, indoktriniert, tot

Februar 8, 2016

Sie war intelligent, hübsch, gebildet. Und besonders warmherzig. Die amerikanische Studentin Lauren M. (25) wollte einfach nur an das Gute glauben. Dann wurde sie in ihrer Wiener Wohnung ermordet.

(Kronen Zeitung)

Statt im jungen Gambier einen Mann aus völlig anderen, viel brutaleren Verhältnissen zu erkennen, sah sie in ihm den reinherzigen, edlen Wilden, den sie schon aufgrund ihrer „weißen Schuld“ unbedingt retten musste.

Einen weißen ungebildeten Lümmel aus irgendeinem Hinterwald-Kaff hätte sie wohl nie so bedenkenlos in ihre Wohnung gelassen.

In jedem Afrikaner soll man jedoch als gute Amerikanerin gleich Obamas Dad erkennen, der schließlich auch aus Afrika stammte.

Dass es sich bei Obamas Vater um einen intelligenten, gebildeten Studenten aus bester Familie handelte, wird dabei übersehen.

Aber was soll man sich von einer jungen, naiven Frau erwarten, wenn auch der weise Obama behauptet, in jedem kleinen schwarzen Gangster den Sohn, den er leider nie hatte, zu erkennen, auch wenn er außer der Hautfarbe nichts mit ihm gemeinsam hat:

If I had a son, he’d look like Trayvon

Die „gut gemeinte“ Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund der Hautfarbe ist nicht nur rassistisch, leider kann sie wie im Fall der intelligenten, hübschen, gebildeten Studentin aus Colorado sogar tödlich enden.